$TRUMP 🚨🇺🇸 PRÄSIDENT TRUMP SOEBEN:
„Toyota verlagert die Produktion von Mexiko in die Vereinigten Staaten (Texas!). Eine wirklich große Sache. Zölle wirken!“
So ist es tatsächlich.
Am 6. Juli 2026 kündigte Toyota eine Investition in Höhe von 3,6 Milliarden US-Dollar an, um die Produktion seines Tacoma-Pick-ups von seinem Werk in Mexiko nach San Antonio, Texas, zu verlagern.
Die Verlagerung schafft 2.000 neue Arbeitsplätze und erhöht die jährliche Produktionskapazität des Werks von 200.000 auf 350.000 Fahrzeuge bis 2030.
Und der Zeitpunkt ist kein Zufall.
Am 1. Juli 2026 ließ die USA das Nordamerikanische Handelsabkommen mit Mexiko auslaufen, ohne es zu erneuern. Toyota hat nicht abgewartet, was als Nächstes kommt.
Mit jetzt geltenden 25 Prozent Autounterzöllen ist es teurer geworden, in Mexiko zu produzieren und Autos in die USA zu verschiffen, als von Anfang an in Texas zu bauen.
Daher investiert Toyota 3,6 Milliarden US-Dollar, um zurückzugehen.
Das ist wichtig, weil Toyota keine US-amerikanische Firma ist. Toyota ist der weltweit größte Autohersteller nach Verkaufszahlen. Wenn ein japanisches Unternehmen die Produktion speziell wegen Zöllen in die USA verlagert, ist das das deutlichste Beispiel dafür, dass Trumps Handelspolitik funktioniert.
Im November 2025 sagte Toyota Investitionen in den USA in Höhe von insgesamt 10 Milliarden US-Dollar über die nächsten fünf Jahre zu.
2020 verlegte Toyota die Produktion des Tacoma von San Antonio nach Mexiko, um Kosten zu senken. Sechs Jahre später, mit Zöllen, geht es zurück und investiert 3,6 Milliarden US-Dollar, um das zu tun.
Das neue Werk soll bis 2030 vollständig in Betrieb sein.
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