🚨 Finanzgiganten starten Open USD: Ist es das Ende von Circle, wie wir es kennen?
Visa, Mastercard, BlackRock, Coinbade, American Express, Google, Stripe, BNY Mellon und mehr als 140 Unternehmen haben gerade Kräfte in der Open Standard-Koalition gebündelt, um OpenUSD (OUSD) auf den Weg zu bringen.
Das ist nicht nur wieder eine andere Stablecoin: Es ist eine strukturelle Zäsur in der Branche. Der Vorschlag ist revolutionär:
• Kostenlose Ausgabe und Rücknahme.
• Die Einnahmen aus den Reserven
fließen hauptsächlich an die
Partner (nicht an den
Emittenten)
• Gemeinsame Governance durch die
Teilnehmer.
Angeführt von Zach Abrams (Gründer von Bridge, von Stripe 2024 übernommen) richtet sich der Fokus auf die „Pipelines“: Verteilung, Akzeptanz im Handel, Kartenschienen, Liquidität und Compliance.
Nicht darum, mit wem den digitalen Dollar prägt, sondern darum, wer die Einnahmen abgreift, wenn sich dieser Dollar bewegt.
Circle (Emittent von USDC) fiel innerhalb weniger Stunden um mehr als 14% nach der Bekanntgabe, weil es seine Daseinsberechtigung verloren hat. Der Emittent wird zum entbehrlichsten Teil der Kette. Das Geld war schon immer in der Infrastruktur—und jetzt kontrollieren die großen Player sie.
Zusammengefasst: Das ist kein Kampf darum, Dollar zu prägen, sondern eine Schlacht um die Gewinne aus der Bewegung dieser Dollar. OpenUSD will zur neutralen, offenen Infrastruktur für globale Zahlungen werden.
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