Die meisten Vorhersagemärkte auf Polymarket werden trotz des schnellen Wachstums der Plattform weiterhin nur gering gehandelt, wie eine CNBC-Analyse von Gamma-API-Daten zeigt.
Die Daten zeigen, dass 70 % der zwischen 2021 und Ende Mai 2026 geschlossenen Märkte weniger als 10.000 US-Dollar im gemeldeten Handelsvolumen aufwiesen. Fast 5 % der geschlossenen Märkte hatten überhaupt kein gemeldetes Volumen, während weniger als 10 % zwischen 100.000 und 1 Million US-Dollar im gemeldeten Volumen erzielten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Handelsaktivität auf eine relativ kleine Anzahl aktiver Vorhersagemärkte konzentriert ist, statt gleichmäßig über die gesamte Plattform verteilt zu sein.
Forschende sagen, dass dünne Märkte im Allgemeinen volatiler sind, weil kleine Trades die Preise leichter bewegen können. Außerdem haben sie häufig breitere Geld-Brief-Spannen, was den Einstieg und Ausstieg teurer macht.
Eine von CNBC zitierte Analyse ergab, dass automatisierte Bots in Polymarket-Märkten mit Handelsvolumina unter 10.000 US-Dollar für mehr als 80 % des Handelsvolumens verantwortlich waren. Mithilfe von On-Chain-Daten, die November 2022 bis Februar 2026 abdecken, schätzten Forschende, dass Bots in Märkten mit Handelsvolumen unter 10.000 US-Dollar etwa 1,2 Millionen US-Dollar verdienten und in Märkten mit mehr als 10 Millionen US-Dollar Handelsvolumen 35,1 Millionen US-Dollar.
Experten sind weiterhin uneins darüber, wie zuverlässig dünn gehandelten Vorhersagemärkte sind. Einige Forschende fanden, dass Märkte mit höherem Volumen verlässlichere Wahrscheinlichkeiten lieferten, während andere argumentieren, dass geringe Liquidität einen Markt nicht automatisch ungenau macht, solange die Teilnehmenden seine Grenzen verstehen.
#Polymarket #PredictionMarkets #CNBC #research #bots
Die Daten zeigen, dass 70 % der zwischen 2021 und Ende Mai 2026 geschlossenen Märkte weniger als 10.000 US-Dollar im gemeldeten Handelsvolumen aufwiesen. Fast 5 % der geschlossenen Märkte hatten überhaupt kein gemeldetes Volumen, während weniger als 10 % zwischen 100.000 und 1 Million US-Dollar im gemeldeten Volumen erzielten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Handelsaktivität auf eine relativ kleine Anzahl aktiver Vorhersagemärkte konzentriert ist, statt gleichmäßig über die gesamte Plattform verteilt zu sein.
Forschende sagen, dass dünne Märkte im Allgemeinen volatiler sind, weil kleine Trades die Preise leichter bewegen können. Außerdem haben sie häufig breitere Geld-Brief-Spannen, was den Einstieg und Ausstieg teurer macht.
Eine von CNBC zitierte Analyse ergab, dass automatisierte Bots in Polymarket-Märkten mit Handelsvolumina unter 10.000 US-Dollar für mehr als 80 % des Handelsvolumens verantwortlich waren. Mithilfe von On-Chain-Daten, die November 2022 bis Februar 2026 abdecken, schätzten Forschende, dass Bots in Märkten mit Handelsvolumen unter 10.000 US-Dollar etwa 1,2 Millionen US-Dollar verdienten und in Märkten mit mehr als 10 Millionen US-Dollar Handelsvolumen 35,1 Millionen US-Dollar.
Experten sind weiterhin uneins darüber, wie zuverlässig dünn gehandelten Vorhersagemärkte sind. Einige Forschende fanden, dass Märkte mit höherem Volumen verlässlichere Wahrscheinlichkeiten lieferten, während andere argumentieren, dass geringe Liquidität einen Markt nicht automatisch ungenau macht, solange die Teilnehmenden seine Grenzen verstehen.
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