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$QQQ $SOXL $DRAM Heute in der Nacht um 2:00 Uhr veröffentlichte die Fed das Protokoll der Sitzung – worauf sollten wir achten?
Powell wird das Protokoll höchstwahrscheinlich ähnlich wie bei der Änderung der Politik-Erklärung deutlich „verschlanken“. In der Juniversion hat er die Erklärung von 340 Wörtern auf 130 gekürzt und dabei sämtliche zukunftsgerichteten Hinweise gestrichen. Dieser komprimierende Stil wird sich zwangsläufig auch im Protokoll fortsetzen.
Das Protokoll selbst sendet zwei wichtige Signale:
Erstens: Die Bruchlinie „9 zu 9“ liegt nun offen auf dem Tisch. Von 18 Entscheidungsträgern sind 9 der Ansicht, dass im Jahr 2026 Zinserhöhungen nötig sind (die Punktdiagramm-Prognose für die Zins-Medianrate zum Jahresende springt von 3,4 % auf 3,8 %), 8 unterstützen die Beibehaltung, und 1 plädiert sogar für Zinssenkungen. Dass Powell keine Zinsprognosen vorlegt, ist für sich genommen das deutlichste Signal in eine noch härtere Richtung.
Zweitens: „Streit in der Familie“ ist inzwischen zur neuen Normalität geworden. Powell beschreibt die intensiven internen Debatten als „family fight“, aber man streitet sich hinter verschlossenen Türen. Laut Bloomberg-Daten haben Fed-Vertreter seit Ende Juni nur 18 Mal öffentlich gesprochen, im Vorjahreszeitraum waren es 49 Mal.
Das Problem: Dieses Protokoll spiegelt die wirtschaftliche Einschätzung Mitte Juni wider – zu diesem Zeitpunkt waren die Beschäftigungsdaten (Nonfarm Payrolls) vom Juni noch nicht veröffentlicht. Später zeigte sich, dass die Zahl der neu geschaffenen Stellen lediglich 57.000 betrug – deutlich unter den Erwartungen. Damit könnte der Tenor des Protokolls inzwischen überholt sein.
Auswirkungen auf den Markt: Je unklarer das Protokoll, desto stärker wird die Marktteilnahme auf Daten wie den CPI angewiesen sein – die Volatilität wird entsprechend noch größer. Der Markt hatte ursprünglich gehofft, dass das Protokoll Hinweise dafür liefert, ob im September Zinserhöhungen anstehen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass der Ertrag begrenzt sein wird.
$SPCXB $SPCX Wall Street ist kollektiv bullisch bei SpaceX? Kursziel 300 US-Dollar! Ist das zuverlässig oder nicht?
Kürzlich haben große Investmentbanken an der Wall Street zahlreiche Berichte veröffentlicht und das Kursziel für SpaceX nach oben angepasst.
Und das Kursziel von 300 US-Dollar von Morgan Stanley ist eher eine Art „Glaubensvotum“ an die persönliche Umsetzungsstärke von Musk, statt ein ausgerechneter Bewertungsanker. Man kann SpaceX in drei Geschäftsteile aufteilen, um eine Bewertung vorzunehmen:
Erstens: Die Bewertung für Raketenstarts liegt bei etwa 4100–5600 Milliarden, Starlink bei etwa 5900–7300 Milliarden. Diese beiden Bereiche haben echte Aufträge und Cashflows als Grundlage – relativ zuverlässig.
Zweitens: Das KI-Inferenzgeschäft springt direkt von 700 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf 15,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 und weiter auf 589,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2031. Dieses Wachstumstempo überschreitet bereits den Bereich finanzieller Prognosen – es wirkt eher so, als würde die Erzählung „Musk kann es schaffen“ einfach in Zahlen umgerechnet.
Drittens: In den Verträgen zur Rechenleistung steckt eine Kündigungsklausel mit 90 Tagen Vorlauf. Goldman Sachs hat außerdem die Bewertung von xAI und die SpaceX-Einnahmen aus Rechenleistung zusammen in eine Rechnung gepackt – als würde man dasselbe Asset zweimal abzählen. Der Verdacht liegt nahe.
300 US-Dollar sind nicht ausgerechnet, sondern „aus dem Glauben heraus“ entstanden. Das Kursziel von 205 US-Dollar von Goldman Sachs dürfte näher an der Realität am Boden liegen.
$EDGE im Einsatz für einen überverkauften Rebound Das Kontrakt-Open-Interest beginnt stark anzusteigen Die Hauptkräfte sind eher bullisch BTC und ETH bewegen sich zu seltsam Machen wir trotzdem Long
$CL $BZ Das Waffenstillstands-Tempo ist schneller als beim Umblättern eines Buches, der Ölpreis fliegt mit Trumps Wortschwall davon
Das 60-Tage-Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran hielt nicht einmal zwei Wochen. Der Iran versenkte im Golf von Hormus drei Schiffe am Stück, die US-Truppen bombardierten daraufhin über 80 Ziele und zogen nebenbei die gerade gewährte Ausnahme für Ölexporte wieder zurück. Trumps Originalwortlaut: „Entweder man kommt zu einer Vereinbarung, oder man erledigt das Ganze.“
Brent stieg auf über 74 US-Dollar, WTI kletterte über 72. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen wurde auf 4,55 % hochgedrückt – sobald der Ölpreis steigt, schießen die Inflationserwartungen ebenfalls in die Höhe, und die US-Notenbank traut sich erst recht nicht, lockerzulassen.
Als der Ölpreis zuvor von 126 auf unter 70 fiel, gingen die Bären auf der ganzen Linie auf „Short“ durch. Sobald das Abkommen platzte, kam es zu einer panikartigen Short-Eindeckung, die den Preis noch weiter nach oben trieb. Citi sagt: Bei einer Entspannung sind 60–65 möglich – aber falls es wirklich zum Krieg kommt, ist auch 85+ kein Traum. #美国打击伊朗并撤销石油豁免 #美国对伊朗发动新一轮打击 #黄金下跌 #现货黄金跌破4100美元
$SKHYNIX $KORU $DRAM Wechselkurs steigt, Aktienkurs fällt – ist das alles darauf zurückzuführen, dass Hynix an der US-Börse gelistet werden soll?
Wechselkurs, Hynix-Listing und der starke Kursrutsch – diese drei Dinge sind eigentlich ein und dasselbe Ereignis in drei Facetten, die sich gegenseitig bedingen.
1. Warum steigt der Wechselkurs (der Koreanische Won wird aufgewertet)?
Hynix will in den USA über ADR-Finanzierungen 28 Milliarden US-Dollar einsammeln. Dieses USD-Funding wird letztlich wieder in Won umgerechnet und in Korea für den Inlandsbedarf verwendet. Anstatt zu warten, bis die US-Dollar ankommen und sie dann umzutauschen, wird – weil der Wechselkurs bei einem hohen Niveau von 1540 Won pro US-Dollar liegt – vorher über Termingeschäfte der Preis abgesichert. Plötzlich gibt es am Markt einen Dollar-Verkäufer in der Größenordnung von 28 Milliarden US-Dollar. Wenn das Dollarangebot die Nachfrage übersteigt, wertet sich der Won zwangsläufig auf.
2. Warum fällt der Aktienkurs?
Erster Stich: Das Branchenfundament lockert sich. Am 1. Juli kündigte Meta an, zusätzliche KI-Rechenleistung zu vermieten. Der Markt beginnt plötzlich zu befürchten: Ist es möglich, dass KI-Rechenleistung künftig überflüssig wird? Wird die Nachfrage nach HBM nachlassen? Der Philadelphia-Halbleiterindex fiel innerhalb von zwei Tagen um mehr als 10 %.
Zweiter Stich: Der „Konjunktur-Fluch“ – je besser die Ergebnisse, desto härter der Rückschlag. Am 7. Juli lieferte Samsung einen „explosiven“ Bericht: Betriebsgewinn 89,4 Billionen Won, im Jahresvergleich um 18-mal höher. Doch Speicher ist eine stark zyklische Branche – der Aktienkurs erreicht seinen Höhepunkt immer schon, bevor die Ergebnisse ihren Höhepunkt erreichen. In der ersten Jahreshälfte hat Hynix bereits um fast das 13-Fache zugelegt; die positiven Ergebnis-Erwartungen waren längst vorweggenommen.
Dritter Stich: Hebel-„Tritt“-Effekt. Am Markt gibt es einen Hynix-ETF mit dem 2-fachen Hebel im Volumen von 13 Milliarden US-Dollar. Wenn der Kurs fällt, müssen Anleger, um das Hebelverhältnis zu halten, zwangsweise verkaufen – je mehr sie verkaufen, desto stärker fällt der Kurs; je stärker der Kurs fällt, desto mehr muss verkauft werden. Hynix fiel in neun Handelstagen von knapp 3 Millionen Won auf 2,1 Millionen Won. Damit verdampften über 260 Milliarden US-Dollar.
3. Wechselkurs und Aktienkurs – die Kopplung
Eine Aufwertung des Wechselkurses ist für exportorientierte koreanische Chip-Aktien an sich schon ein Negativfaktor – Produkte werden teurer. Und als UBS die Arbitrage-Strategie empfahl: „Hynix-ADR kaufen und koreanische Aktien verkaufen“, verschärfte das zusätzlich den Verkaufsdruck auf die koreanischen Stammaktien. Ausländische Investoren haben in diesem Jahr bereits über 102,3 Milliarden US-Dollar netto an koreanischen Aktien verkauft. Wenn man koreanische Aktien verkauft, USD tauscht und ADR kauft, verstärkt dieser Kreislauf weiter den Druck auf den Won – es entsteht eine negative Rückkopplung: „Aktienkurs fällt → Auslands-Gelder laufen davon → Wechselkurs fällt weiter → Aktienkurs fällt weiter“.
Der Wechselkurs steigt, weil Hynix den Währungsumtausch braucht. Der Aktienkurs fällt, weil sich die Branchen-Erwartungen lockern + der Zyklus seinen Höhepunkt erreicht + der Hebel-„Tritt“-Effekt wirkt. Drei Dinge – und sie bedingen sich gegenseitig. #韩国股市较高点下跌20% #SK海力士美国上市获超额认购
$Alibaba (BABA.US)$ US-Aktien-Abendhandel steigt um fast 11 %
Laut den Nachrichten: Alibaba führt eine systematische Integration seiner Agent-Produktlinie durch. Als Basis dient QoderWork; die Kernfähigkeiten von „悟空“ und „MuleRun“ werden zusammengeführt und zu einem KI-Produkt weiterentwickelt, das auf Unternehmens-Szenarien im Bereich Produktivität ausgerichtet ist. Die Gesamtverantwortung hierfür liegt bei dem DingTalk-CEO Chen Yusen.
Alibaba erklärte dazu, dass QoderWork, „悟空“ und MuleRun mit ihren bestehenden Produkten und Diensten in Zukunft nahtlos aktualisiert werden und dass alle Nutzerrechte davon unberührt bleiben.$BABA
$LAB Von 6,0 Milliarden auf 1,5 Milliarden: Warum ist LAB in dieser Runde so heftig gefallen?
LAB ist heute um 67% eingebrochen. Von dem Hoch am 2. Juni bei 27,22 US-Dollar auf rund 5 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung ist von 6 Milliarden auf direkt 1,5 Milliarden Dollar geschrumpft. Nicht weil der Markt schlecht ist, sondern weil dieses Projekt selbst ein „Köder/‘Mine’“ ist.
Erstens: 95% der Anteile liegen in den Händen von Insidern – Kleinanleger sind nur dazu da, die Rechnung zu bezahlen. Der On-Chain-Detektiv ZachXBT hat das im Mai bereits belegt: Insider kontrollieren über 95% des Token-Angebots. 30 Wal-Adressen halten 99% der Versorgung. Das ist kein dezentralisiertes Projekt, sondern im Grunde der private Geldautomaten des „Market Makers“.
Zweitens: Im Juli und August kommt das Unlocking – riesige Mengen warten darauf, den Kurs abzuwerfen. Aktuell sind nur 312 Millionen Coins im Umlauf, also 31% von insgesamt 1 Milliarde. BubbleMaps hat schon vor einem Monat gewarnt: „Das wird hässlich“. Frühe Investoren halten mit einem Buchgewinn von 1 Milliarde Dollar – sie sitzen nur auf dem Abverkauf zum Auscashen. Jetzt ist der Buchgewinn nur noch 500 Millionen. Wenn sie nicht jetzt rennen, bekommen sie nie wieder ihre Suppe.
Drittens: Kontrakt-Trampling – Longs werden in einer Kettenreaktion liquidiert. Nachdem LAB die wichtige Unterstützung bei 12 US-Dollar unterschritten hat, beginnen gehebelte Longs in einer Ketten-Liquidation zu platzen. Offene Kontrakte sind um 23% auf 130 Millionen Dollar gefallen, die Funding Rate ist ins Negative gedreht, und die Bären haben das Steuer endgültig übernommen. So verrückt, wie es zuvor gestiegen ist – so schlimm fällt es jetzt.
On-Chain wird bereits geflüchtet. Eine Wal-Adresse hat innerhalb von 48 Stunden 670 Millionen Tokens abgestoßen – 92% des Umlaufs – und dabei 64,8 Millionen USDT eingecasht. Das frühe Projekt des Gründers, Eesee, ist ebenfalls so ein Muster: Nachdem das Team den Fokus verlagert hat, sind Investoren massiv zu Schaden gekommen. Das ist bereits Routine.
$SAMSUNG $SKHYNIX $DRAM Umsatz steigt um das 19-Fache, doch die Aktie fällt um 10%?! Der Speicher-Chip-Gigant gerät in „Scheinwerfer-Tod“, wovor hat der Markt Angst?
Kurz zusammengefasst: Die Kernlogik des starken Absturzes sehe ich in vier Punkten:
1. „Kaufe die Erwartung, verkaufe die Realität“ – Gute Nachrichten sind ausgereizt, also wird daraus ein Negativfaktor
Der Betriebsgewinn von Samsung im 2. Quartal explodierte um das 18-Fache, und der Jahresgewinn soll voraussichtlich die Summe der letzten 40 Jahre übertreffen – doch die Aktie fällt trotzdem brutal. Der Grund: Der Markt hat diese guten Nachrichten bereits im Voraus eingepreist. Seit 2019 hat Samsung in 16 Quartalen die Erwartungen übertroffen, in 10 Fällen fiel der Kurs nach der Bekanntgabe. Übererfüllung wird damit zum Verkaufs- bzw. Versandsignal.
2. Der Glaube an KI wackelt – Sorgen vor Überkapazitäten bei der Rechenleistung werden konkreter
Aus dem Markt verlautet, dass große Käufer wie Meta beginnen, Teile ihrer ungenutzten Rechenleistung zu verkaufen. Das schürt die Befürchtung, dass Technologieriesen ihre KI-Investitionsausgaben kürzen. In Kombination mit der Ankündigung Südkoreas, ein extrem umfangreiches Expansionsprogramm umzusetzen (8.000 Billionen Won für den Bau von vier neuen Chip-Fabriken), beginnen Investoren zu zweifeln: Wie lange kann der von KI getriebene Speicher-Superzyklus noch anhalten?
3. Starker Kursanstieg + hektisches Trampling durch Leverage-Gelder – Gewinne werden gebündelt realisiert
Die Speicheraktien haben zuvor einen „parabolischen“ Aufstieg erlebt: Samsung ist bis heute im laufenden Jahr um über 155% gestiegen. Anpassungen bei südkoreanischen gehebelten Semiconductor-ETFs lösten eine große Gewinnmitnahme aus; zeitweise löste der KOSPI in Südkorea sogar einen Handelsstopp (Circuit Breaker) aus.
4. Nachlassender Preisdruck – institutionelle Warnung: Die Kursgewinne sind am Höhepunkt
Berichte aus dem CFM-Flash-Speichermarkt zeigen: Im zweiten Halbjahr steigen die Speicherpreise zwar weiter, aber das Quartalswachstum (im Vergleich zum Vormonat/der Vorperiode) wird sich verengen. Gleichzeitig sind Samsung, SK hynix und Micron in den USA mit einer Sammelklage konfrontiert: Ihnen wird vorgeworfen, sich verschworen zu haben, um die Produktion von traditionellem DRAM zu drosseln, sodass die Preise innerhalb von vier Jahren um 700% explodierten – das erhöht das Risiko von politischer und regulatorischer Überwachung. #韩国KOSPI跌4.91%触发熔断 #三星季度利润激增19倍
$MU $SNDK $INTC Bericht zum US-Börsenschluss: Samsungs Quartalszahlen brechen den Markt
● US-Speicher-Aktien geraten kollektiv stark unter Druck: Obwohl der Gewinn von Samsung Electronics im Q2 um mehr als das 18-Fache gestiegen ist und einen historischen Höchststand erreicht, hegt der Markt Zweifel an der Nachhaltigkeit der von KI getriebenen Rally, was die Speicherbranche belastet. Micron Technology (MU) schloss mit -4,71%, Sandisk (SNDK) mit -7,26% und Intel (INTC) mit -9,66%.
● Nvidia (NVDA): Umsatztätigkeit auf Rang zwei, Kursanstieg um 0,71%. Obwohl die negative Stimmung zunimmt, ist der Finanzkommentator Jim Cramer der Ansicht, dass Nvidia weiterhin das zentrale Fundament des KI-Booms bleibt.
● SpaceX (SPCX): Am ersten Tag der Indexaufnahme fiel die Aktie um 6,83% und markierte einen neuen Schlusskurs-Tiefstand. JPMorgan weist darauf hin, dass bei einer möglichen Zusammenführung von Tesla und SpaceX unter anderem potenzielle Hürden wie behördliche Genehmigungen in mehreren Rechtsgebieten bestehen.
● KI-Strategien der Tech-Giganten: Microsoft (MSFT) stieg um 0,54% und setzt darauf, mit selbst entwickelten Modellen Drittanbieter-KI-Anbieter zu ersetzen; Meta (META) legte um 2,55% zu und stellte ein neues KI-Modell namens Muse Image vor, um Bilder zu erstellen.
● Amazon (AMZN): Anstieg um 0,75%; das Unternehmen bereitet sich darauf vor, mindestens 25,0 Milliarden US-Dollar an USD-Anleihen zu emittieren, um Investitionen in die KI-Infrastruktur zu unterstützen.
$LAB lab extremen Multi-Empty- und Long-Short-Doppelschlag-Verlauf Die Gebühr ist auch wieder schnell um -2% gefallen Der Fonds/„Betrüger“ will die Geduld aller erst ausreizen, dann wieder anfangen zu verkaufen