🔎 Bitcoin handelt heute nahe seinen Produktionskosten.
Das ist keine Meinung. Das ist ein On-Chain-Datenpunkt.
Der CEO von Capriole Investments hat diese Woche eine Analyse veröffentlicht: Der aktuelle Preis von
$BTC liegt sehr nah am globalen Durchschnitt der Mining-Kosten. Historisch gesehen hat dieses Niveau als struktureller Boden im Zyklus fungiert.
Warum? Denn wenn der Preis unter die Produktionskosten fällt, wird das Mining unprofitabel. Die schwächeren Miner schalten ihre Maschinen ab. Die Netzwerk-Schwierigkeit sinkt. Und das Gleichgewicht wird wiederhergestellt.
Es ist der stärkste Selbstregulierungsmechanismus, den Bitcoin hat. Und er funktioniert ohne Zentralbanken, ohne Regulierer und ohne menschliches Eingreifen.
Es gibt weitere On-Chain-Daten, die in die gleiche Richtung weisen:
Die Whale-Wallets mit mehr als 1.000 BTC haben seit drei Wochen still und heimlich akkumuliert. Nicht verkauft. Akkumuliert.
Der Prozentsatz an BTC, der seit über einem Jahr nicht bewegt wurde, befindet sich auf einem historischen Höchststand. Das sogenannte „illiquide Supply“. Kapital, das nicht zum Verkauf steht.
Der Fear & Greed Index heute: 8. Extremes Angstniveau. Historisch gesehen haben Werte unter 10 Akkumulationszonen, nicht Verkaufszonen, markiert.
Die Schlagzeilen sprechen von einer Krise. Die On-Chain-Daten sagen etwas anderes.
Welches von beiden hörst du öfter?
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