⚡ DIE ZUKUNFT DES GELDES GEMÄSS DEM WEF: BITCOIN ÄNDERT DIE REGELN, NICHT DIE REALITÄT ⚡
Das neue Papier des Weltwirtschaftsforums, „Das ist die Zukunft des Geldes, laut vier Experten“, beginnt mit einer provokanten Frage: „Werden Bitcoin und andere digitale Währungen das Bargeld ersetzen?“. Das gewählte Bild — McDonald’s Hamburger, die in Bitcoin verkauft werden — ist ein kraftvolles Symbol: das Geld der Zukunft, das für den Alltag ausgegeben wird, vom Fast Food bis zu Mikrotransaktionen.
Die vier Experten, die vom WEF interviewt wurden (Jeremy Allaire, Denelle Dixon, Ray Dalio und Bill Winters), stimmen in einem zentralen Punkt überein: Alles Geld wird digital, aber das bedeutet nicht notwendigerweise „nur Bitcoin“.
Allaire stellt sich ein „internetbasiertes Finanzsystem“ vor, in dem das Bezahlen so einfach ist wie das Versenden einer Nachricht, dank regulierter Stablecoins und globaler Wallets.
Winters spricht von einer echten „Reproduktion des Finanzsystems“: Tokenisierung des Geldes, sofortige Regelungen 24/7, vollständige Nachverfolgbarkeit durch Blockchain.
Parallel dazu untersuchen oder testen fast alle Zentralbanken CBDCs, eine neue Art von „programmierbarem Bargeld“, das vom Staat ausgegeben wird.
Bereits vor Jahren in Davos betrachteten viele Führungskräfte Bargeld als immer weniger relevant in einer digitalisierten Wirtschaft.
In diesem Szenario etabliert sich Bitcoin mehr als knappe digitale Reserve und alternative Infrastruktur denn als einzige Währung der Zukunft, während Stablecoins und CBDCs den täglichen Gebrauch und Massenzahlungen abdecken.
Die implizite Antwort des WEF ist also nuanciert: Bargeld wird drastisch abnehmen, aber das neue Ökosystem wird hybrid sein, mit Bitcoin, Stablecoins, CBDCs und Bankgeld, die koexistieren, in einem Gleichgewicht, das noch zu definieren ist.
Was haltet ihr davon?
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