🚨 SÜDKOREA HAT SOEBEN 650 MILLIARDEN US-DOLLAR FÜR KI- UND CHIP-AUSGABEN VORGESTELLT.
Samsung und SK Hynix haben einen gemeinsamen Investitionsplan angekündigt, der im nächsten Jahrzehnt 1.000 Billionen Won übertreffen könnte (650 MILLIARDEN US-DOLLAR), flankiert durch die Initiative von Präsident Lee Jae Myung für ein ausgewogenes Wachstum in den Regionen.
Hier die Aufschlüsselung:
1. Samsung und SK Hynix kündigen 800 Billionen Won (518 Mrd. US-Dollar) Investitionen in vier Halbleiter-Fertigungsanlagen an.
2. 81 Billionen Won (52,45 Mrd. US-Dollar) fließen in HBM-Packaging-Einrichtungen.
3. 30 Billionen Won (19,42 Mrd. US-Dollar) über 15 Jahre für Speichertechnologie der nächsten Generation.
4. Seouls DRAM-Produktion soll sich innerhalb von 5 Jahren verdoppeln.
5. Bis 2035 ist eine Kapazität von 18,4 Gigawatt für KI-Rechenzentren geplant, beginnend mit 8,4 Gigawatt bis 2029 von SK Group, GS Group und Naver.
Der Vorsitzende von Samsung, Lee Jae-yong, sagte, die derzeitige Kapazität könne die Nachfrage nicht decken; die neuen Investitionen fließen zudem in Robotik, Biotech, Batterien und Chip-Substrate in mehreren Regionen.
Trotz der Größenordnung der Ankündigung fielen beide Aktien. Samsung verlor 5,3 %, SK Hynix fiel um 3,4 %.
Ein einzelnes Halbleiterwerk kostet allein mindestens 60 Billionen Won (40 Mrd. US-Dollar) und dauert Jahre bis zur Fertigstellung. Daher wird die tatsächliche Erhöhung des Angebots aus diesem Plan nicht für Jahre eintreten, während die Investoren die Finanzierungskosten zunächst tragen müssen.
Darum hat auch die Korea Exchange eine geplante Optionen-Emission, die mit diesen Aktien verbunden war, zurückgezogen: Der Markt preist die Umsetzungs- und Finanzierungsrisiken bereits im Kurs ein – bezogen auf die Schlagzeile selbst. Zumal der südkoreanische Markt in der vergangenen Woche ohnehin bereits um 10 % gefallen ist, wegen breiterer Sorgen um die Bewertung im Bereich KI.
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