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Der sogenannte Mem-Indikator Pentagon Pizza zeigt bereits seit mehreren Tagen anomale Aktivität rund um das Pentagon an. Klingt komisch, aber historisch entsprachen diese Spikes seltsamerweise tatsächlich realen militärischen Ereignissen. Derzeit ist die Stimmung sehr angespannt. Nach der Einberufung der Reservisten hat Israel Krankenhäuser in einen Notfallzustand versetzt.
Für den dritten Tag in Folge öffne ich das Diagramm und… nichts Grundsätzlich Neues.
So wie es gesägt hat, so sägt es weiter. Letzte Woche wurde die Liquidität bei 4H FVG entfernt, es gab eine sofortige Reaktion und danach wieder eine Korrektur.
Wichtiger Punkt — der Fraktal wiederholt sich: Entfernung der Liquidität vom Swing-High (High des vorherigen Monats) → Reaktion → Korrektur.
Was wirklich mit der Wirtschaft der USA geschieht – und welchen Einfluss das auf den Markt hat
Es entsteht der Eindruck, dass die offiziellen Zahlen etwas sagen, während die Realität etwas anderes ist. Und der Markt beginnt, dies zu erkennen. Die USA verlangsamen langsam. Ein der unangenehmsten Signale ist der Einbruch der Verkäufe von Großlastwagen. Warum ist das wichtig? Bei Lastwagen geht es nicht um 'Autos', sondern um eine sich bewegende Wirtschaft. Weniger Lastwagen = weniger Transporte → weniger Aufträge → weniger Geschäftstätigkeit.
Zu Beginn wurde Liquidität hineingepumpt, danach wurde schnell übermäßige Optimismus abgebaut. Für Januar ist dies überhaupt ein Standard-Szenario. BTC Spot ETF Wochenübersicht: −680,9 Mio. $ Der Kontrast ist deutlich stark: Am 5. Januar kamen +697,2 Mio. $ herein, danach – vier aufeinanderfolgende Tage mit Abflüssen von −1,378 Mrd. $. Dies ist eine banale Fixierung nach einem sehr starken Jahresstart. Jemand ist eingestiegen – jemand hat sofort abgeschrieben.
USA: Wichtige Nachrichten der Woche (13.–15. Januar)
Im Mittelpunkt stehen Inflation und Verbraucher. Genau hier wird gerade entschieden, wohin der Markt als Nächstes gehen wird. Dienstag, 13.01 15:30 — CPI und Core-CPI (Dezember) Hauptveröffentlichung der Woche. Auswirkung der Nachricht: ● höher als erwartet → Dollar und Anleihen steigen → Risiko wird enger ● niedriger als erwartet → Markt beginnt erneut, an eine weichere Zinssatzpolitik zu glauben → risk-on nimmt leichter zu
USA und Iran – es riecht erneut nach ernsthafter Eskalation
Die Lage im Iran entwickelt sich schnell über die Grenzen von „inneren Protesten“ hinaus. ➥ Donald Trump warnte Teheran scharf: Wenn die iranischen Streitkräfte auf unbewaffnete Menschen schießen, werden wir ihnen einen schweren Schlag versetzen. Das ist keine Diplomatie. Das ist eine direkte Drohung – öffentlich und symbolisch.
➥ Parallel dazu veröffentlicht Trump ein Video von Massenprotesten in Mashhad – der zweitgrößten Stadt des Landes – und deutet an, dass das Regime möglicherweise nicht mehr stabil bleibt.
Trump-Zölle: Was wird das Gericht entscheiden – und warum das das Wesentliche nicht ändern wird
Vor wenigen Tagen berichteten Insider von Bloomberg, dass der Oberste Gerichtshof der USA heute, am 9. Januar, auf eine zentrale Frage für die Märkte antworten könnte:
Sind Trumps Zölle rechtlich zulässig? Erstens, worauf man achten sollte:
Auf dem Polymarket-Prädie-Markt sind 76 % der Teilnehmer überzeugt, dass der Gerichtshof gegen die Zölle entscheiden und sie für rechtswidrig erklären wird.
Einige Neuigkeiten, aber mit Untertönen Der Nahe Osten – Gebiet mit erhöhtem Risiko Jede Destabilisierung hier schlägt immer schwer auf die Weltwirtschaft. Iran – Die Proteste intensivieren sich, Demonstranten erobern bereits Städte. Das ist kein einzelner Protest, sondern eine sich entwickelnde Bewegung. USA – Die Republikaner erklären offen: Wenn die iranische Regierung mit Waffengewalt massenhaft Proteste unterdrücken sollte, könnte ein militärischer Angriff folgen. Solche Aussagen werden nicht einfach so gemacht.
USA: gemischelter Makro-Signal und warum der Markt keine Schlussfolgerungen zieht
Die Daten vom 7. Januar waren widersprüchlich.
weder ein klares Risk-on noch ein deutliches Risk-off. Genau solche Tage verwirren am häufigsten die meisten. 1) ADP (Dezember) 41K gegen 49K-Prognose Der Arbeitsmarkt im privaten Sektor wächst, jedoch langsamer als erwartet. Das ist weder eine Sorge noch Überhitzung – ein sanfter, neutrales Signal. 2) ISM-Dienstleistungen (Dezember)
Laut Bloomberg könnte der Oberste Gerichtshof der USA am 9. Januar eine Entscheidung im Fall der Zölle von Donald Trump treffen. Ein wichtiger Hinweis: In den offiziellen Kalendern des Obersten Gerichtshofs der USA gibt es keine Bestätigung, dass die Entscheidung genau an diesem Tag und genau zu diesem Thema fallen wird. Bloomberg selbst räumt ein, dass die Überschrift laut klingen könnte – obwohl nicht ausgeschlossen ist, dass die Journalisten Insiderinformationen haben.
Bitcoin: erster Überblick über das Jahr 2026 und drei Szenarien
Das Jahr begann genau so, wie wir es erwartet hatten.
BTC hat den zweiwöchigen Seitwärtsbereich $83–90k verlassen und hat endlich Bewegung gezeigt. Der Preis versucht, sich über $90–92k zu etablieren und schaut in Richtung der nächsten Zone $94–96k. Die ersten Anzeichen von Stärke erscheinen - und das ist das Wichtigste. Der Hintergrund ist unruhig. Die Geopolitik fügt Spannung hinzu: Venezuela, laute Aussagen von Trump, Gespräche über Mexiko und Grönland. Der Fokus hat sich klar von Zöllen auf persönliche Ambitionen und MAGA verschoben.
ETF-Flüsse (29.12 - 02.01): Der Start des Jahres zeigt, dass die Nachfrage nach Risiko lebendig ist
Das Jahr endete angespannt: Umstellung, Fixierung, Liquiditätsverlagerung. Doch die erste vollwertige Sitzung im Januar veränderte das Bild drastisch – und das ist das wichtigste Signal der Woche. BTC Spot ETF: +459 Mio $ in der Woche Täglich: 29.12: −19,3 Mio 30.12: +355,1 Mio 31.12: −348,1 Mio – typischer Abfluss zum Jahresende 02.01: +471,3 Mio – starker Rückfluss von Liquidität
17 Jahre Bitcoin: Zahlen, die alles auf den richtigen Platz stellen
Gestern wurde Bitcoin 17 Jahre alt. Schauen wir uns einfach den Preis am selben Datum, den 3. Januar, Jahr für Jahr an. Der BTC-Preis am 3. Januar: 2010 — ~€0,0008 2011 — ~€0,30 2012 — ~€5,20 2013 — ~€13,30 2014 — ~€342 2015 — ~€275 2016 — ~€432 2017 — ~€970 2018 — ~€13 880 2019 — ~€3 670 2020 — ~€7 260 2021 — ~€33 100 2022 — ~€46 458 2023 — ~€23 000 2024 — ~€45 000 2025 — ~€96 800 2026 — ~€90 000 Auf diesem Weg war alles dabei:
US-Makrokalender für die Woche vom 5. bis 9. Januar
Die Woche ist wieder vollständig unter makroökonomischem Einfluss.
Marktfokus – Geschäftstätigkeit (PMI/ISM) und Arbeitsmarkt (ADP, JOLTS, Anträge, NFP). In solchen Zeiträumen funktioniert oft die einfache Logik: Die erste Bewegung kann irreführend sein, die Richtung wird erst nach einer Konsolidierung sichtbar. Montag, 5. Januar 17:00 — ISM Manufacturing PMI (Dezember) Die Industrie prägt den Grundton für den Dollar und die Renditen.
Donald Trump (Teil 2) (Pressekonferenz) ➠ Die USA werden die Infrastruktur Venezuelas wieder aufbauen.
➠ Es lohnt sich nicht, mit Trump zu spielen – das endet nicht gut (Marco Rubio).
➠ Ich sehe keine ernsthaften Probleme in den Beziehungen zwischen Russland und den USA im Zusammenhang mit der Operation in Venezuela.
➠ Machado wird nicht zum Führer Venezuelas werden können – sie hat keine Führungsqualitäten, sie ist einfach nur nett.
➠ Venezuela steht eine Umgestaltung bevor: Wir werden einen großen Teil des Geldes aus dem Boden mitnehmen.
➠ Wir werden große Mengen Öl an andere Länder verkaufen.
➠ Derzeit gibt es in Venezuela niemanden, der die Macht übernehmen könnte. Der venezuelanische Vizepräsident erklärte in einem Gespräch mit Rubio ihre Bereitschaft, mit den USA zusammenzuarbeiten.
➠ Venezuela hat ausländische Truppen auf ihrem Territorium stationiert und Angriffswaffen gekauft, die eine Bedrohung für die USA darstellten.
➠ Wir haben nie mit Putin über Maduro gesprochen. Ich bin nicht begeistert von Putin.
➠ Ich dachte, der einfachste Konflikt wäre der Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Bislang war es mir nicht gelungen, sie zu versöhnen, aber ich möchte eine Einigung erreichen.
➠ Das ist ein Krieg von Biden, Zelensky und Putin. Ich bin in diese Situation hineingegangen – und dort herrscht völlige Unordnung.
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Und so geht das?
Donald Trump: Die USA planen, Venezuela zu führen. Wir werden das Land verwalten, bis wir einen sicheren, angemessenen und vernünftigen Machtübergang gewährleisten können. Die US-Ölindustrie wird nach Venezuela einreisen. Wir werden großen amerikanischen Ölgesellschaften den Zugang zum venezolanischen Markt ermöglichen.
Donald Trump: Die USA planen, Venezuela zu führen. Wir werden das Land verwalten, bis wir einen sicheren, angemessenen und vernünftigen Machtübergang gewährleisten können. Die US-Ölindustrie wird nach Venezuela einreisen. Wir werden großen amerikanischen Ölgesellschaften den Zugang zum venezolanischen Markt ermöglichen.
„Schwarzer Schwan“ und wird es eine Korrektur am Montag geben?
Parallel zu den Ereignissen in Venezuela steigt die Spannung um den Iran drastisch. Dort beginnen Massenproteste, die Behörden setzen Gewalt gegen die Demonstranten ein. Donald Trump hat bereits öffentlich erklärt: Wenn die Schießereien weitergehen, sind die USA bereit einzugreifen und "die Demokratie zu schützen".
Gleichzeitig bereitet sich Israel auf eine neue Welle der Eskalation vor.
Anti-Krypto-Kommissar SEC ist zurückgetreten Caroline Crenshaw, eine der schärfsten Kritikerinnen des Kryptomarktes innerhalb der SEC, hat ihr Amt niedergelegt. Was bedeutet das für den Kryptomarkt:
minus eine Stimme gegen Krypto im Regulierungsbehörde; weniger ideologischen Druck, mehr Chancen auf pragmatische Lösungen; plus zu den langfristigen Hintergründen für ETFs, Börsen und große Akteure.
• Die USA haben einen umfassenden Schlag gegen Venezuela erfolgreich durchgeführt.
• Der Präsident Venezuelas, Maduro, und seine Frau wurden gefangen genommen und aus dem Land gebracht. Die Operation wurde gemeinsam mit amerikanischen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt.
• Heute findet eine Pressekonferenz statt (um 18:00 Uhr nach Kiewer Zeit).
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USA und Venezuela: Was ist in diesem Moment bekannt
In den Medien erscheinen massenhaft Informationen über mögliche Angriffe der USA auf Objekte in Venezuela.
Die Daten sind widersprüchlich, eine offizielle Bestätigung vom Weißen Haus liegt bisher nicht vor, aber die Informationslage hat sich drastisch verschärft. Was berichten die Quellen CBS berichtet, dass der US-Präsident Donald Trump angeblich den Befehl zu Angriffen auf venezolanische Objekte gegeben hat.
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