$LAB Von 6,0 Milliarden auf 1,5 Milliarden: Warum ist LAB in dieser Runde so heftig gefallen?
LAB ist heute um 67% eingebrochen. Von dem Hoch am 2. Juni bei 27,22 US-Dollar auf rund 5 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung ist von 6 Milliarden auf direkt 1,5 Milliarden Dollar geschrumpft. Nicht weil der Markt schlecht ist, sondern weil dieses Projekt selbst ein „Köder/‘Mine’“ ist.
Erstens: 95% der Anteile liegen in den Händen von Insidern – Kleinanleger sind nur dazu da, die Rechnung zu bezahlen. Der On-Chain-Detektiv ZachXBT hat das im Mai bereits belegt: Insider kontrollieren über 95% des Token-Angebots. 30 Wal-Adressen halten 99% der Versorgung. Das ist kein dezentralisiertes Projekt, sondern im Grunde der private Geldautomaten des „Market Makers“.
Zweitens: Im Juli und August kommt das Unlocking – riesige Mengen warten darauf, den Kurs abzuwerfen. Aktuell sind nur 312 Millionen Coins im Umlauf, also 31% von insgesamt 1 Milliarde. BubbleMaps hat schon vor einem Monat gewarnt: „Das wird hässlich“. Frühe Investoren halten mit einem Buchgewinn von 1 Milliarde Dollar – sie sitzen nur auf dem Abverkauf zum Auscashen. Jetzt ist der Buchgewinn nur noch 500 Millionen. Wenn sie nicht jetzt rennen, bekommen sie nie wieder ihre Suppe.
Drittens: Kontrakt-Trampling – Longs werden in einer Kettenreaktion liquidiert. Nachdem LAB die wichtige Unterstützung bei 12 US-Dollar unterschritten hat, beginnen gehebelte Longs in einer Ketten-Liquidation zu platzen. Offene Kontrakte sind um 23% auf 130 Millionen Dollar gefallen, die Funding Rate ist ins Negative gedreht, und die Bären haben das Steuer endgültig übernommen. So verrückt, wie es zuvor gestiegen ist – so schlimm fällt es jetzt.
On-Chain wird bereits geflüchtet. Eine Wal-Adresse hat innerhalb von 48 Stunden 670 Millionen Tokens abgestoßen – 92% des Umlaufs – und dabei 64,8 Millionen USDT eingecasht. Das frühe Projekt des Gründers, Eesee, ist ebenfalls so ein Muster: Nachdem das Team den Fokus verlagert hat, sind Investoren massiv zu Schaden gekommen. Das ist bereits Routine.
LAB ist heute um 67% eingebrochen. Von dem Hoch am 2. Juni bei 27,22 US-Dollar auf rund 5 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung ist von 6 Milliarden auf direkt 1,5 Milliarden Dollar geschrumpft. Nicht weil der Markt schlecht ist, sondern weil dieses Projekt selbst ein „Köder/‘Mine’“ ist.
Erstens: 95% der Anteile liegen in den Händen von Insidern – Kleinanleger sind nur dazu da, die Rechnung zu bezahlen. Der On-Chain-Detektiv ZachXBT hat das im Mai bereits belegt: Insider kontrollieren über 95% des Token-Angebots. 30 Wal-Adressen halten 99% der Versorgung. Das ist kein dezentralisiertes Projekt, sondern im Grunde der private Geldautomaten des „Market Makers“.
Zweitens: Im Juli und August kommt das Unlocking – riesige Mengen warten darauf, den Kurs abzuwerfen. Aktuell sind nur 312 Millionen Coins im Umlauf, also 31% von insgesamt 1 Milliarde. BubbleMaps hat schon vor einem Monat gewarnt: „Das wird hässlich“. Frühe Investoren halten mit einem Buchgewinn von 1 Milliarde Dollar – sie sitzen nur auf dem Abverkauf zum Auscashen. Jetzt ist der Buchgewinn nur noch 500 Millionen. Wenn sie nicht jetzt rennen, bekommen sie nie wieder ihre Suppe.
Drittens: Kontrakt-Trampling – Longs werden in einer Kettenreaktion liquidiert. Nachdem LAB die wichtige Unterstützung bei 12 US-Dollar unterschritten hat, beginnen gehebelte Longs in einer Ketten-Liquidation zu platzen. Offene Kontrakte sind um 23% auf 130 Millionen Dollar gefallen, die Funding Rate ist ins Negative gedreht, und die Bären haben das Steuer endgültig übernommen. So verrückt, wie es zuvor gestiegen ist – so schlimm fällt es jetzt.
On-Chain wird bereits geflüchtet. Eine Wal-Adresse hat innerhalb von 48 Stunden 670 Millionen Tokens abgestoßen – 92% des Umlaufs – und dabei 64,8 Millionen USDT eingecasht. Das frühe Projekt des Gründers, Eesee, ist ebenfalls so ein Muster: Nachdem das Team den Fokus verlagert hat, sind Investoren massiv zu Schaden gekommen. Das ist bereits Routine.
