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Stimmen aus der Krypto-Branche: Das Jahr 2025 im RückblickAm Beginn eines neuen Jahres schauen wir zurück auf das turbulente Jahr 2025. Es ist deutlich, dass die Krypto-Branche nun die Zeit reiner Spekulation hinter sich gelassen hat. Um dieses wichtige Jahr zu analysieren, haben wir ein Panel mit bekannten Branchenführern eingeladen. Sie haben an vorderster Front Marktbewegungen, institutionelle Beteiligung und technische Neuerungen erlebt. Wir danken unseren Gesprächspartnern sehr für ihre Zeit und ihre wertvollen Einblicke: Fernando Lillo Aranda, Marketingdirektor bei Zoomex, bringt einen klaren, cineastischen Blick auf die verborgenen Kräfte im Markt mit. Griffin Ardern, Leiter der BloFin Research & Options Desk, gibt mit seinem Wissen über Makroökonomie und Derivate eine echte Lektion im Risikomanagement. Vivien Lin, Chief Product Officer und Leiterin von BingX Labs, zeigt uns, wie KI und ausgereifte Infrastruktur das Nutzerverhalten verändern. Das Schlüsselnarrativ: Wie Code und Kapital das Spiel 2025 bestimmen War 2024 das Jahr, in dem die Anzugträger über die Bitcoin-ETFs kamen, so war 2025 das Jahr, in dem klar wurde: Der Einstieg der Institutionen ist keine einmalige Sache – es ist ein grundlegender Wandel. Die Frage wechselte von „Kommen sie überhaupt?” zu „Wie tief sind sie inzwischen in die globale Wirtschaft eingebunden?” Fernando Lillo Aranda von Zoomex beschreibt diesen Wandel gerne dramatisch und vergleicht das Jahr mit einer Hollywood-Fortsetzung mit Ben Affleck: „Institutioneller Einstieg 2: Die unsichtbare Steuerung”. Fernando meint, während 2024 ein großer öffentlicher Auftritt war, fand 2025 die eigentliche Integration im Hintergrund statt. Dort wurden die wichtigsten Weichen gestellt. „Das ‚unsichtbare‘ in diesem Jahr beschreibt die klugen, fast chirurgischen Methoden, wie Institutionen jetzt mitmachen”, erklärt Aranda. „Sie kaufen nicht mehr einfach Spot-Bitcoin und legen ihn ins Schließfach. Wir sind jetzt in einer Zeit mit komplexen Derivaten, Liquiditätsbereitstellung und einer feinen Marktstruktur, die den Kurs lange vor dem Einzelhandel beeinflusst. Der Markt wirkt gelenkt, gewachsen und vielleicht berechneter als je zuvor.“ Diese „unsichtbare Steuerung“ ist keine Kritik an schlechtem Verhalten. Es ist eine Beobachtung: Der Markt ist jetzt von Profis geprägt. Die hohen Kursschwankungen, die früher typisch waren, werden durch Absicherungen der Institutionen abgeschwächt oder gelenkt. Die großen Akteure bestimmen nun die Richtung – Kleinanleger folgen oft nur noch der vorgezeichneten Geschichte. Vivien Lin sieht diesen Wandel als Strukturfrage und stellt die gewagte These auf: Der legendäre „Vier-Jahres-Zyklus“ könnte endlich vorbei sein. Lin beobachtet: „2025 war das Jahr, in dem Krypto sich vom alten Vier-Jahres-Zyklus gelöst hat. Die Entwicklungen folgten schnelleren, technologiegetriebenen Wellen, bestimmt durch echte Innovation und nicht mehr nur durch Hype.“ Folglich ist die Zeit, in der Halvings den Markt gelenkt haben, vorbei. Jetzt bestimmen ständig neue Technik, weltweite Wirtschaftsthemen und Gesetze die Richtung. Es gibt keinen festen Termin mehr, alles bleibt in Bewegung. Wer gehört jetzt zum Gewinner-Kreis: Herrscht ein Ökosystem – oder wechseln die Sektoren? Der Kampf um die Marktführung 2025 fand auf vielen Ebenen statt. Es ging nicht nur um Layer 1, sondern auch um Layer 2 und den neuen AI-DePIN-Bereich. Laut Fernando Lillo Aranda waren die Gewinner vielfältig, hatten aber eine Gemeinsamkeit: sie waren voller Energie und passten kulturell zur Zeit. Er hebt Solana hervor, das vor allem durch Memecoins gewann. Diese Memecoins machten es 2025 für viele Kleinanleger leicht, in den Markt einzusteigen und Geld zu bewegen. Aranda sagt dazu: „Solana hat die ‚Schnellkraft‘-Wirtschaft perfektioniert. Während andere an die Zukunft dachten, hat Solana die Gegenwart mit Memecoins und einem Nutzererlebnis erobert, das sich endlich wie Internet anfühlt.“ Allerdings meint Aranda, dass es nicht nur auf die Technik ankam, sondern auch auf Kultur und Kapital. Als weiteren Gewinner sieht er Hyperliquid im DeFi-Bereich. Dort konnte eine DEX erstmals mit zentralen Anbietern bei Geschwindigkeit und Tiefe mithalten. Außerdem erwähnt er die starke „politische Stimmung“ im Jahr 2025. Unter anderem die Trump-Regierung und sogar die First Lady sorgten mit öffentlichen Auftritten für ein neues Maß an gesellschaftlicher Anerkennung und Schwankungen, die früher undenkbar waren. Aranda nennt auch SUI als überraschenden Gewinner. Das zeigt, dass es immer noch Platz für schnelle, neue Layer 1 gibt und sie die bisherigen Standards herausfordern können. Vivien Lin schaut gesamtheitlich auf den Markt und sagt: Gewinner war vor allem das Prinzip „Rotation“. Sie sieht keinen einzelnen Champion. Dazu erklärt sie: „Verschiedene Bereiche führen jeweils für einen Moment: erst Layer 2, dann Solana, danach KI-basierte Krypto. Diese ständige Rotation zeigt, wie wenig der alte Zyklus noch zählt.“ Dieses breite Bild zeigt, dass der Markt reifer wird: Kapital fließt dorthin, wo tatsächlich ein Nutzen entsteht oder die spannendste Geschichte erzählt wird. Makro-Lage 2025: Geopolitik, Handelskriege und die Debatte um digitales Gold 2025 war stark geprägt von der „Trump-Trading“-Bewegung und der spannenden Verbindung zwischen Washington und der Wall Street. Griffin Ardern, Leiter der BloFin Research & Options Desk, beschreibt genau, wie weltweite Ereignisse die Kurse bewegten. Ardern sagt: „Am stärksten wirkte sich der Handelskrieg auf den Markt aus. Danach prägten neue Gesetzespakete der Trump-Regierung und der Iran-Irak-Konflikt die Lage.“ Die Zeitlinie glich einer Achterbahnfahrt: Ein starker Einbruch im April durch Handelsstreitigkeiten, dann im Juni ein Stillstand wegen geopolitischer Krisen. Dennoch brachte die OBBBA (Operation Back Better Bitcoin Act) der Regierung und eine Rekord-Ausgabe von T-Bills viel neues Geld in den Markt. Dadurch erreichten S&P 500 und Bitcoin-Kurs Höchststände. Aber wurde Bitcoin dadurch schon zu „Digitalem Gold“? Arderns Analyse macht deutlich: Noch ist es nicht so weit. „Aus Sicht des Risikomanagements sehen Institutionen BTC immer noch als ‚sehr empfindlichen Risiko-Asset‘, nicht als ‚sicheren Hafen‘. Das ist leicht zu verstehen: Wenn der Kurs steigt, überdeckt der ausgebaute Derivatmarkt von BTC den echten Wert durch zu viel Hebel.“ – Griffin Ardern Ardern sagt, dass sich der Wert von Bitcoin erst richtig zeigt, wenn der „Leverage-Schaum“ verschwindet. Interessant ist, dass sogar Gold und Silber inzwischen dieses „Leverage-First“-Verhalten zeigen. Das deutet darauf hin, dass sich weltweit der Handel mit sicheren Anlagen verändert – alles geschieht schneller und mit vielen Derivaten. Vivien Lin stimmt zu, dass Bitcoin zwar kein „perfekter“ Schutz ist, sich aber trotzdem viel verändert hat: „Änderungen bei den Zinsen und anhaltende geopolitische Spannungen haben das Risiko immer wieder ins Zentrum gerückt und Bit­coin als makroökonomischen Vermögenswert gestärkt. Auch wenn es noch kein perfekter Schutz ist, behandelt die klassische Finanzwelt Bitcoin jetzt deutlich als Teil der globalen Diskussion um Risiko und Inflation.“ Die klassische Finanzwelt sieht Bitcoin nun als wichtigen Teil in der globalen Diskussion zu Risiko und Inflation. Früher war das undenkbar. On-Chain-Revolution: Ersetzt KI jetzt echte Nutzer? Jahrelang versprach die Branche, dass bessere Technik mehr Menschen bringen würde. 2025 war die Technik da: Die Gas-Gebühren auf Layer-2-Lösungen fielen stark, und die Transaktionen waren so schnell wie bei klassischen Webdiensten. Aber kamen die Leute wirklich? Vivien Lin sieht das spannend: Die neuen „Nutzer” sind nicht nur Menschen, sondern auch Teilnehmer, die durch KI unterstützt werden. „Was dieses Jahr wirklich den Ausschlag gab, war KI. Trader lernten schneller, arbeiteten in persönlicheren Umgebungen und gewannen Vertrauen durch Werkzeuge, die schwierige Entscheidungen einfacher machten.“ — Vivien Lin KI hat nicht nur erfahrenen Tradern geholfen. Sie hat auch neuen Gruppen den Zugang erleichtert, denen Krypto vorher zu schwierig war. Wir bewegen uns jetzt in eine Zeit, in der der „echte Nutzer“ ein Mensch ist, der von einer KI unterstützt wird, oder sogar ganz allein eine KI. Diese Entwicklung zeigt: Die Gruppe der Spekulanten wird immer klüger. 2025 nutzten die Spekulanten Bots, die Daten auswerten, und automatisch Risiken steuern. Dadurch wurde das Umfeld auf der Chain so hart und effizient wie nie zuvor. Überraschung 2025: Unerwartete Black-Swan- und „Green-Swan“-Ereignisse Kein Jahr vergeht in Krypto ohne Überraschungen. Anfang 2025 hätten nur wenige geahnt, wie sehr die Politik das Jahr bestimmen würden. Für Fernando Lillo Aranda war das „Hollywood“-Element die starke Rolle der Politik. Die „unsichtbare Steuerung“, die er meint, ist wohl die enge Verbindung zwischen Krypto und der Wirtschaftsstrategie der USA – aus einer einstigen Gegenbewegung wurde Säule der Staatsfinanzierung. Griffin Ardern sieht die „Nebenwirkungen“ der vielen T-Bills und der OBBBA. Diese haben zwar den Markt beruhigt und die Rallye auf über 120 000 USD gebracht. Doch am Ende von Quartal vier kamen die Sorgen wegen steigender Inflation und Schulden. Dieser „fiskalische Kater“ ist der unerwartete Gast auf der Jahresabschlussfeier 2025 und macht 2026 besonders spannend. Fazit: Der Beginn einer neuen Ära der Innovation Mit dem Ende von 2025 sagen alle Fachleute: Der Markt ist erwachsen geworden. Wir warten nicht mehr auf die Institutionen, sie sind da und bestimmen die Regeln. Wir warten auch nicht mehr auf Technik, sie ist gebaut – und wird nun sogar von KI-gesteuerten Teilnehmern genutzt. Bitcoin hat Handelskriege, geopolitische Konflikte und Phasen großer Entschuldung überlebt. Damit steht Bitcoin nicht nur als Überlebender da, sondern ist ein wichtiger Teil der weltweiten Finanzgespräche geworden. Egal, ob du es Digitales Gold oder Risiko-Anlage mit starker Reaktion nennst – klar ist, Bitcoin und das größere Krypto-Umfeld stehen nicht mehr am Rand. Für 2026 stellt sich nicht mehr die Frage, ob Krypto zur Zukunft gehört, sondern wie wir die große Macht und Komplexität künftig meistern.

Stimmen aus der Krypto-Branche: Das Jahr 2025 im Rückblick

Am Beginn eines neuen Jahres schauen wir zurück auf das turbulente Jahr 2025. Es ist deutlich, dass die Krypto-Branche nun die Zeit reiner Spekulation hinter sich gelassen hat. Um dieses wichtige Jahr zu analysieren, haben wir ein Panel mit bekannten Branchenführern eingeladen. Sie haben an vorderster Front Marktbewegungen, institutionelle Beteiligung und technische Neuerungen erlebt.

Wir danken unseren Gesprächspartnern sehr für ihre Zeit und ihre wertvollen Einblicke: Fernando Lillo Aranda, Marketingdirektor bei Zoomex, bringt einen klaren, cineastischen Blick auf die verborgenen Kräfte im Markt mit. Griffin Ardern, Leiter der BloFin Research & Options Desk, gibt mit seinem Wissen über Makroökonomie und Derivate eine echte Lektion im Risikomanagement. Vivien Lin, Chief Product Officer und Leiterin von BingX Labs, zeigt uns, wie KI und ausgereifte Infrastruktur das Nutzerverhalten verändern.

Das Schlüsselnarrativ: Wie Code und Kapital das Spiel 2025 bestimmen

War 2024 das Jahr, in dem die Anzugträger über die Bitcoin-ETFs kamen, so war 2025 das Jahr, in dem klar wurde: Der Einstieg der Institutionen ist keine einmalige Sache – es ist ein grundlegender Wandel. Die Frage wechselte von „Kommen sie überhaupt?” zu „Wie tief sind sie inzwischen in die globale Wirtschaft eingebunden?”

Fernando Lillo Aranda von Zoomex beschreibt diesen Wandel gerne dramatisch und vergleicht das Jahr mit einer Hollywood-Fortsetzung mit Ben Affleck: „Institutioneller Einstieg 2: Die unsichtbare Steuerung”. Fernando meint, während 2024 ein großer öffentlicher Auftritt war, fand 2025 die eigentliche Integration im Hintergrund statt. Dort wurden die wichtigsten Weichen gestellt.

„Das ‚unsichtbare‘ in diesem Jahr beschreibt die klugen, fast chirurgischen Methoden, wie Institutionen jetzt mitmachen”, erklärt Aranda.

„Sie kaufen nicht mehr einfach Spot-Bitcoin und legen ihn ins Schließfach. Wir sind jetzt in einer Zeit mit komplexen Derivaten, Liquiditätsbereitstellung und einer feinen Marktstruktur, die den Kurs lange vor dem Einzelhandel beeinflusst. Der Markt wirkt gelenkt, gewachsen und vielleicht berechneter als je zuvor.“

Diese „unsichtbare Steuerung“ ist keine Kritik an schlechtem Verhalten. Es ist eine Beobachtung: Der Markt ist jetzt von Profis geprägt. Die hohen Kursschwankungen, die früher typisch waren, werden durch Absicherungen der Institutionen abgeschwächt oder gelenkt. Die großen Akteure bestimmen nun die Richtung – Kleinanleger folgen oft nur noch der vorgezeichneten Geschichte.

Vivien Lin sieht diesen Wandel als Strukturfrage und stellt die gewagte These auf: Der legendäre „Vier-Jahres-Zyklus“ könnte endlich vorbei sein. Lin beobachtet:

„2025 war das Jahr, in dem Krypto sich vom alten Vier-Jahres-Zyklus gelöst hat. Die Entwicklungen folgten schnelleren, technologiegetriebenen Wellen, bestimmt durch echte Innovation und nicht mehr nur durch Hype.“

Folglich ist die Zeit, in der Halvings den Markt gelenkt haben, vorbei. Jetzt bestimmen ständig neue Technik, weltweite Wirtschaftsthemen und Gesetze die Richtung. Es gibt keinen festen Termin mehr, alles bleibt in Bewegung.

Wer gehört jetzt zum Gewinner-Kreis: Herrscht ein Ökosystem – oder wechseln die Sektoren?

Der Kampf um die Marktführung 2025 fand auf vielen Ebenen statt. Es ging nicht nur um Layer 1, sondern auch um Layer 2 und den neuen AI-DePIN-Bereich.

Laut Fernando Lillo Aranda waren die Gewinner vielfältig, hatten aber eine Gemeinsamkeit: sie waren voller Energie und passten kulturell zur Zeit. Er hebt Solana hervor, das vor allem durch Memecoins gewann. Diese Memecoins machten es 2025 für viele Kleinanleger leicht, in den Markt einzusteigen und Geld zu bewegen.

Aranda sagt dazu:

„Solana hat die ‚Schnellkraft‘-Wirtschaft perfektioniert. Während andere an die Zukunft dachten, hat Solana die Gegenwart mit Memecoins und einem Nutzererlebnis erobert, das sich endlich wie Internet anfühlt.“

Allerdings meint Aranda, dass es nicht nur auf die Technik ankam, sondern auch auf Kultur und Kapital. Als weiteren Gewinner sieht er Hyperliquid im DeFi-Bereich. Dort konnte eine DEX erstmals mit zentralen Anbietern bei Geschwindigkeit und Tiefe mithalten.

Außerdem erwähnt er die starke „politische Stimmung“ im Jahr 2025. Unter anderem die Trump-Regierung und sogar die First Lady sorgten mit öffentlichen Auftritten für ein neues Maß an gesellschaftlicher Anerkennung und Schwankungen, die früher undenkbar waren.

Aranda nennt auch SUI als überraschenden Gewinner. Das zeigt, dass es immer noch Platz für schnelle, neue Layer 1 gibt und sie die bisherigen Standards herausfordern können.

Vivien Lin schaut gesamtheitlich auf den Markt und sagt: Gewinner war vor allem das Prinzip „Rotation“. Sie sieht keinen einzelnen Champion. Dazu erklärt sie:

„Verschiedene Bereiche führen jeweils für einen Moment: erst Layer 2, dann Solana, danach KI-basierte Krypto. Diese ständige Rotation zeigt, wie wenig der alte Zyklus noch zählt.“

Dieses breite Bild zeigt, dass der Markt reifer wird: Kapital fließt dorthin, wo tatsächlich ein Nutzen entsteht oder die spannendste Geschichte erzählt wird.

Makro-Lage 2025: Geopolitik, Handelskriege und die Debatte um digitales Gold

2025 war stark geprägt von der „Trump-Trading“-Bewegung und der spannenden Verbindung zwischen Washington und der Wall Street. Griffin Ardern, Leiter der BloFin Research & Options Desk, beschreibt genau, wie weltweite Ereignisse die Kurse bewegten. Ardern sagt:

„Am stärksten wirkte sich der Handelskrieg auf den Markt aus. Danach prägten neue Gesetzespakete der Trump-Regierung und der Iran-Irak-Konflikt die Lage.“

Die Zeitlinie glich einer Achterbahnfahrt: Ein starker Einbruch im April durch Handelsstreitigkeiten, dann im Juni ein Stillstand wegen geopolitischer Krisen. Dennoch brachte die OBBBA (Operation Back Better Bitcoin Act) der Regierung und eine Rekord-Ausgabe von T-Bills viel neues Geld in den Markt. Dadurch erreichten S&P 500 und Bitcoin-Kurs Höchststände.

Aber wurde Bitcoin dadurch schon zu „Digitalem Gold“? Arderns Analyse macht deutlich: Noch ist es nicht so weit.

„Aus Sicht des Risikomanagements sehen Institutionen BTC immer noch als ‚sehr empfindlichen Risiko-Asset‘, nicht als ‚sicheren Hafen‘. Das ist leicht zu verstehen: Wenn der Kurs steigt, überdeckt der ausgebaute Derivatmarkt von BTC den echten Wert durch zu viel Hebel.“ – Griffin Ardern

Ardern sagt, dass sich der Wert von Bitcoin erst richtig zeigt, wenn der „Leverage-Schaum“ verschwindet. Interessant ist, dass sogar Gold und Silber inzwischen dieses „Leverage-First“-Verhalten zeigen. Das deutet darauf hin, dass sich weltweit der Handel mit sicheren Anlagen verändert – alles geschieht schneller und mit vielen Derivaten.

Vivien Lin stimmt zu, dass Bitcoin zwar kein „perfekter“ Schutz ist, sich aber trotzdem viel verändert hat:

„Änderungen bei den Zinsen und anhaltende geopolitische Spannungen haben das Risiko immer wieder ins Zentrum gerückt und Bit­coin als makroökonomischen Vermögenswert gestärkt. Auch wenn es noch kein perfekter Schutz ist, behandelt die klassische Finanzwelt Bitcoin jetzt deutlich als Teil der globalen Diskussion um Risiko und Inflation.“

Die klassische Finanzwelt sieht Bitcoin nun als wichtigen Teil in der globalen Diskussion zu Risiko und Inflation. Früher war das undenkbar.

On-Chain-Revolution: Ersetzt KI jetzt echte Nutzer?

Jahrelang versprach die Branche, dass bessere Technik mehr Menschen bringen würde. 2025 war die Technik da: Die Gas-Gebühren auf Layer-2-Lösungen fielen stark, und die Transaktionen waren so schnell wie bei klassischen Webdiensten. Aber kamen die Leute wirklich?

Vivien Lin sieht das spannend: Die neuen „Nutzer” sind nicht nur Menschen, sondern auch Teilnehmer, die durch KI unterstützt werden.

„Was dieses Jahr wirklich den Ausschlag gab, war KI. Trader lernten schneller, arbeiteten in persönlicheren Umgebungen und gewannen Vertrauen durch Werkzeuge, die schwierige Entscheidungen einfacher machten.“ — Vivien Lin

KI hat nicht nur erfahrenen Tradern geholfen. Sie hat auch neuen Gruppen den Zugang erleichtert, denen Krypto vorher zu schwierig war. Wir bewegen uns jetzt in eine Zeit, in der der „echte Nutzer“ ein Mensch ist, der von einer KI unterstützt wird, oder sogar ganz allein eine KI.

Diese Entwicklung zeigt: Die Gruppe der Spekulanten wird immer klüger. 2025 nutzten die Spekulanten Bots, die Daten auswerten, und automatisch Risiken steuern. Dadurch wurde das Umfeld auf der Chain so hart und effizient wie nie zuvor.

Überraschung 2025: Unerwartete Black-Swan- und „Green-Swan“-Ereignisse

Kein Jahr vergeht in Krypto ohne Überraschungen. Anfang 2025 hätten nur wenige geahnt, wie sehr die Politik das Jahr bestimmen würden.

Für Fernando Lillo Aranda war das „Hollywood“-Element die starke Rolle der Politik. Die „unsichtbare Steuerung“, die er meint, ist wohl die enge Verbindung zwischen Krypto und der Wirtschaftsstrategie der USA – aus einer einstigen Gegenbewegung wurde Säule der Staatsfinanzierung.

Griffin Ardern sieht die „Nebenwirkungen“ der vielen T-Bills und der OBBBA. Diese haben zwar den Markt beruhigt und die Rallye auf über 120 000 USD gebracht. Doch am Ende von Quartal vier kamen die Sorgen wegen steigender Inflation und Schulden. Dieser „fiskalische Kater“ ist der unerwartete Gast auf der Jahresabschlussfeier 2025 und macht 2026 besonders spannend.

Fazit: Der Beginn einer neuen Ära der Innovation

Mit dem Ende von 2025 sagen alle Fachleute: Der Markt ist erwachsen geworden. Wir warten nicht mehr auf die Institutionen, sie sind da und bestimmen die Regeln. Wir warten auch nicht mehr auf Technik, sie ist gebaut – und wird nun sogar von KI-gesteuerten Teilnehmern genutzt.

Bitcoin hat Handelskriege, geopolitische Konflikte und Phasen großer Entschuldung überlebt. Damit steht Bitcoin nicht nur als Überlebender da, sondern ist ein wichtiger Teil der weltweiten Finanzgespräche geworden. Egal, ob du es Digitales Gold oder Risiko-Anlage mit starker Reaktion nennst – klar ist, Bitcoin und das größere Krypto-Umfeld stehen nicht mehr am Rand.

Für 2026 stellt sich nicht mehr die Frage, ob Krypto zur Zukunft gehört, sondern wie wir die große Macht und Komplexität künftig meistern.
Morgan Stanley beantragt Spot-Ethereum-ETFs: TradFi setzt verstärkt auf KryptoMorgan Stanley hat am Mittwoch einen Antrag für einen Spot-Ethereum-ETF gestellt. Die Bank ist damit die neueste amerikanische Bank, die diesen Schritt geht. Das Ziel ist es, den Ethereum-Kurs abzubilden und Staking-Belohnungen an die Anleger weiterzugeben. Diese Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem die Bank of America den Zugang ihrer Kunden zu Krypto erweitert hat. Das geschah wegen der steigenden Nachfrage von großen Investoren. Wall-Street-Riese steigt in den ETF-Markt ein Neben Ethereum hat Morgan Stanley am Dienstag auch ETF-Anträge für Bitcoin und Solana eingereicht. Die Bank ist vergleichsweise spät in den Krypto-Bereich eingestiegen. Deshalb zeigt dieser Schritt ihre erste Beteiligung in diesem Bereich des ETF-Marktes. Die Ankündigung kommt etwa zwei Jahre, nachdem Krypto-ETFs in den USA häufiger wurden. Die S-1-Einreichung von Morgan Stanley ist ein wichtiger Schritt, um Krypto stärker in die klassische Finanzwelt einzubinden. Die Bank verwaltet 1,6 Billionen USD und ermöglicht ihren Kunden dadurch mehr Zugang zu Krypto über regulierte Anlageprodukte. Der Antrag zeigt auch, dass große Wall-Street-Firmen immer mehr mit digitalen Vermögenswerten arbeiten wollen. Am Montag berichtete BeInCrypto, dass die Bank of America nun empfiehlt, 1 bis 4 Prozent des Portfolios in Krypto zu investieren. Zuvor haben Unternehmen wie BlackRock, Fidelity, Goldman Sachs, JPMorgan Chase und Citigroup ebenfalls mit dem Handel und der Tokenisierung begonnen. Viele Banken haben Angst, bei den Chancen rund um Krypto etwas zu verpassen. Dennoch läuft der Markt insgesamt in letzter Zeit eher schlecht. Banken setzen auf Krypto – doch der Markt schwächelt Auch wenn Morgan Stanley mitmacht und damit für eine breitere Akzeptanz sorgt, passiert das in einer Zeit mit starken Kursschwankungen. Die meisten Spot-Bitcoin-ETF-Anteile liegen noch bei Privatanlegern, viele haben zuletzt Verluste gemacht. Dadurch wechseln immer mehr Anteile zu institutionellen Anlegern. Ihr Anteil ist von 20 auf 28 Prozent gestiegen. Das zeigt eine allmähliche Veränderung im Markt. Zudem hat der Krypto-Markt insgesamt seit Oktober rund 600 Mrd. USD an Bitcoin-Marktkapitalisierung verloren. Kleine Krypto-Indizes stehen nun so tief wie zuletzt im November 2020. Neue ETF-Produkte für Altcoins sind zudem schnell ins Minus gerutscht. Hinzu kommt Unsicherheit, weil US-Präsident Donald Trump schon am Freitag seinen Vorschlag für den neuen Chef der Zentralbank nennen könnte. Kevin Hassett gilt als Favorit für die Nachfolge von Jerome Powell. Wenn er gewählt wird, rechnet der Markt mit einer lockereren Geldpolitik.

Morgan Stanley beantragt Spot-Ethereum-ETFs: TradFi setzt verstärkt auf Krypto

Morgan Stanley hat am Mittwoch einen Antrag für einen Spot-Ethereum-ETF gestellt. Die Bank ist damit die neueste amerikanische Bank, die diesen Schritt geht. Das Ziel ist es, den Ethereum-Kurs abzubilden und Staking-Belohnungen an die Anleger weiterzugeben.

Diese Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem die Bank of America den Zugang ihrer Kunden zu Krypto erweitert hat. Das geschah wegen der steigenden Nachfrage von großen Investoren.

Wall-Street-Riese steigt in den ETF-Markt ein

Neben Ethereum hat Morgan Stanley am Dienstag auch ETF-Anträge für Bitcoin und Solana eingereicht.

Die Bank ist vergleichsweise spät in den Krypto-Bereich eingestiegen. Deshalb zeigt dieser Schritt ihre erste Beteiligung in diesem Bereich des ETF-Marktes. Die Ankündigung kommt etwa zwei Jahre, nachdem Krypto-ETFs in den USA häufiger wurden.

Die S-1-Einreichung von Morgan Stanley ist ein wichtiger Schritt, um Krypto stärker in die klassische Finanzwelt einzubinden. Die Bank verwaltet 1,6 Billionen USD und ermöglicht ihren Kunden dadurch mehr Zugang zu Krypto über regulierte Anlageprodukte.

Der Antrag zeigt auch, dass große Wall-Street-Firmen immer mehr mit digitalen Vermögenswerten arbeiten wollen.

Am Montag berichtete BeInCrypto, dass die Bank of America nun empfiehlt, 1 bis 4 Prozent des Portfolios in Krypto zu investieren.

Zuvor haben Unternehmen wie BlackRock, Fidelity, Goldman Sachs, JPMorgan Chase und Citigroup ebenfalls mit dem Handel und der Tokenisierung begonnen.

Viele Banken haben Angst, bei den Chancen rund um Krypto etwas zu verpassen. Dennoch läuft der Markt insgesamt in letzter Zeit eher schlecht.

Banken setzen auf Krypto – doch der Markt schwächelt

Auch wenn Morgan Stanley mitmacht und damit für eine breitere Akzeptanz sorgt, passiert das in einer Zeit mit starken Kursschwankungen.

Die meisten Spot-Bitcoin-ETF-Anteile liegen noch bei Privatanlegern, viele haben zuletzt Verluste gemacht.

Dadurch wechseln immer mehr Anteile zu institutionellen Anlegern. Ihr Anteil ist von 20 auf 28 Prozent gestiegen. Das zeigt eine allmähliche Veränderung im Markt.

Zudem hat der Krypto-Markt insgesamt seit Oktober rund 600 Mrd. USD an Bitcoin-Marktkapitalisierung verloren. Kleine Krypto-Indizes stehen nun so tief wie zuletzt im November 2020. Neue ETF-Produkte für Altcoins sind zudem schnell ins Minus gerutscht.

Hinzu kommt Unsicherheit, weil US-Präsident Donald Trump schon am Freitag seinen Vorschlag für den neuen Chef der Zentralbank nennen könnte.

Kevin Hassett gilt als Favorit für die Nachfolge von Jerome Powell. Wenn er gewählt wird, rechnet der Markt mit einer lockereren Geldpolitik.
XRP-Rendite steigt auf 83 % – Kommt jetzt ein Kursrutsch durch Verkaufsdruck?Der XRP-Kurs hat es in den letzten Tagen schwer, die Erholung zu halten. Der Token konnte zwar in der vergangenen Woche steigen, zeigt momentan aber eine eher schwache Entwicklung. Gründe dafür sind kurzfristige Verkäufe und Unsicherheit bei den Anlegern. Diese könnten noch stärker werden, wenn sich die allgemeine Lage am Kryptomarkt verschlechtert. XRP bringt wieder Gewinn On-Chain-Daten zeigen: Rund 83 Prozent von XRP’s Umlaufmenge ist jetzt wieder im Gewinn. Dieser Wert stieg in den letzten 24 Stunden kurz auf 85 Prozent, bevor er leicht nachgab. Das ist der höchste Stand seit eineinhalb Monaten und zeigt, dass viele Halter gerade Profite machen. Ethereum-Angebot im Gewinn. Quelle: Santiment Wenn viele Halter im Gewinn sind, verändert sich oft das Verhalten der Anleger. Sobald ein großer Teil der Tokens im Gewinn ist, steigt meist der Verkaufsdruck. Viele wollen dann ihre Gewinne sichern – besonders nach längerer Seitwärtsphase. Diese Situation kann zu Problemen für XRP führen, da so immer mehr Angebot auf den Markt kommt und bei Widerstandszonen aufgestaut wird. XRP-Holder bleiben ihrer Linie treu Kurzfristige Halter reagieren vor allem auf diese Gewinne. Wallets, die XRP in der letzten Woche oder im letzten Monat gekauft haben, haben ihre Bestände deutlich reduziert. Ihr Anteil an der Umlaufmenge ging innerhalb von sieben Tagen von 5,7 auf 4,9 Prozent zurück. Diese Anleger gehören zu den schnellsten Krypto-Tradern. Sie verkaufen meistens zügig, sobald ihre Coins einen Gewinn erreichen. Da die kurzfristigen Halter weiter verkaufen, bleibt der Verkaufsdruck hoch. Das könnte bestehen bleiben, falls der Kurs noch einmal steigt, ohne dass die Nachfrage deutlich zunimmt. XRP HODL Waves. Quelle: Glassnode Solches Verhalten begrenzt die Chancen auf steigende Kurse. Wenn vor allem kurzfristige Halter verkaufen, verlieren Aufwärtsbewegungen oft schnell an Kraft. XRP muss nun versuchen, dieses zusätzliche Angebot aufzunehmen, ohne dass der Kurs dabei stärker fällt. Stimmung am Markt bleibt angespannt Auch die übergeordneten Signale deuten auf Vorsicht hin. Daten zum Wechsel der Nettopositionen auf Börsen zeigen, dass bei XRP weiterhin Abflüsse überwiegen. Zwar hat sich das Tempo der Abflüsse zuletzt verlangsamt, aber die Zuflüsse haben sie bisher nicht überholt. Dieses Ungleichgewicht bedeutet, dass die Verkäufer weiterhin Einfluss haben. Falls die Zuflüsse auf Krypto-Börsen wieder steigen, könnte der Verkaufsdruck noch zunehmen. XRP bleibt unter diesen Umständen verwundbar, vor allem falls die Stimmung am Markt schlechter wird oder die Schwankungen zunehmen. XRP-Wechsel der Nettoposition. Quelle: Glassnode Bleibt viel Bewegung auf Kryptobörsen, gehen oft Kurskorrekturen voraus. Wenn keine klaren Anzeichen für verstärkte Käufe (“Akkumulation”) zu sehen sind, fällt es XRP womöglich schwer, in nächster Zeit höhere Unterstützungsbereiche zu etablieren. XRP-Kurs: Steht eine historische Kursrallye bevor? XRP steht aktuell bei etwa 2,25 USD und liegt damit knapp unterhalb des Widerstands bei 2,36 USD. Der Money Flow Index (“MFI”) zeigt, dass der Markt derzeit als überkauft gilt. Diese Kennzahl nutzt Kurs- und Volumendaten, um Kauf- und Verkaufsdruck zu messen. Da der MFI jetzt die Marke von 80,0 überschreitet, zeigen frühere Muster ein erhöhtes Risiko für eine Korrektur. Auch wenn XRP sich kurzfristig hält, könnte der Kurs unter 2,19 USD rutschen. Eine stärkere Abwärtsbewegung kann sogar 1,80 USD testen – diese Unterstützung hat bei früheren Rückgängen gehalten. XRP-Kursanalyse. Quelle: TradingView Das bearishe Szenario würde sich ändern, wenn die Verkäufe nachlassen. Verzichten Anleger auf weitere Verkäufe, kann XRP bei 2,19 USD abprallen. Ein klarer Ausbruch über 2,36 USD würde den Weg in Richtung 2,64 USD öffnen und das bearishe Bild ungültig machen.

XRP-Rendite steigt auf 83 % – Kommt jetzt ein Kursrutsch durch Verkaufsdruck?

Der XRP-Kurs hat es in den letzten Tagen schwer, die Erholung zu halten. Der Token konnte zwar in der vergangenen Woche steigen, zeigt momentan aber eine eher schwache Entwicklung.

Gründe dafür sind kurzfristige Verkäufe und Unsicherheit bei den Anlegern. Diese könnten noch stärker werden, wenn sich die allgemeine Lage am Kryptomarkt verschlechtert.

XRP bringt wieder Gewinn

On-Chain-Daten zeigen: Rund 83 Prozent von XRP’s Umlaufmenge ist jetzt wieder im Gewinn. Dieser Wert stieg in den letzten 24 Stunden kurz auf 85 Prozent, bevor er leicht nachgab. Das ist der höchste Stand seit eineinhalb Monaten und zeigt, dass viele Halter gerade Profite machen.

Ethereum-Angebot im Gewinn. Quelle: Santiment

Wenn viele Halter im Gewinn sind, verändert sich oft das Verhalten der Anleger. Sobald ein großer Teil der Tokens im Gewinn ist, steigt meist der Verkaufsdruck. Viele wollen dann ihre Gewinne sichern – besonders nach längerer Seitwärtsphase. Diese Situation kann zu Problemen für XRP führen, da so immer mehr Angebot auf den Markt kommt und bei Widerstandszonen aufgestaut wird.

XRP-Holder bleiben ihrer Linie treu

Kurzfristige Halter reagieren vor allem auf diese Gewinne. Wallets, die XRP in der letzten Woche oder im letzten Monat gekauft haben, haben ihre Bestände deutlich reduziert. Ihr Anteil an der Umlaufmenge ging innerhalb von sieben Tagen von 5,7 auf 4,9 Prozent zurück.

Diese Anleger gehören zu den schnellsten Krypto-Tradern. Sie verkaufen meistens zügig, sobald ihre Coins einen Gewinn erreichen. Da die kurzfristigen Halter weiter verkaufen, bleibt der Verkaufsdruck hoch. Das könnte bestehen bleiben, falls der Kurs noch einmal steigt, ohne dass die Nachfrage deutlich zunimmt.

XRP HODL Waves. Quelle: Glassnode

Solches Verhalten begrenzt die Chancen auf steigende Kurse. Wenn vor allem kurzfristige Halter verkaufen, verlieren Aufwärtsbewegungen oft schnell an Kraft. XRP muss nun versuchen, dieses zusätzliche Angebot aufzunehmen, ohne dass der Kurs dabei stärker fällt.

Stimmung am Markt bleibt angespannt

Auch die übergeordneten Signale deuten auf Vorsicht hin. Daten zum Wechsel der Nettopositionen auf Börsen zeigen, dass bei XRP weiterhin Abflüsse überwiegen. Zwar hat sich das Tempo der Abflüsse zuletzt verlangsamt, aber die Zuflüsse haben sie bisher nicht überholt.

Dieses Ungleichgewicht bedeutet, dass die Verkäufer weiterhin Einfluss haben. Falls die Zuflüsse auf Krypto-Börsen wieder steigen, könnte der Verkaufsdruck noch zunehmen. XRP bleibt unter diesen Umständen verwundbar, vor allem falls die Stimmung am Markt schlechter wird oder die Schwankungen zunehmen.

XRP-Wechsel der Nettoposition. Quelle: Glassnode

Bleibt viel Bewegung auf Kryptobörsen, gehen oft Kurskorrekturen voraus. Wenn keine klaren Anzeichen für verstärkte Käufe (“Akkumulation”) zu sehen sind, fällt es XRP womöglich schwer, in nächster Zeit höhere Unterstützungsbereiche zu etablieren.

XRP-Kurs: Steht eine historische Kursrallye bevor?

XRP steht aktuell bei etwa 2,25 USD und liegt damit knapp unterhalb des Widerstands bei 2,36 USD. Der Money Flow Index (“MFI”) zeigt, dass der Markt derzeit als überkauft gilt. Diese Kennzahl nutzt Kurs- und Volumendaten, um Kauf- und Verkaufsdruck zu messen.

Da der MFI jetzt die Marke von 80,0 überschreitet, zeigen frühere Muster ein erhöhtes Risiko für eine Korrektur. Auch wenn XRP sich kurzfristig hält, könnte der Kurs unter 2,19 USD rutschen. Eine stärkere Abwärtsbewegung kann sogar 1,80 USD testen – diese Unterstützung hat bei früheren Rückgängen gehalten.

XRP-Kursanalyse. Quelle: TradingView

Das bearishe Szenario würde sich ändern, wenn die Verkäufe nachlassen. Verzichten Anleger auf weitere Verkäufe, kann XRP bei 2,19 USD abprallen. Ein klarer Ausbruch über 2,36 USD würde den Weg in Richtung 2,64 USD öffnen und das bearishe Bild ungültig machen.
Politische Wetten auf Polymarket: Startet 2026 ein Stablecoin-Boom?Die wichtigsten Trends auf dem Prognosemarkt Polymarket drehen sich vor allem um die US-Politik und weltweite politische Ereignisse. Auf diesen Märkten gibt es Aktivitäten von mehreren Hunderttausend bis zu vielen Millionen in Transaktionsvolumen. Da Polymarket Wetten hauptsächlich mit Stablecoins ermöglicht, könnte das schnelle Wachstum von Prognosemärkten im Jahr 2026 für eine starke Ausbreitung der Krypto-Nutzung sorgen. Politische Wetten lassen Prognosemärkte boomen Der rasante Anstieg von Prognosemärkten als wichtiges Thema wurde schon in der ersten Woche des Jahres deutlich. Ereignisse rund um die amerikanische Politik und größere geopolitische Spannungen stehen regelmäßig ganz oben auf den Listen. Umfragen zu Präsidentschaftswahlen und Führungswechseln in Ländern wie den USA, Iran, Portugal und Venezuela führen die Rankings an. Top-Trends bei Umfragen auf Polymarket. Quelle: Polymarket. Das Handelsvolumen dieser Umfragen liegt zwischen etwa 1 Mio. und bis zu 174 Mio. USD. Das zeigt, wie schnell das Wetten auf der Plattform wächst. Zur gleichen Zeit gewinnen Wetten zu großen geopolitischen Krisen an Bedeutung. Manche drehen sich um die wachsenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Andere spekulieren darüber, ob die USA noch in diesem Jahr Kontrolle über Grönland übernehmen werden. Die Größe der Aktivitäten zeigt, dass Prognose-Plattformen weiterhin sehr gefragt sind. Zudem kann die Art, wie Nutzende hier wetten, einen neuen Boom in Krypto auslösen, vor allem bei Stablecoins. Stablecoins treiben die Verbreitung von Sportwetten voran Polymarket ist bekannt für seine enge Verbindung mit digitalen Vermögenswerten. Nutzer können Krypto über verschiedene Netzwerke wie Ethereum, Polygon, Base und Arbitrum transferieren. Einzahlungen sind in vielen verschiedenen Kryptowährungen sowie Stablecoins wie USDT und USDC möglich. Während die Volumen beim Wetten stark steigen, wachsen Krypto-Werte und Stablecoins ebenso. Mehrere große Ereignisse könnten diese Entwicklung noch weiter beschleunigen. Im Juni 2026 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika statt. Darum wird auch das Wetten auf Sport wahrscheinlich stark zunehmen. In diesem Zusammenhang können Stablecoins eine wichtige Rolle spielen, um Prognosemärkte noch beliebter zu machen. Sie sind leicht für Menschen zu nutzen, die sonst keine Krypto verwenden, und sie sind eng an Fiat-Währungen wie vor allem den USD gekoppelt.

Politische Wetten auf Polymarket: Startet 2026 ein Stablecoin-Boom?

Die wichtigsten Trends auf dem Prognosemarkt Polymarket drehen sich vor allem um die US-Politik und weltweite politische Ereignisse. Auf diesen Märkten gibt es Aktivitäten von mehreren Hunderttausend bis zu vielen Millionen in Transaktionsvolumen.

Da Polymarket Wetten hauptsächlich mit Stablecoins ermöglicht, könnte das schnelle Wachstum von Prognosemärkten im Jahr 2026 für eine starke Ausbreitung der Krypto-Nutzung sorgen.

Politische Wetten lassen Prognosemärkte boomen

Der rasante Anstieg von Prognosemärkten als wichtiges Thema wurde schon in der ersten Woche des Jahres deutlich. Ereignisse rund um die amerikanische Politik und größere geopolitische Spannungen stehen regelmäßig ganz oben auf den Listen.

Umfragen zu Präsidentschaftswahlen und Führungswechseln in Ländern wie den USA, Iran, Portugal und Venezuela führen die Rankings an.

Top-Trends bei Umfragen auf Polymarket. Quelle: Polymarket.

Das Handelsvolumen dieser Umfragen liegt zwischen etwa 1 Mio. und bis zu 174 Mio. USD. Das zeigt, wie schnell das Wetten auf der Plattform wächst.

Zur gleichen Zeit gewinnen Wetten zu großen geopolitischen Krisen an Bedeutung. Manche drehen sich um die wachsenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Andere spekulieren darüber, ob die USA noch in diesem Jahr Kontrolle über Grönland übernehmen werden.

Die Größe der Aktivitäten zeigt, dass Prognose-Plattformen weiterhin sehr gefragt sind. Zudem kann die Art, wie Nutzende hier wetten, einen neuen Boom in Krypto auslösen, vor allem bei Stablecoins.

Stablecoins treiben die Verbreitung von Sportwetten voran

Polymarket ist bekannt für seine enge Verbindung mit digitalen Vermögenswerten. Nutzer können Krypto über verschiedene Netzwerke wie Ethereum, Polygon, Base und Arbitrum transferieren.

Einzahlungen sind in vielen verschiedenen Kryptowährungen sowie Stablecoins wie USDT und USDC möglich.

Während die Volumen beim Wetten stark steigen, wachsen Krypto-Werte und Stablecoins ebenso.

Mehrere große Ereignisse könnten diese Entwicklung noch weiter beschleunigen.

Im Juni 2026 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika statt. Darum wird auch das Wetten auf Sport wahrscheinlich stark zunehmen.

In diesem Zusammenhang können Stablecoins eine wichtige Rolle spielen, um Prognosemärkte noch beliebter zu machen. Sie sind leicht für Menschen zu nutzen, die sonst keine Krypto verwenden, und sie sind eng an Fiat-Währungen wie vor allem den USD gekoppelt.
HBAR-Trader riskieren Liquidationen in Höhe von 6 Mio. USD durch überkaufte BedingungenDer Kurs von Hedera ist in den letzten Sitzungen stark gestiegen und bringt HBAR nahe an eine wichtige Widerstandszone. Diese Bewegung hat kurzzeitig Hoffnungen auf eine Erholung geweckt. Allerdings stoppte die Altcoin erneut an einer Grenze, die sie seit Wochen nicht überwinden konnte. Dadurch geraten bullische Trader unter Druck, da der Abwärtsdruck zunimmt. HBAR-Trader erleiden Verluste HBAR-Trader haben sich stark bullisch positioniert. Sie eröffnen Long-Positionen, weil sie auf einen Ausbruch hoffen. Zudem zeigen Derivate-Daten, dass der Optimismus weiterhin groß ist. Diese Positionierung könnte jedoch zu früh sein, da die technischen Hürden weiter bestehen. Laut Liquidation-Heatmap-Daten gibt es ein besonders großes Risiko zwischen 0,124 USD und 0,122 USD. Fällt der Kurs auf den unteren Wert, könnten etwa 6,23 Mio. USD an Long-Positionen liquidiert werden. Ein solcher Vorgang würde vermutlich den Verkaufsdruck verstärken und das bullische Vertrauen schwächen. HBAR Liquidation-Heatmap. Quelle: Coinglass Erzwungene Liquidationen beschleunigen den Kursrückgang oft. Wenn die Hebelwirkung sinkt, führt die Schwäche im Kurs zudem oft zu weiteren Abwärtsbewegungen. HBAR bleibt deshalb gefährdet, wenn die Nachfrage den Verkauf auf dem aktuellen Niveau nicht auffangen kann. HBAR aktuell überkauft – droht jetzt ein Kursrückgang? Indikatoren für die Dynamik mahnen zur Vorsicht. Der Money Flow Index (MFI) bewegt sich immer tiefer in den überkauften Bereich und hat gerade die Marke von 80,0 überschritten. Dieses Niveau steht oft für angespannte Bedingungen und nicht für nachhaltige Stärke. Der MFI kombiniert Kurs und Volumen, um das Verhältnis zwischen Kauf- und Verkaufsdruck zu messen. Bleiben die Werte hoch, gibt es häufig Rücksetzer, weil die Käufer an Einfluss verlieren. Für HBAR bedeutet das, dass die jüngste Rallye eher bald enden als weiterlaufen könnte. HBAR MFI. Quelle: TradingView Überkaufte Zustände führen nicht immer sofort zur Umkehr. Dennoch steigt die Wahrscheinlichkeit für Korrekturen, besonders wenn starker Widerstand mit hoher Hebelwirkung im Markt zusammenkommt. Kommt der Kurs aus dem Abwärtstrend? Beim Schreiben dieses Artikels liegt HBAR bei etwa 0,126 USD und damit unter dem Widerstand bei 0,130 USD. Außerdem konnte der Kurs die seit sechs Wochen bestehende Abwärtstrend-Linie, die die Kurse immer wieder deckelt, weiterhin nicht durchbrechen. Diese Kombination begrenzt weitere bullische Bewegungen. Angesichts der aktuellen Stimmung und der Hebel-Positionen erscheint eine erneute Ablehnung wahrscheinlich. Ein Rückgang könnte HBAR unter 0,125 USD drücken. In diesem Fall könnte der Preis in Richtung der Unterstützung bei 0,120 USD fallen, was Long-Liquidationen auslöst und die Verluste beschleunigt. HBAR Kursanalyse. Quelle: TradingView Ein bullisches Szenario bleibt dennoch möglich, wenn sich die Bedingungen ändern. Starke Nachfrage am Spotmarkt oder eine Verbesserung im Gesamtmarkt könnten HBAR über 0,130 USD treiben. Bricht der Kurs aus dem Abwärtstrend aus, wäre ein Anstieg auf 0,141 USD möglich, was die bärische Sicht widerlegt und neue Hoffnungen auf eine Erholung gibt.

HBAR-Trader riskieren Liquidationen in Höhe von 6 Mio. USD durch überkaufte Bedingungen

Der Kurs von Hedera ist in den letzten Sitzungen stark gestiegen und bringt HBAR nahe an eine wichtige Widerstandszone. Diese Bewegung hat kurzzeitig Hoffnungen auf eine Erholung geweckt.

Allerdings stoppte die Altcoin erneut an einer Grenze, die sie seit Wochen nicht überwinden konnte. Dadurch geraten bullische Trader unter Druck, da der Abwärtsdruck zunimmt.

HBAR-Trader erleiden Verluste

HBAR-Trader haben sich stark bullisch positioniert. Sie eröffnen Long-Positionen, weil sie auf einen Ausbruch hoffen. Zudem zeigen Derivate-Daten, dass der Optimismus weiterhin groß ist. Diese Positionierung könnte jedoch zu früh sein, da die technischen Hürden weiter bestehen.

Laut Liquidation-Heatmap-Daten gibt es ein besonders großes Risiko zwischen 0,124 USD und 0,122 USD. Fällt der Kurs auf den unteren Wert, könnten etwa 6,23 Mio. USD an Long-Positionen liquidiert werden. Ein solcher Vorgang würde vermutlich den Verkaufsdruck verstärken und das bullische Vertrauen schwächen.

HBAR Liquidation-Heatmap. Quelle: Coinglass

Erzwungene Liquidationen beschleunigen den Kursrückgang oft. Wenn die Hebelwirkung sinkt, führt die Schwäche im Kurs zudem oft zu weiteren Abwärtsbewegungen. HBAR bleibt deshalb gefährdet, wenn die Nachfrage den Verkauf auf dem aktuellen Niveau nicht auffangen kann.

HBAR aktuell überkauft – droht jetzt ein Kursrückgang?

Indikatoren für die Dynamik mahnen zur Vorsicht. Der Money Flow Index (MFI) bewegt sich immer tiefer in den überkauften Bereich und hat gerade die Marke von 80,0 überschritten. Dieses Niveau steht oft für angespannte Bedingungen und nicht für nachhaltige Stärke.

Der MFI kombiniert Kurs und Volumen, um das Verhältnis zwischen Kauf- und Verkaufsdruck zu messen. Bleiben die Werte hoch, gibt es häufig Rücksetzer, weil die Käufer an Einfluss verlieren. Für HBAR bedeutet das, dass die jüngste Rallye eher bald enden als weiterlaufen könnte.

HBAR MFI. Quelle: TradingView

Überkaufte Zustände führen nicht immer sofort zur Umkehr. Dennoch steigt die Wahrscheinlichkeit für Korrekturen, besonders wenn starker Widerstand mit hoher Hebelwirkung im Markt zusammenkommt.

Kommt der Kurs aus dem Abwärtstrend?

Beim Schreiben dieses Artikels liegt HBAR bei etwa 0,126 USD und damit unter dem Widerstand bei 0,130 USD. Außerdem konnte der Kurs die seit sechs Wochen bestehende Abwärtstrend-Linie, die die Kurse immer wieder deckelt, weiterhin nicht durchbrechen. Diese Kombination begrenzt weitere bullische Bewegungen.

Angesichts der aktuellen Stimmung und der Hebel-Positionen erscheint eine erneute Ablehnung wahrscheinlich. Ein Rückgang könnte HBAR unter 0,125 USD drücken. In diesem Fall könnte der Preis in Richtung der Unterstützung bei 0,120 USD fallen, was Long-Liquidationen auslöst und die Verluste beschleunigt.

HBAR Kursanalyse. Quelle: TradingView

Ein bullisches Szenario bleibt dennoch möglich, wenn sich die Bedingungen ändern. Starke Nachfrage am Spotmarkt oder eine Verbesserung im Gesamtmarkt könnten HBAR über 0,130 USD treiben. Bricht der Kurs aus dem Abwärtstrend aus, wäre ein Anstieg auf 0,141 USD möglich, was die bärische Sicht widerlegt und neue Hoffnungen auf eine Erholung gibt.
Zcash-Kurs-Ausbruch bleibt aus: 3,3 Mio. USD-Käufe großer Investoren durch BTC-Verbindung gebremstDer Zcash-Kurs bewegt sich seit Monaten seitwärts. Das frustriert sowohl bullische als auch bearische Trader. Trotz kleiner Rallys und starker Käufe durch große Anleger bleibt ZEC in einer immer enger werdenden Spanne gefangen. Das Interesse fehlt nicht. Es ist eine Frage des Timings und hängt zudem mit dem Bitcoin-Kurs zusammen. Technische Faktoren, unterschiedliche Daten aus der Chain und eine schwächere Stimmung ziehen den Kurs in verschiedene Richtungen. Hier erfährst du, warum der Zcash-Ausbruch weiterhin auf sich warten lässt. Symmetrisches Dreieck: Technischer und On-Chain-Kampf um den Kurs Zcash wird seit Mitte Oktober in einem symmetrischen Dreieck gehandelt. Dieses Muster entsteht, wenn der Kurs gleichzeitig tiefere Hochs und höhere Tiefs bildet. Das zeigt Unsicherheit. Käufer und Verkäufer sind beide aktiv, aber keine Seite hat genug Kraft für einen klaren Ausbruch nach oben oder unten. Immer wenn ZEC die obere Trendlinie erreicht, steigen Verkäufer ein. Fällt der Kurs Richtung untere Trendlinie, kehren Käufer zurück. Dieser Kampf zwischen Bullen und Bären geht seit Wochen weiter und hält den Kurs von ZEC in dieser Zone. Die sogenannte Bull–Bear Power (BBP) erklärt dieses Verhalten. Sie misst, welche Seite den Schwung hat. Als Zcash neulich die obere Dreieckslinie testete, hatten kurz die Bullen die Kontrolle. Doch die letzten BBP-Kerzen zeigen wieder mehr Druck von den Bären, was das Momentum zurück zu den Verkäufern bringt. So ähnlich war es auch Anfang Dezember. Damals wurde ein möglicher Kursrückgang gestoppt, nachdem die Bullen kurz wieder übernommen hatten. Zcash Triangle Formation: TradingView Daten aus der Chain zeigen den gleichen Kampf. Große Krypto-Wallets haben ihren Zcash-Bestand in den letzten sieben Tagen um etwa 21 Prozent erhöht. Zusammen halten sie jetzt ungefähr 38.626 ZEC. Das entspricht beim aktuellen Kurs ungefähr 3,3 Mio. USD an Zukäufen. Whales And Retail: Nansen Aber diese Käufe werden durch Verkäufe kleiner Anleger ausgeglichen. Die Zuflüsse von ZEC an Börsen stiegen um etwa 78 Prozent. Das zeigt, dass viele kleinere Besitzer die jüngste Kurserholung (25 Prozent Plus im Monatsvergleich) zum Verkaufen genutzt haben. Zusammengefasst: Die Großen kaufen, die Kleinen verkaufen, der Preis bleibt festgefahren. Deshalb dauert das Tauziehen im Dreieck weiter an. Stimmungsabsturz: Darum reicht das Kaufverhalten der Wale allein nicht Nicht nur die Käufe der großen Anleger bewegen Zcash. Vor allem die Stimmung spielt eine große Rolle bei ZEC-Rallys. Im Moment fehlt diese positive Stimmung allerdings. Der Wert für die Stimmung ist im letzten Monat stark gefallen – von etwa 151 auf nahe 2. Das ist wichtig, denn Zcash reagierte früher oft auf Stimmungsschwankungen. Im Dezember zum Beispiel stieg der Sentiment-Wert kurzzeitig über 150. ZEC sprang dann innerhalb weniger Tage von etwa 345 USD auf 464 USD, also um ungefähr 34 Prozent. Später, um den 27. Dezember, stieg die Stimmung wieder fast auf 32, der Kurs folgte mit einem schnellen Anstieg von ca. 512 USD auf 549 USD, etwa 7 Prozent. ZEC Sentiment Dips: Santiment Aktuell fehlt diese Unterstützung. Obwohl große Anleger zukaufen, reagiert der breite Markt kaum. Ohne positive Stimmung fehlt es an Anschlusskäufen. Der Kurs kann zwar stabil bleiben, aber schwer einen Trend bilden. Das passt auch zum gesamten Markt. Der Bitcoin-Kurs erholt sich und Zcash zeigt mit etwa −0,36 eine negative kurzfristige Korrelation zu Bitcoin. Negative BTC Correlation: DeFillama Wenn Bitcoin neues Kapital anzieht, sinkt die Nachfrage nach ZEC zusätzlich, wodurch sich ein Ausbruch noch weiter verzögert. Bemerkenswert ist: BTC ist fast 4 Prozent im Wochenvergleich gestiegen, während der ZEC-Kurs 7 Prozent nach unten ging. Das ist eine klassische umgekehrte Korrelation. Smart Money und wichtige Zcash-Kursmarken sorgen für Verzögerung Erfahrene Trader warten ab und bestätigen damit diese Situation. Der Smart Money Index, der frühe Käufe in ruhigen Marktphasen misst, ist unter seine Signal-Linie gefallen. Das zeigt weniger Zuversicht auf einen baldigen Anstieg, aber keinen starken Verkaufsdruck. Smart Money steigt normalerweise früh ein, wenn die Überzeugung groß ist. Das passiert jetzt aber nicht. Aus Sicht des Kurses ist das Hindernis deutlich. Zcash braucht einen klaren, täglichen Schlusskurs über 561 USD, um die obere Trendlinie des symmetrischen Dreiecks sowie den letzten lokalen Widerstand eindeutig zu durchbrechen. Dieser Wert liegt etwa 14 Prozent über dem aktuellen Kurs. An diesem Punkt endet dann auch die Phase der Seitwärtsbewegung. Zcash Kursanalyse: TradingView Wenn dieser Ausbruch gelingt, kann das Aufwärtspotenzial schnell freigesetzt werden. Allerdings ist das ohne neue positive Stimmung und mehr Beteiligung durch die Community eher unwahrscheinlich. Auf der Unterseite bleibt die Struktur intakt, solange Zcash über 400 USD notiert. Fällt der Kurs darunter, würde das Dreieck scheitern und die Erwartungen müssten neu gesetzt werden. Momentan bricht Zcash nicht nach unten aus. Die Coin wartet ab. Große Investoren kaufen weiterhin, während Privatanleger verkaufen. Die Stimmung hat sich abgekühlt, und erfahrene Anleger halten sich zurück. Solange keine Seite diesen Kampf klar für sich entscheidet, bleibt der Zcash-Kurs vermutlich weiterhin eingeengt und der erhoffte Ausbruch verzögert sich.

Zcash-Kurs-Ausbruch bleibt aus: 3,3 Mio. USD-Käufe großer Investoren durch BTC-Verbindung gebremst

Der Zcash-Kurs bewegt sich seit Monaten seitwärts. Das frustriert sowohl bullische als auch bearische Trader. Trotz kleiner Rallys und starker Käufe durch große Anleger bleibt ZEC in einer immer enger werdenden Spanne gefangen.

Das Interesse fehlt nicht. Es ist eine Frage des Timings und hängt zudem mit dem Bitcoin-Kurs zusammen. Technische Faktoren, unterschiedliche Daten aus der Chain und eine schwächere Stimmung ziehen den Kurs in verschiedene Richtungen. Hier erfährst du, warum der Zcash-Ausbruch weiterhin auf sich warten lässt.

Symmetrisches Dreieck: Technischer und On-Chain-Kampf um den Kurs

Zcash wird seit Mitte Oktober in einem symmetrischen Dreieck gehandelt. Dieses Muster entsteht, wenn der Kurs gleichzeitig tiefere Hochs und höhere Tiefs bildet. Das zeigt Unsicherheit. Käufer und Verkäufer sind beide aktiv, aber keine Seite hat genug Kraft für einen klaren Ausbruch nach oben oder unten.

Immer wenn ZEC die obere Trendlinie erreicht, steigen Verkäufer ein. Fällt der Kurs Richtung untere Trendlinie, kehren Käufer zurück. Dieser Kampf zwischen Bullen und Bären geht seit Wochen weiter und hält den Kurs von ZEC in dieser Zone.

Die sogenannte Bull–Bear Power (BBP) erklärt dieses Verhalten. Sie misst, welche Seite den Schwung hat. Als Zcash neulich die obere Dreieckslinie testete, hatten kurz die Bullen die Kontrolle. Doch die letzten BBP-Kerzen zeigen wieder mehr Druck von den Bären, was das Momentum zurück zu den Verkäufern bringt.

So ähnlich war es auch Anfang Dezember. Damals wurde ein möglicher Kursrückgang gestoppt, nachdem die Bullen kurz wieder übernommen hatten.

Zcash Triangle Formation: TradingView

Daten aus der Chain zeigen den gleichen Kampf. Große Krypto-Wallets haben ihren Zcash-Bestand in den letzten sieben Tagen um etwa 21 Prozent erhöht. Zusammen halten sie jetzt ungefähr 38.626 ZEC. Das entspricht beim aktuellen Kurs ungefähr 3,3 Mio. USD an Zukäufen.

Whales And Retail: Nansen

Aber diese Käufe werden durch Verkäufe kleiner Anleger ausgeglichen. Die Zuflüsse von ZEC an Börsen stiegen um etwa 78 Prozent. Das zeigt, dass viele kleinere Besitzer die jüngste Kurserholung (25 Prozent Plus im Monatsvergleich) zum Verkaufen genutzt haben. Zusammengefasst: Die Großen kaufen, die Kleinen verkaufen, der Preis bleibt festgefahren. Deshalb dauert das Tauziehen im Dreieck weiter an.

Stimmungsabsturz: Darum reicht das Kaufverhalten der Wale allein nicht

Nicht nur die Käufe der großen Anleger bewegen Zcash. Vor allem die Stimmung spielt eine große Rolle bei ZEC-Rallys. Im Moment fehlt diese positive Stimmung allerdings.

Der Wert für die Stimmung ist im letzten Monat stark gefallen – von etwa 151 auf nahe 2. Das ist wichtig, denn Zcash reagierte früher oft auf Stimmungsschwankungen.

Im Dezember zum Beispiel stieg der Sentiment-Wert kurzzeitig über 150. ZEC sprang dann innerhalb weniger Tage von etwa 345 USD auf 464 USD, also um ungefähr 34 Prozent. Später, um den 27. Dezember, stieg die Stimmung wieder fast auf 32, der Kurs folgte mit einem schnellen Anstieg von ca. 512 USD auf 549 USD, etwa 7 Prozent.

ZEC Sentiment Dips: Santiment

Aktuell fehlt diese Unterstützung. Obwohl große Anleger zukaufen, reagiert der breite Markt kaum. Ohne positive Stimmung fehlt es an Anschlusskäufen. Der Kurs kann zwar stabil bleiben, aber schwer einen Trend bilden.

Das passt auch zum gesamten Markt. Der Bitcoin-Kurs erholt sich und Zcash zeigt mit etwa −0,36 eine negative kurzfristige Korrelation zu Bitcoin.

Negative BTC Correlation: DeFillama

Wenn Bitcoin neues Kapital anzieht, sinkt die Nachfrage nach ZEC zusätzlich, wodurch sich ein Ausbruch noch weiter verzögert. Bemerkenswert ist: BTC ist fast 4 Prozent im Wochenvergleich gestiegen, während der ZEC-Kurs 7 Prozent nach unten ging. Das ist eine klassische umgekehrte Korrelation.

Smart Money und wichtige Zcash-Kursmarken sorgen für Verzögerung

Erfahrene Trader warten ab und bestätigen damit diese Situation. Der Smart Money Index, der frühe Käufe in ruhigen Marktphasen misst, ist unter seine Signal-Linie gefallen. Das zeigt weniger Zuversicht auf einen baldigen Anstieg, aber keinen starken Verkaufsdruck.

Smart Money steigt normalerweise früh ein, wenn die Überzeugung groß ist. Das passiert jetzt aber nicht.

Aus Sicht des Kurses ist das Hindernis deutlich. Zcash braucht einen klaren, täglichen Schlusskurs über 561 USD, um die obere Trendlinie des symmetrischen Dreiecks sowie den letzten lokalen Widerstand eindeutig zu durchbrechen. Dieser Wert liegt etwa 14 Prozent über dem aktuellen Kurs. An diesem Punkt endet dann auch die Phase der Seitwärtsbewegung.

Zcash Kursanalyse: TradingView

Wenn dieser Ausbruch gelingt, kann das Aufwärtspotenzial schnell freigesetzt werden. Allerdings ist das ohne neue positive Stimmung und mehr Beteiligung durch die Community eher unwahrscheinlich. Auf der Unterseite bleibt die Struktur intakt, solange Zcash über 400 USD notiert. Fällt der Kurs darunter, würde das Dreieck scheitern und die Erwartungen müssten neu gesetzt werden.

Momentan bricht Zcash nicht nach unten aus. Die Coin wartet ab.

Große Investoren kaufen weiterhin, während Privatanleger verkaufen. Die Stimmung hat sich abgekühlt, und erfahrene Anleger halten sich zurück. Solange keine Seite diesen Kampf klar für sich entscheidet, bleibt der Zcash-Kurs vermutlich weiterhin eingeengt und der erhoffte Ausbruch verzögert sich.
Warum 2026 Coinbase in einen direkten Finanz-Wettkampf mit Robinhood zwingen könnteDie lange Rivalität zwischen Coinbase und Robinhood spitzt sich im Jahr 2026 weiter zu. Früher gab es eine klare Trennung zwischen Krypto-Börse und Wertpapierhandel. Heute kämpfen beide Unternehmen direkt darum, wer die wichtigste Plattform für Privatkunden wird. Beide Firmen wollen nun das gleiche Ziel erreichen: die eine Plattform werden, auf der Nutzer handeln, investieren, spekulieren, sparen und Geld über verschiedene Anlageklassen hinweg übertragen können. Da sich die Roadmaps der beiden Unternehmen immer mehr überschneiden, fragen sich zunehmend viele aus der Krypto- und Fintech-Community, ob Coinbase genug tut oder sich genügend fokussiert. Denn Robinhood verfügt schon jetzt über den Zugang zum Privatkundenmarkt. Robinhood hat die Retail-Trader – jetzt muss Coinbase beweisen, ob Krypto ausreicht Die Diskussion wurde stärker, nachdem Brian Armstrong öffentlich die wichtigsten Ziele von Coinbase für 2026 vorgestellt hat. Der Beitrag löste deutliche Reaktionen von Entwicklern, Tradern und Analysten aus. Sie sagen, Robinhood sei kein Rand-Konkurrent mehr, sondern eine echte Bedrohung. Früher hatten Coinbase und Robinhood unterschiedliche Schwerpunkte. Coinbase wurde die vertrauenswürdigste Krypto-Börse in den USA. Das Unternehmen erweiterte sein Angebot um Verwahrung, Staking, institutionelle Services und später um On-Chain-Infrastruktur. Robinhood dagegen ist zur Standard-App für den Wertpapierhandel bei Privatpersonen geworden und bot später auch Krypto als zusätzliche Anlageklasse an. Diese Trennung gibt es nicht mehr. Mit einem Update im Dezember machte Coinbase seine Pläne klar. Es wurde gebührenfreier Handel mit Aktien und ETFs angekündigt, der an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr möglich ist. Zudem gibt es eine Integration von Prediction Markets über Kalshi sowie eine DEX, die Zugang zu Millionen von Token ermöglicht. Durch direkte Einzahlungen, Krypto-gestützte Kredite, Debit-Zahlungen und USDC-basierte Produkte zur Renditejagd verfolgt Coinbase nun deutlich das Modell der „Alles-Börse“. Mert Mumtaz, Gründer und CEO von Helius, warnte, dass Coinbase bei zu vielen Projekten den Fokus verlieren könnte. Er meint, das Unternehmen sollte seine Hauptressourcen darauf lenken, die klare Nummer eins namens Oberfläche für Privatkunden zu werden. Verwahrung und Zahlungen sollten dabei nur unterstützend wirken und nicht genauso wichtig sein. Er betonte auch, dass Datenschutz – etwa durch Zero-Knowledge-Compliance – ein Alleinstellungsmerkmal sein könnte, das Coinbase aktuell noch nicht voll nutzt. Im Allgemeinen sind viele der Meinung, dass für Coinbase der wichtigste Wettbewerb nicht mehr das abstrakte On-Chain-Wachstum ist, sondern der direkte Kampf um Privatkunden gegen Robinhood. „Robinhood sitzt euch beim Thema Alles-Börse im Nacken. Sie sind durch ihre Stärke bei Aktien besser aufgestellt”, sagte Mert dazu. Tatsächlich hat Robinhood einen anderen Weg eingeschlagen, das Krypto-Angebot verstärkt und sich klar als All-in-one-Plattform für Privatkunden positioniert. Der Broker hat tokenisierte Aktienangebote ausgebaut, Krypto-Handel tiefer integriert, mit Kalshi für Prediction Markets zusammengearbeitet und plant laut eigenen Angaben neue Angebote zu Staking, Futures und einer eigenen Chain. Im Jahr 2026 gibt es zwischen den beiden Plattformen keine reine Annäherung mehr. Sie geraten in direkten Wettbewerb. Viele Nutzer sagen, dass Robinhood den Privatkundenkreis hat, den Coinbase haben will – und dass Robinhood sich außerdem immer mehr als Standard-Plattform für junge Leute positioniert. Diese Kritik ist zwar hart, doch die technische Kompetenz und die Glaubwürdigkeit von Coinbase in der Krypto-Welt werden nicht infrage gestellt. Allerdings zeigt sich schlicht die Frage, ob allein die beste Infrastruktur genügt, wenn am Ende Gewohnheit, Oberfläche und tägliche Nutzung entscheidend sind. Hat Robinhood wirklich einen Vorteil für Privatanleger? Robinhoods Stärke zeigt sich auch in Zahlen und im Produktdesign. Laut einer Bankless-Analyse sind etwa drei Viertel aller Robinhood-Kunden, die Geld eingezahlt haben, jünger als 44 Jahre. Die Plattform ist immer mehr zu einer Art Neobank geworden. Lohn, Sparguthaben, Ausgaben und Investments laufen inzwischen direkt über die App. Robinhood Gold kommt mittlerweile auf 3,9 Mio. Abonnenten. Enthalten sind Cash-Zinsen, Zuschüsse zum Altersvorsorgekonto und Cashback auf Ausgaben. Durch dieses Design legen Kunden meist all ihr Geld bei Robinhood an. Das erhöht die Chance, dass Robinhood zur wichtigsten Bank für viele wird. Die Firmenzahlen zeigen die Vielfalt der Angebote: Der Handel mit Optionen ist weiterhin der größte Gewinnbringer bei Robinhood Krypto trägt etwa 21 Prozent zum Gesamtumsatz bei, und die Zinserträge machen rund 35 Prozent aus. Prediction Markets, etwa über Kalshi, bringen laut Schätzungen jährlich bereits 100 Mio. USD ein. Noch wichtiger ist vielleicht: Robinhood ist bereit, eigene Angebote zu ersetzen, wenn das mehr Nutzer bringt. Viele Nutzer merken an, dass die Firma selten zögert, neue Bereiche wie Krypto, Prediction Markets oder Social Trading zu erschließen, wenn das die Kundenbindung stärkt. „Robinhood hat keine Grundsätze, für die sie kämpfen würden; sie nehmen sich überall, wo sie können, selbst etwas weg”, sagte Ev Fiend. Dieser Ansatz ist anders als das Bild von Coinbase. Viele sehen Coinbase als überlegter, klarer aufgeteilt und manchmal hin- und hergerissen zwischen ihrer DEX und den Plänen für das Base-Ökosystem. Coinbase setzt alles auf Infrastruktur: Was steckt dahinter? Coinbase verfolgt eine andere Strategie. Statt nur um Endkunden zu kämpfen, will Coinbase die Basis-Infrastruktur für Krypto-Anwendungen im Finanzsystem werden. Bereits über zweihundert Unternehmen nutzen die Krypto-Plattform von Coinbase. Die Firma verwahrt die meisten US-Spot Bitcoin- und Ethereum-ETFs, verwaltet Vermögen in Höhe von hunderten Milliarden und spielt eine wichtige Rolle im USDC-Stablecoin-Ökosystem. Die technische Basis von Coinbase umfasst Verwahrung, Staking, Stablecoin-Emission, Tokenisierung, Derivate und Zahlungen auf der Chain. Die Übernahme von Deribit hat die Position von Coinbase im Krypto-Optionen-Markt gestärkt, während der Kauf von Echo das Angebot für Fundraising und Token-Emission erweitert hat. Aus dieser Sicht ist Coinbase kein direkter Gegner von Robinhood. Eigentlich kämpft Coinbase darum, zur Grundlage für Banken, Fintechs und Vermögensverwalter zu werden, die in Krypto einsteigen möchten. Das Problem dabei, sagen Kritiker, ist, dass Coinbase dadurch weniger schnell auf Privatkunden eingeht. Die Zahl der aktiven Nutzer jeden Monat ist seit 2021 kaum noch gewachsen, obwohl Coinbase mit großen Kunden mehr verdient. Falls Coinbase am Ende wirklich nur das „unsichtbare Netz“ für Finanzen wird und nicht die App, die Menschen täglich nutzen, gewinnt das Unternehmen zwar an Größe, aber nicht an Aufmerksamkeit. Wie Prediction Markets jetzt entscheidende Signale liefern Eines der deutlichsten Zeichen für diese Konkurrenz ist, dass Vorhersagemärkte entstehen, bei denen „Robinhood gegen Coinbase“ schon als handelbare Frage auftaucht. Diese Märkte sprechen nicht nur die Krypto-Community an, sondern auch Sportfans, Gelegenheits-Händler und Menschen mit Meinung. Die Existenz solcher Märkte zeigt, wie groß das Interesse und die Unsicherheit in diesem Wettstreit ist, auch wenn sie keinen Gewinner bestimmen. Auch strategisch sind Vorhersagemärkte wichtiger geworden. Sowohl Coinbase als auch Robinhood arbeiten mit Kalshi zusammen und beide wollen diesen Bereich stärker selbst kontrollieren. Manche Experten rechnen damit, dass Vorhersagemärkte bis Ende des Jahrzehnts zu einem Billionen-USD-Markt werden könnten. Keines der Unternehmen will diesen Bereich aufgeben. Die Auseinandersetzung geht heute also nicht mehr nur um die Anzahl der Funktionen. Beide Anbieter bieten Krypto, Aktien, Derivate und Vorhersagemärkte an. Der Unterschied liegt im Ansatz. Robinhood baut eine Super-App für Finanzen. Sie soll möglichst viele Teile des Alltags der Nutzer abdecken: Banking, Ausgaben, Handel und Spekulation, alles an einem Ort. Der Vorteil liegt bei Robinhood in der Reichweite, einer guten Nutzererfahrung und darin, dass viele junge Leute die App nutzen. Coinbase entwickelt eine Krypto-Super-App für Nutzer und baut parallel die Technik, damit andere einfach auf die Chain kommen. Coinbase punktet bei Technik, Regulierung und Vertrauen von großen Investoren. Viele Builder, Trader und Investoren, die Coinbase kritisch sehen, sprechen der Firma die bisherigen Leistungen nicht ab. Sie wollen wissen: Muss man für den nächsten Schritt im Finanzbereich mutiger und offensiver sein? Das Frontend selbst besitzen Das eigene Produkt zur Gewohnheit im Alltag der Nutzer machen und Robinhood nicht als Partner, sondern als Hauptgegner ansehen. Die große offene Frage für 2026 Die eigentliche Frage für Coinbase ist nicht, ob noch mehr Produkte möglich sind. Es gibt sie schon. Die Frage lautet: Reicht die starke Basis im Krypto-Bereich, ergänzt durch Aktien und Vorhersagemärkte, wirklich aus, um Robinhood die Vormacht bei Privatkunden streitig zu machen? Muss Coinbase vielleicht mehr Geld und Energie auf einen klaren, einfachen Plan für Nutzer setzen, um zu verhindern, dass Robinhood zur Standard-App für die nächste Generation wird?

Warum 2026 Coinbase in einen direkten Finanz-Wettkampf mit Robinhood zwingen könnte

Die lange Rivalität zwischen Coinbase und Robinhood spitzt sich im Jahr 2026 weiter zu. Früher gab es eine klare Trennung zwischen Krypto-Börse und Wertpapierhandel. Heute kämpfen beide Unternehmen direkt darum, wer die wichtigste Plattform für Privatkunden wird.

Beide Firmen wollen nun das gleiche Ziel erreichen: die eine Plattform werden, auf der Nutzer handeln, investieren, spekulieren, sparen und Geld über verschiedene Anlageklassen hinweg übertragen können.

Da sich die Roadmaps der beiden Unternehmen immer mehr überschneiden, fragen sich zunehmend viele aus der Krypto- und Fintech-Community, ob Coinbase genug tut oder sich genügend fokussiert. Denn Robinhood verfügt schon jetzt über den Zugang zum Privatkundenmarkt.

Robinhood hat die Retail-Trader – jetzt muss Coinbase beweisen, ob Krypto ausreicht

Die Diskussion wurde stärker, nachdem Brian Armstrong öffentlich die wichtigsten Ziele von Coinbase für 2026 vorgestellt hat.

Der Beitrag löste deutliche Reaktionen von Entwicklern, Tradern und Analysten aus. Sie sagen, Robinhood sei kein Rand-Konkurrent mehr, sondern eine echte Bedrohung. Früher hatten Coinbase und Robinhood unterschiedliche Schwerpunkte.

Coinbase wurde die vertrauenswürdigste Krypto-Börse in den USA. Das Unternehmen erweiterte sein Angebot um Verwahrung, Staking, institutionelle Services und später um On-Chain-Infrastruktur.

Robinhood dagegen ist zur Standard-App für den Wertpapierhandel bei Privatpersonen geworden und bot später auch Krypto als zusätzliche Anlageklasse an.

Diese Trennung gibt es nicht mehr.

Mit einem Update im Dezember machte Coinbase seine Pläne klar. Es wurde gebührenfreier Handel mit Aktien und ETFs angekündigt, der an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr möglich ist. Zudem gibt es eine Integration von Prediction Markets über Kalshi sowie eine DEX, die Zugang zu Millionen von Token ermöglicht.

Durch direkte Einzahlungen, Krypto-gestützte Kredite, Debit-Zahlungen und USDC-basierte Produkte zur Renditejagd verfolgt Coinbase nun deutlich das Modell der „Alles-Börse“.

Mert Mumtaz, Gründer und CEO von Helius, warnte, dass Coinbase bei zu vielen Projekten den Fokus verlieren könnte. Er meint, das Unternehmen sollte seine Hauptressourcen darauf lenken, die klare Nummer eins namens Oberfläche für Privatkunden zu werden. Verwahrung und Zahlungen sollten dabei nur unterstützend wirken und nicht genauso wichtig sein.

Er betonte auch, dass Datenschutz – etwa durch Zero-Knowledge-Compliance – ein Alleinstellungsmerkmal sein könnte, das Coinbase aktuell noch nicht voll nutzt.

Im Allgemeinen sind viele der Meinung, dass für Coinbase der wichtigste Wettbewerb nicht mehr das abstrakte On-Chain-Wachstum ist, sondern der direkte Kampf um Privatkunden gegen Robinhood.

„Robinhood sitzt euch beim Thema Alles-Börse im Nacken. Sie sind durch ihre Stärke bei Aktien besser aufgestellt”, sagte Mert dazu.

Tatsächlich hat Robinhood einen anderen Weg eingeschlagen, das Krypto-Angebot verstärkt und sich klar als All-in-one-Plattform für Privatkunden positioniert.

Der Broker hat tokenisierte Aktienangebote ausgebaut, Krypto-Handel tiefer integriert, mit Kalshi für Prediction Markets zusammengearbeitet und plant laut eigenen Angaben neue Angebote zu Staking, Futures und einer eigenen Chain.

Im Jahr 2026 gibt es zwischen den beiden Plattformen keine reine Annäherung mehr. Sie geraten in direkten Wettbewerb.

Viele Nutzer sagen, dass Robinhood den Privatkundenkreis hat, den Coinbase haben will – und dass Robinhood sich außerdem immer mehr als Standard-Plattform für junge Leute positioniert.

Diese Kritik ist zwar hart, doch die technische Kompetenz und die Glaubwürdigkeit von Coinbase in der Krypto-Welt werden nicht infrage gestellt.

Allerdings zeigt sich schlicht die Frage, ob allein die beste Infrastruktur genügt, wenn am Ende Gewohnheit, Oberfläche und tägliche Nutzung entscheidend sind.

Hat Robinhood wirklich einen Vorteil für Privatanleger?

Robinhoods Stärke zeigt sich auch in Zahlen und im Produktdesign. Laut einer Bankless-Analyse sind etwa drei Viertel aller Robinhood-Kunden, die Geld eingezahlt haben, jünger als 44 Jahre.

Die Plattform ist immer mehr zu einer Art Neobank geworden. Lohn, Sparguthaben, Ausgaben und Investments laufen inzwischen direkt über die App.

Robinhood Gold kommt mittlerweile auf 3,9 Mio. Abonnenten. Enthalten sind Cash-Zinsen, Zuschüsse zum Altersvorsorgekonto und Cashback auf Ausgaben.

Durch dieses Design legen Kunden meist all ihr Geld bei Robinhood an. Das erhöht die Chance, dass Robinhood zur wichtigsten Bank für viele wird. Die Firmenzahlen zeigen die Vielfalt der Angebote:

Der Handel mit Optionen ist weiterhin der größte Gewinnbringer bei Robinhood

Krypto trägt etwa 21 Prozent zum Gesamtumsatz bei, und

die Zinserträge machen rund 35 Prozent aus.

Prediction Markets, etwa über Kalshi, bringen laut Schätzungen jährlich bereits 100 Mio. USD ein.

Noch wichtiger ist vielleicht: Robinhood ist bereit, eigene Angebote zu ersetzen, wenn das mehr Nutzer bringt. Viele Nutzer merken an, dass die Firma selten zögert, neue Bereiche wie Krypto, Prediction Markets oder Social Trading zu erschließen, wenn das die Kundenbindung stärkt.

„Robinhood hat keine Grundsätze, für die sie kämpfen würden; sie nehmen sich überall, wo sie können, selbst etwas weg”, sagte Ev Fiend.

Dieser Ansatz ist anders als das Bild von Coinbase. Viele sehen Coinbase als überlegter, klarer aufgeteilt und manchmal hin- und hergerissen zwischen ihrer DEX und den Plänen für das Base-Ökosystem.

Coinbase setzt alles auf Infrastruktur: Was steckt dahinter?

Coinbase verfolgt eine andere Strategie. Statt nur um Endkunden zu kämpfen, will Coinbase die Basis-Infrastruktur für Krypto-Anwendungen im Finanzsystem werden.

Bereits über zweihundert Unternehmen nutzen die Krypto-Plattform von Coinbase. Die Firma verwahrt die meisten US-Spot Bitcoin- und Ethereum-ETFs, verwaltet Vermögen in Höhe von hunderten Milliarden und spielt eine wichtige Rolle im USDC-Stablecoin-Ökosystem.

Die technische Basis von Coinbase umfasst Verwahrung, Staking, Stablecoin-Emission, Tokenisierung, Derivate und Zahlungen auf der Chain.

Die Übernahme von Deribit hat die Position von Coinbase im Krypto-Optionen-Markt gestärkt, während der Kauf von Echo das Angebot für Fundraising und Token-Emission erweitert hat.

Aus dieser Sicht ist Coinbase kein direkter Gegner von Robinhood. Eigentlich kämpft Coinbase darum, zur Grundlage für Banken, Fintechs und Vermögensverwalter zu werden, die in Krypto einsteigen möchten.

Das Problem dabei, sagen Kritiker, ist, dass Coinbase dadurch weniger schnell auf Privatkunden eingeht. Die Zahl der aktiven Nutzer jeden Monat ist seit 2021 kaum noch gewachsen, obwohl Coinbase mit großen Kunden mehr verdient.

Falls Coinbase am Ende wirklich nur das „unsichtbare Netz“ für Finanzen wird und nicht die App, die Menschen täglich nutzen, gewinnt das Unternehmen zwar an Größe, aber nicht an Aufmerksamkeit.

Wie Prediction Markets jetzt entscheidende Signale liefern

Eines der deutlichsten Zeichen für diese Konkurrenz ist, dass Vorhersagemärkte entstehen, bei denen „Robinhood gegen Coinbase“ schon als handelbare Frage auftaucht.

Diese Märkte sprechen nicht nur die Krypto-Community an, sondern auch Sportfans, Gelegenheits-Händler und Menschen mit Meinung. Die Existenz solcher Märkte zeigt, wie groß das Interesse und die Unsicherheit in diesem Wettstreit ist, auch wenn sie keinen Gewinner bestimmen.

Auch strategisch sind Vorhersagemärkte wichtiger geworden. Sowohl Coinbase als auch Robinhood arbeiten mit Kalshi zusammen und beide wollen diesen Bereich stärker selbst kontrollieren.

Manche Experten rechnen damit, dass Vorhersagemärkte bis Ende des Jahrzehnts zu einem Billionen-USD-Markt werden könnten. Keines der Unternehmen will diesen Bereich aufgeben.

Die Auseinandersetzung geht heute also nicht mehr nur um die Anzahl der Funktionen. Beide Anbieter bieten Krypto, Aktien, Derivate und Vorhersagemärkte an. Der Unterschied liegt im Ansatz.

Robinhood baut eine Super-App für Finanzen. Sie soll möglichst viele Teile des Alltags der Nutzer abdecken: Banking, Ausgaben, Handel und Spekulation, alles an einem Ort.

Der Vorteil liegt bei Robinhood in der Reichweite, einer guten Nutzererfahrung und darin, dass viele junge Leute die App nutzen.

Coinbase entwickelt eine Krypto-Super-App für Nutzer und baut parallel die Technik, damit andere einfach auf die Chain kommen.

Coinbase punktet bei Technik, Regulierung und Vertrauen von großen Investoren.

Viele Builder, Trader und Investoren, die Coinbase kritisch sehen, sprechen der Firma die bisherigen Leistungen nicht ab. Sie wollen wissen: Muss man für den nächsten Schritt im Finanzbereich mutiger und offensiver sein?

Das Frontend selbst besitzen

Das eigene Produkt zur Gewohnheit im Alltag der Nutzer machen und

Robinhood nicht als Partner, sondern als Hauptgegner ansehen.

Die große offene Frage für 2026

Die eigentliche Frage für Coinbase ist nicht, ob noch mehr Produkte möglich sind. Es gibt sie schon.

Die Frage lautet: Reicht die starke Basis im Krypto-Bereich, ergänzt durch Aktien und Vorhersagemärkte, wirklich aus, um Robinhood die Vormacht bei Privatkunden streitig zu machen?

Muss Coinbase vielleicht mehr Geld und Energie auf einen klaren, einfachen Plan für Nutzer setzen, um zu verhindern, dass Robinhood zur Standard-App für die nächste Generation wird?
Telegram soll angeblich Toncoin im Wert von 450 Mio. USD verkauft haben – hat das den TON-Kurs be...Toncoin (TON) ist um mehr als 75 Prozent von seinem Höchststand 2024 gefallen und auch über 65 Prozent vom Hoch des Jahres 2025 entfernt. Investoren machen Telegram dafür verantwortlich, dass etwa zehn Prozent der im Umlauf befindlichen Marktkapitalisierung von TON verkauft wurden. Analysten sind sich uneinig, wie sich dieser Schritt auswirkt. Zudem ist das Wachstum von Toncoin immer enger mit Nachrichten rund um Telegram verbunden. Kritiker geben Telegram die Schuld am schwachen Toncoin-Kurs Laut einem aktuellen Bericht der Financial Times verkaufte Telegram im Jahr 2025 Toncoin im Wert von über 450 Mio. USD. Diese Information löste eine heftige Diskussion unter Analysten und der Krypto-Community aus. Schnell gab es Bedenken wegen der Gründe für den Verkauf. Kritiker sagen, dass das Hauptziel darin lag, Telegrams Geschäft zu finanzieren und nicht unbedingt das TON-Ökosystem direkt zu unterstützen. Das wirft zudem Fragen zur langfristigen Wertsteigerung für TON-Inhaber auf. Kursentwicklung von Toncoin (TON) im vergangenen Jahr. Quelle: BeInCrypto Einige Investoren meinen, dass diese Verkäufe dazu geführt haben, dass der Kurs von TON kaum gestiegen ist. „Heilige Schmolle, kein Wunder, dass TON um 66 Prozent gefallen ist”, sagte Investor 0xGeeGee. Investor Mike Dudas verglich die Situation mit Pump.fun. Diese Plattform kaufte eigene Token für 225 Mio. USD zurück – ein völlig anderer Ansatz. Im Bericht der Financial Times steht zudem, dass ungefähr 500 Mio. USD von Telegrams russischen Anleihen wegen westlicher Sanktionen eingefroren sind. Diese Information zeigt, dass Telegram immer noch finanziell mit Russland verbunden ist. Das verstärkte bei Anlegern Zweifel an der finanziellen Unabhängigkeit von Telegram. Negative Nachrichten rund um Telegram könnten folglich langfristige und deutliche Folgen für den Kurs von Toncoin haben. Bereits zuvor hatte der Telegram-CEO Pavel Durov TON als wirtschaftliches Rückgrat der Telegram-Plattform bezeichnet. Was sagen Telegrams Verteidiger? Als Antwort auf diese Kritik meldete sich Manuel Stotz, Vorstandsvorsitzender von TON Strategy Co (NASDAQ: TONX), zu Wort. Er betonte, dass Telegram weiter voll hinter der TON-Blockchain steht. Außerdem stellte er klar, dass alle TON-Verkäufe an eine vierjährige Sperrfrist gebunden sind. Der größte Käufer ist TON Strategy Co selbst. Das Unternehmen soll TON langfristig halten, sammeln und staken – und nicht am Markt verkaufen. Gleichzeitig hat CoinGecko berichtet, dass TON Strategy gerade Verluste macht. Das Unternehmen hält über vier Prozent der gesamten TON-Menge. Die Position ist derzeit über 406 Mio. USD wert, aber um sie aufzubauen, wurden 713 Mio. USD ausgegeben. Zur Verteidigung sagte der Autor DamX, dass Telegram durch diese Verkäufe nicht aussteigen, sondern das Ökosystem ausbalancieren wolle. Er meint, wenn Telegram zu viele TON sammelt, würde das die Dezentralisierung behindern. Zudem seien gesteuerte Verkäufe mit Sperrfristen und Bindungen an langfristige Käufer für das System letztlich gesünder. „Telegram verkauft TON, weil es muss und nicht, weil es aussteigen will. Werbung, Umsatzbeteiligung, die Vergabe und Verbesserung von Nutzernamen, Geschenke, Premium, Stars und andere In-App-Zahlungen laufen auf die eine oder andere Weise über TON. Wenn Telegram wächst, sammelt sich TON durch diese Prozesse automatisch an”, sagte DamX . Zu der angeblichen finanziellen Verbindung zu Russland widersprach Pavel Durov und sagte, die Information sei nicht korrekt. Am Ende wird sich zeigen, ob TONs Kurs sich im Jahr 2026 wieder erholt und ob das Vertrauen der Anleger in diesen Altcoin zurückkehrt.

Telegram soll angeblich Toncoin im Wert von 450 Mio. USD verkauft haben – hat das den TON-Kurs be...

Toncoin (TON) ist um mehr als 75 Prozent von seinem Höchststand 2024 gefallen und auch über 65 Prozent vom Hoch des Jahres 2025 entfernt. Investoren machen Telegram dafür verantwortlich, dass etwa zehn Prozent der im Umlauf befindlichen Marktkapitalisierung von TON verkauft wurden.

Analysten sind sich uneinig, wie sich dieser Schritt auswirkt. Zudem ist das Wachstum von Toncoin immer enger mit Nachrichten rund um Telegram verbunden.

Kritiker geben Telegram die Schuld am schwachen Toncoin-Kurs

Laut einem aktuellen Bericht der Financial Times verkaufte Telegram im Jahr 2025 Toncoin im Wert von über 450 Mio. USD. Diese Information löste eine heftige Diskussion unter Analysten und der Krypto-Community aus.

Schnell gab es Bedenken wegen der Gründe für den Verkauf. Kritiker sagen, dass das Hauptziel darin lag, Telegrams Geschäft zu finanzieren und nicht unbedingt das TON-Ökosystem direkt zu unterstützen. Das wirft zudem Fragen zur langfristigen Wertsteigerung für TON-Inhaber auf.

Kursentwicklung von Toncoin (TON) im vergangenen Jahr. Quelle: BeInCrypto

Einige Investoren meinen, dass diese Verkäufe dazu geführt haben, dass der Kurs von TON kaum gestiegen ist.

„Heilige Schmolle, kein Wunder, dass TON um 66 Prozent gefallen ist”, sagte Investor 0xGeeGee.

Investor Mike Dudas verglich die Situation mit Pump.fun. Diese Plattform kaufte eigene Token für 225 Mio. USD zurück – ein völlig anderer Ansatz.

Im Bericht der Financial Times steht zudem, dass ungefähr 500 Mio. USD von Telegrams russischen Anleihen wegen westlicher Sanktionen eingefroren sind. Diese Information zeigt, dass Telegram immer noch finanziell mit Russland verbunden ist. Das verstärkte bei Anlegern Zweifel an der finanziellen Unabhängigkeit von Telegram.

Negative Nachrichten rund um Telegram könnten folglich langfristige und deutliche Folgen für den Kurs von Toncoin haben. Bereits zuvor hatte der Telegram-CEO Pavel Durov TON als wirtschaftliches Rückgrat der Telegram-Plattform bezeichnet.

Was sagen Telegrams Verteidiger?

Als Antwort auf diese Kritik meldete sich Manuel Stotz, Vorstandsvorsitzender von TON Strategy Co (NASDAQ: TONX), zu Wort.

Er betonte, dass Telegram weiter voll hinter der TON-Blockchain steht. Außerdem stellte er klar, dass alle TON-Verkäufe an eine vierjährige Sperrfrist gebunden sind. Der größte Käufer ist TON Strategy Co selbst. Das Unternehmen soll TON langfristig halten, sammeln und staken – und nicht am Markt verkaufen.

Gleichzeitig hat CoinGecko berichtet, dass TON Strategy gerade Verluste macht. Das Unternehmen hält über vier Prozent der gesamten TON-Menge. Die Position ist derzeit über 406 Mio. USD wert, aber um sie aufzubauen, wurden 713 Mio. USD ausgegeben.

Zur Verteidigung sagte der Autor DamX, dass Telegram durch diese Verkäufe nicht aussteigen, sondern das Ökosystem ausbalancieren wolle. Er meint, wenn Telegram zu viele TON sammelt, würde das die Dezentralisierung behindern. Zudem seien gesteuerte Verkäufe mit Sperrfristen und Bindungen an langfristige Käufer für das System letztlich gesünder.

„Telegram verkauft TON, weil es muss und nicht, weil es aussteigen will. Werbung, Umsatzbeteiligung, die Vergabe und Verbesserung von Nutzernamen, Geschenke, Premium, Stars und andere In-App-Zahlungen laufen auf die eine oder andere Weise über TON. Wenn Telegram wächst, sammelt sich TON durch diese Prozesse automatisch an”, sagte DamX .

Zu der angeblichen finanziellen Verbindung zu Russland widersprach Pavel Durov und sagte, die Information sei nicht korrekt.

Am Ende wird sich zeigen, ob TONs Kurs sich im Jahr 2026 wieder erholt und ob das Vertrauen der Anleger in diesen Altcoin zurückkehrt.
EU macht alle Krypto-Anleger gläsern! Was DAC8 für Anleger bedeutetMit dem Jahreswechsel ist das DAC8-Gesetz offiziell in Kraft getreten. Die neue EU-Richtlinie zur Amtshilfe bei der Besteuerung von Kryptowerten bringt massive Änderungen für jeden Krypto-Anleger in Europa. Börsen und Plattformen sind nun gesetzlich verpflichtet, Nutzerdaten automatisch an die Finanzbehörden zu melden. Die Zeiten, in denen Krypto unter dem Radar lief, sind damit endgültig vorbei. Was DAC8 konkret regelt DAC8 steht für die achte Änderung der EU-Richtlinie zur Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Steuerbereich. Die Richtlinie erweitert den automatischen Informationsaustausch erstmals auf Krypto-Assets und E-Geld. Damit reiht sich Krypto in bestehende Meldepflichten ein, die bereits für Bankkonten und Wertpapierdepots gelten. Krypto-Dienstleister müssen künftig umfangreiche Daten erfassen und melden: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steueridentifikationsnummer und die vollständige Transaktionshistorie ihrer Nutzer. Jeder Kauf, jeder Verkauf, jeder Swap wird dokumentiert und weitergegeben. Fun Fact: DAC8 erfasst nicht nur Verkäufe in Euro, sondern auch jeden Krypto-zu-Krypto-Tausch. Selbst der Swap von Bitcoin zu Ethereum landet beim Finanzamt. Auch Hardware-Wallet-Transfers betroffen Besonders brisant: Die Meldepflicht gilt auch für Transfers auf externe Wallets. Wer seine Coins von der Börse auf einen Ledger oder Trezor schickt, wird ebenfalls erfasst. Das Finanzamt erfährt, wann welche Beträge wohin transferiert wurden. Die Logik dahinter ist klar: Die Behörden wollen nachvollziehen können, ob Coins nur verwahrt oder möglicherweise über andere Kanäle verkauft werden. Für Anleger bedeutet das eine lückenlose Dokumentation aller Bewegungen. Zeitplan und Umsetzung Das Gesetz ist seit dem 1. Januar 2025 in Kraft. Die Datenerfassung für das Steuerjahr 2026 läuft bereits im Hintergrund. Die erste automatische Meldung an die nationalen Finanzbehörden erfolgt bis zum 31. Januar 2027. Nutzer, die ihre Steueridentifikationsnummer nicht bei ihrer Börse hinterlegen, riskieren Konsequenzen. Plattformen können Konten einschränken oder einfrieren, bis die erforderlichen Daten vorliegen. Wer noch keine Steuer-ID hinterlegt hat, sollte das zeitnah nachholen. Keine Schlupflöcher für Offshore-Börsen DAC8 schließt auch Anbieter mit Sitz außerhalb der EU ein, sofern sie europäische Kunden bedienen. Plattformen ohne EU-Lizenz müssen sich entweder registrieren und melden – oder den europäischen Markt verlassen. Die Strategie der Behörden ist eindeutig: Es soll keine Ausweichmöglichkeiten geben. Der automatische Informationsaustausch funktioniert zudem grenzüberschreitend. Daten werden zwischen den EU-Mitgliedstaaten geteilt. Wer in Deutschland lebt und eine Börse in einem anderen EU-Land nutzt, wird trotzdem erfasst. Was das für Anleger bedeutet Für Anleger, die ihre Krypto-Steuern bisher korrekt gemeldet haben, ändert sich praktisch wenig. Die Daten, die das Finanzamt künftig automatisch erhält, sollten mit den eigenen Angaben übereinstimmen. Eine saubere Dokumentation aller Trades wird jedoch wichtiger denn je. Wer in der Vergangenheit Gewinne nicht oder unvollständig angegeben hat, könnte Probleme bekommen. Die automatische Meldung macht Unstimmigkeiten sofort sichtbar. Steuerberater empfehlen, eventuelle Versäumnisse proaktiv zu korrigieren, bevor die ersten Daten beim Finanzamt eintreffen. Teil der EU-Krypto-Strategie DAC8 ist Teil der umfassenden EU-Strategie zur Regulierung digitaler Assets. Zusammen mit MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) schafft die EU einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptowährungen. Befürworter sehen darin einen Schritt zur Legitimierung von Krypto im traditionellen Finanzsystem. Mehr Transparenz könnte institutionelle Investoren anziehen und das Vertrauen in den Markt stärken. Kritiker hingegen warnen vor Überregulierung und dem Verlust der ursprünglichen Krypto-Ideale wie Privatsphäre und finanzielle Selbstbestimmung. Eines ist sicher: Die Krypto-Welt in Europa wird transparenter – Anleger sollten sich darauf einstellen.

EU macht alle Krypto-Anleger gläsern! Was DAC8 für Anleger bedeutet

Mit dem Jahreswechsel ist das DAC8-Gesetz offiziell in Kraft getreten. Die neue EU-Richtlinie zur Amtshilfe bei der Besteuerung von Kryptowerten bringt massive Änderungen für jeden Krypto-Anleger in Europa. Börsen und Plattformen sind nun gesetzlich verpflichtet, Nutzerdaten automatisch an die Finanzbehörden zu melden. Die Zeiten, in denen Krypto unter dem Radar lief, sind damit endgültig vorbei.

Was DAC8 konkret regelt

DAC8 steht für die achte Änderung der EU-Richtlinie zur Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Steuerbereich. Die Richtlinie erweitert den automatischen Informationsaustausch erstmals auf Krypto-Assets und E-Geld. Damit reiht sich Krypto in bestehende Meldepflichten ein, die bereits für Bankkonten und Wertpapierdepots gelten.

Krypto-Dienstleister müssen künftig umfangreiche Daten erfassen und melden: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steueridentifikationsnummer und die vollständige Transaktionshistorie ihrer Nutzer. Jeder Kauf, jeder Verkauf, jeder Swap wird dokumentiert und weitergegeben.

Fun Fact: DAC8 erfasst nicht nur Verkäufe in Euro, sondern auch jeden Krypto-zu-Krypto-Tausch. Selbst der Swap von Bitcoin zu Ethereum landet beim Finanzamt.

Auch Hardware-Wallet-Transfers betroffen

Besonders brisant: Die Meldepflicht gilt auch für Transfers auf externe Wallets. Wer seine Coins von der Börse auf einen Ledger oder Trezor schickt, wird ebenfalls erfasst. Das Finanzamt erfährt, wann welche Beträge wohin transferiert wurden.

Die Logik dahinter ist klar: Die Behörden wollen nachvollziehen können, ob Coins nur verwahrt oder möglicherweise über andere Kanäle verkauft werden. Für Anleger bedeutet das eine lückenlose Dokumentation aller Bewegungen.

Zeitplan und Umsetzung

Das Gesetz ist seit dem 1. Januar 2025 in Kraft. Die Datenerfassung für das Steuerjahr 2026 läuft bereits im Hintergrund. Die erste automatische Meldung an die nationalen Finanzbehörden erfolgt bis zum 31. Januar 2027.

Nutzer, die ihre Steueridentifikationsnummer nicht bei ihrer Börse hinterlegen, riskieren Konsequenzen. Plattformen können Konten einschränken oder einfrieren, bis die erforderlichen Daten vorliegen. Wer noch keine Steuer-ID hinterlegt hat, sollte das zeitnah nachholen.

Keine Schlupflöcher für Offshore-Börsen

DAC8 schließt auch Anbieter mit Sitz außerhalb der EU ein, sofern sie europäische Kunden bedienen. Plattformen ohne EU-Lizenz müssen sich entweder registrieren und melden – oder den europäischen Markt verlassen. Die Strategie der Behörden ist eindeutig: Es soll keine Ausweichmöglichkeiten geben.

Der automatische Informationsaustausch funktioniert zudem grenzüberschreitend. Daten werden zwischen den EU-Mitgliedstaaten geteilt. Wer in Deutschland lebt und eine Börse in einem anderen EU-Land nutzt, wird trotzdem erfasst.

Was das für Anleger bedeutet

Für Anleger, die ihre Krypto-Steuern bisher korrekt gemeldet haben, ändert sich praktisch wenig. Die Daten, die das Finanzamt künftig automatisch erhält, sollten mit den eigenen Angaben übereinstimmen. Eine saubere Dokumentation aller Trades wird jedoch wichtiger denn je.

Wer in der Vergangenheit Gewinne nicht oder unvollständig angegeben hat, könnte Probleme bekommen. Die automatische Meldung macht Unstimmigkeiten sofort sichtbar. Steuerberater empfehlen, eventuelle Versäumnisse proaktiv zu korrigieren, bevor die ersten Daten beim Finanzamt eintreffen.

Teil der EU-Krypto-Strategie

DAC8 ist Teil der umfassenden EU-Strategie zur Regulierung digitaler Assets. Zusammen mit MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) schafft die EU einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptowährungen.

Befürworter sehen darin einen Schritt zur Legitimierung von Krypto im traditionellen Finanzsystem. Mehr Transparenz könnte institutionelle Investoren anziehen und das Vertrauen in den Markt stärken. Kritiker hingegen warnen vor Überregulierung und dem Verlust der ursprünglichen Krypto-Ideale wie Privatsphäre und finanzielle Selbstbestimmung.

Eines ist sicher: Die Krypto-Welt in Europa wird transparenter – Anleger sollten sich darauf einstellen.
TRX Kursprognose: Seit letzter Woche steigt der TRX Kurs wiederTRON-Prognose für Mittwoch, 07. Januar 2026: Seit Dezember geht es wieder bergauf für den TRX Kurs. Erreicht TRON jetzt die nächsten Widerstände? TRON könnte die Aufwärtsbewegung jetzt fortsetzen. Seit Dezember ist der Kurs bereits um rund 10 % gestiegen. Der TRX Kurs ist bereits um rund 10 % gestiegen Von September bis November ist der Kurs von TRON rund 27 % gefallen. Doch seit letztem Monat geht es wieder bergauf. So konnte der Kurs bereits rund 10 % steigen. Damit könnte der Kurs die Aufwärtsbewegung jetzt fortsetzen, um die nächsten Fib Widerstände bei rund 0,308 USD und 0,33 USD zu erreichen. Die MACD Linien stehen dabei kurz vor einer bärischen Überkreuzung im Monatschart. Das Histogramm des MACDs tickt dabei seit fünf Monaten bärisch tiefer. Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein und gibt weder bullische noch bärische Signale. Die 50-Wochen-EMA Unterstützung bei rund 0,28 USD konnte bisher erfolgreich halten Seit Monaten hält sich der Kurs erfolgreich über der 50-Wochen-EMA Unterstützung bei rund 0,28 USD. Sollte der Kurs die Aufwärtsbewegung fortsetzen und den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,308 USD erreichen, impliziert das ein Aufwärtspotenzial von rund 5 %. Bis zur Golden Ratio bei rund 0,33 USD impliziert es ein Aufwärtspotenzial von rund 13,6 %. Des Weiteren weist das Histogramm des MACDs seit einigen Wochen einen Aufwärtstrend auf und die EMAs zeigen noch immer ein Golden Crossover auf, womit der Trend mittelfristig bullisch bestätigt bleibt. Die MACD Linien sind dabei aber bärisch überkreuzt und der RSI nimmt eine neutrale Position ein. TRON Preis Chart von Tradingview Bricht der TRX Kurs jetzt den 200-Tage-EMA Widerstand bullisch? Im Tageschart haben die EMAs vor einigen Tagen ein Death Cross geformt, womit der Trend kurz- bis mittelfristig bärisch bestätigt ist. Die MACD Linien sind hingegen bullisch überkreuzt, wobei das Histogramm des MACDs die letzten drei Tage bärisch tiefer tickt. Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein. Den 50-Tage-EMA Widerstand bei rund 0,288 USD konnte TRON bereits bullisch brechen. Damit befindet sich der Kurs jetzt am 200-Tage-EMA Widerstand bei rund 0,3 USD. Dort könnte der Kurs bärisch abgewiesen werden, dann fungiert der 50-Tage-EMA bei rund 0,288 USD als signifikante Unterstützung. Im 4H-Chart haben die EMAs ein Golden Crossover geformt Im 4H-Chart haben die EMAs ein Golden Crossover geformt, womit der Trend kurzfristig bullisch bestätigt ist. Das Histogramm des MACDs tickt dabei bullisch höher und die MACD Linien stehen kurz vor einer bullischen Überkreuzung, während sich der RSI neutral zeigt. Der Kurs stößt jetzt bei rund 0,296 USD auf horizontalen Widerstand, bevor er den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,308 USD anvisieren kann. TRON Preis Chart von Tradingview Gegen Bitcoin stößt der TRON Kurs auf signifikanten Widerstandsbereich Im Verhältnis zu Bitcoin trifft der TRON Kurs im Bereich zwischen etwa 0,00000032 BTC und 0,00000036 BTC auf starken Widerstand. Bereits letzten Monat versuchte TRON, diesen Bereich nach oben zu durchbrechen und einen bullischen Ausbruch zu starten. Währenddessen zeigen die MACD Linien eine bullische Überkreuzung, und auch das MACD Histogramm steigt seit drei Monaten bullisch an. Der RSI gibt dabei weder bullische noch bärische Signale. Nach unten hin findet TRX spätestens am 50-Monate-EMA bei rund 0,0000027 BTC signifikante Unterstützung. TRON Preis Chart von Tradingview Hier gehts zur letzten TRX Kursprognose vom 30. Dezember 2025 Siehe die vollständige TRON-Kursprognose für 2025 hier.

TRX Kursprognose: Seit letzter Woche steigt der TRX Kurs wieder

TRON-Prognose für Mittwoch, 07. Januar 2026: Seit Dezember geht es wieder bergauf für den TRX Kurs. Erreicht TRON jetzt die nächsten Widerstände?

TRON könnte die Aufwärtsbewegung jetzt fortsetzen. Seit Dezember ist der Kurs bereits um rund 10 % gestiegen.

Der TRX Kurs ist bereits um rund 10 % gestiegen

Von September bis November ist der Kurs von TRON rund 27 % gefallen. Doch seit letztem Monat geht es wieder bergauf.

So konnte der Kurs bereits rund 10 % steigen. Damit könnte der Kurs die Aufwärtsbewegung jetzt fortsetzen, um die nächsten Fib Widerstände bei rund 0,308 USD und 0,33 USD zu erreichen.

Die MACD Linien stehen dabei kurz vor einer bärischen Überkreuzung im Monatschart. Das Histogramm des MACDs tickt dabei seit fünf Monaten bärisch tiefer.

Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein und gibt weder bullische noch bärische Signale.

Die 50-Wochen-EMA Unterstützung bei rund 0,28 USD konnte bisher erfolgreich halten

Seit Monaten hält sich der Kurs erfolgreich über der 50-Wochen-EMA Unterstützung bei rund 0,28 USD. Sollte der Kurs die Aufwärtsbewegung fortsetzen und den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,308 USD erreichen, impliziert das ein Aufwärtspotenzial von rund 5 %.

Bis zur Golden Ratio bei rund 0,33 USD impliziert es ein Aufwärtspotenzial von rund 13,6 %. Des Weiteren weist das Histogramm des MACDs seit einigen Wochen einen Aufwärtstrend auf und die EMAs zeigen noch immer ein Golden Crossover auf, womit der Trend mittelfristig bullisch bestätigt bleibt.

Die MACD Linien sind dabei aber bärisch überkreuzt und der RSI nimmt eine neutrale Position ein.

TRON Preis Chart von Tradingview Bricht der TRX Kurs jetzt den 200-Tage-EMA Widerstand bullisch?

Im Tageschart haben die EMAs vor einigen Tagen ein Death Cross geformt, womit der Trend kurz- bis mittelfristig bärisch bestätigt ist. Die MACD Linien sind hingegen bullisch überkreuzt, wobei das Histogramm des MACDs die letzten drei Tage bärisch tiefer tickt.

Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein. Den 50-Tage-EMA Widerstand bei rund 0,288 USD konnte TRON bereits bullisch brechen.

Damit befindet sich der Kurs jetzt am 200-Tage-EMA Widerstand bei rund 0,3 USD. Dort könnte der Kurs bärisch abgewiesen werden, dann fungiert der 50-Tage-EMA bei rund 0,288 USD als signifikante Unterstützung.

Im 4H-Chart haben die EMAs ein Golden Crossover geformt

Im 4H-Chart haben die EMAs ein Golden Crossover geformt, womit der Trend kurzfristig bullisch bestätigt ist. Das Histogramm des MACDs tickt dabei bullisch höher und die MACD Linien stehen kurz vor einer bullischen Überkreuzung, während sich der RSI neutral zeigt.

Der Kurs stößt jetzt bei rund 0,296 USD auf horizontalen Widerstand, bevor er den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,308 USD anvisieren kann.

TRON Preis Chart von Tradingview Gegen Bitcoin stößt der TRON Kurs auf signifikanten Widerstandsbereich

Im Verhältnis zu Bitcoin trifft der TRON Kurs im Bereich zwischen etwa 0,00000032 BTC und 0,00000036 BTC auf starken Widerstand. Bereits letzten Monat versuchte TRON, diesen Bereich nach oben zu durchbrechen und einen bullischen Ausbruch zu starten.

Währenddessen zeigen die MACD Linien eine bullische Überkreuzung, und auch das MACD Histogramm steigt seit drei Monaten bullisch an. Der RSI gibt dabei weder bullische noch bärische Signale.

Nach unten hin findet TRX spätestens am 50-Monate-EMA bei rund 0,0000027 BTC signifikante Unterstützung.

TRON Preis Chart von Tradingview

Hier gehts zur letzten TRX Kursprognose vom 30. Dezember 2025

Siehe die vollständige TRON-Kursprognose für 2025 hier.
Pump.fun: DEX-Volumen erreicht neues Allzeithoch – Kommt jetzt das Solana-Memecoin-Comeback?Im Zuge einer langsamen Erholung des Memecoin-Marktes erreicht Pump.fun (PUMP) wieder ein beeindruckendes Volumen. Viele sehen darin ein Zeichen, dass die Nachfrage nach auf Solana basierenden Memecoins weiter steigen könnte. Während viele Experten sich sorgen, dass dieser Sektor seine besten Zeiten hinter sich hat, könnte eine Erholung der Solana-Memecoins neuen Schwung in dieses Narrativ bringen. Pump.fun bricht Anfang 2026 Rekorde – Neue Welle an Solana-Memecoins startet Laut Daten von DefiLlama hat Pump.fun beim täglichen DEX-Handelsvolumen einen Rekordwert von 2 Milliarden USD erreicht. Das ist der höchste Wert, der je verzeichnet wurde. Pump.fun’s Daily DEX Trading Volume. Quelle: DefiLlama Analysten erklären, dass dieses Rekordhoch einen starken Anstieg der Handelsaktivität bei Memecoins auf Solana zeigt, weil Pump.fun immer noch die führende Plattform zum Start von Memecoins auf dieser Chain ist. Gleichzeitig hat Pump.fun HumidiFi und Raydium überholt und ist jetzt die zweitgrößte DEX auf Solana – direkt nach Meteora. Zusätzlich zeigen Daten von Dune, dass die Zahl der Token, die täglich von Solana-Memecoin-Launchpads „graduieren“, ein Drei-Monats-Hoch erreicht hat. Meistens kommen diese neuen Token immer noch von Pump.fun. Die Anzahl der täglich graduierten Token auf dem Solana-Memecoin-Launchpad. Quelle: Dune Wenn ein neuer Token auf Pump.fun erstellt wird, startet er mit wenig Liquidität. Sobald dieser Token bestimmte Bedingungen erfüllt – in der Regel beim Handelsvolumen, bei der Zahl der Käufer oder dem Liquiditätsniveau – gilt er als „graduiert“. Das bedeutet, dass er offiziell in die Liquiditätspools der Solana-DEXes aufgenommen wird. Je mehr Token graduieren, desto mehr neue Liquidität kommt in den Markt. Dieser Trend zeigt, dass immer mehr private Anleger zurückkehren, weil sie auf hohe Gewinne durch die Kursschwankungen der Memecoins hoffen. „Pump.funs verrücktes Volumen auf Solana treibt den Memecoin-Hype richtig an“, sagte Investor viop.hl in einem Kommentar. Solana-Memecoins erleben Comeback Insgesamt ist die Marktkapitalisierung der Solana-Memecoins seit Jahresbeginn von 5,1 Milliarden USD auf fast 6,7 Milliarden USD gestiegen, so Daten von Kraken und CoinGecko. Im selben Zeitraum sprang das tägliche Handelsvolumen von 850 Millionen USD auf mehr als 2,57 Milliarden USD. Marktkapitalisierung und tägliches Handelsvolumen von Solana-Memecoins. Quelle: Kraken Einige aktuelle Ereignisse haben wieder mehr Privatanleger auf Solana-Memecoins aufmerksam gemacht. Zum Beispiel wurde der LAMB-Token gelauncht von Younghoon Kim, der von sich behauptet, einen IQ von 276 zu haben. Der Token ist sehr gefragt. Außerdem wurde der White Whale Token bei Bybit, einer Tier-1-Börse, schon 30 Tage nach der Übernahme des Projekts gelistet. „SOL und PUMP steigen. Alte Memes steigen. Zwanzig Coins verbinden sich jede Stunde. White Whale hat fast 100 Mio. erreicht. Ein zufälliger chinesischer Coin kam von null auf 20 Mio. über Nacht. Es gibt riesiges Volumen über den ganzen Tag. Es fühlt sich an, als ob ein Memecoin-Bullenmarkt 2.0 bald startet“, sagte Solana-Memecoin-Investor Ram in seiner Vorhersage. Ein aktueller Bericht von BeInCrypto zeigt zudem, dass das Interesse von Privatanlegern an Memecoins Anfang 2026 zurückkehrt. Allerdings warnen viele Analysten vor einer wachsenden Spaltung des Markts, die mit einer K-förmigen Erholung einhergeht. Token mit echtem Nutzen werden laut ihnen wohl bleiben, während Coins ohne echten Wert vermutlich irgendwann verschwinden.

Pump.fun: DEX-Volumen erreicht neues Allzeithoch – Kommt jetzt das Solana-Memecoin-Comeback?

Im Zuge einer langsamen Erholung des Memecoin-Marktes erreicht Pump.fun (PUMP) wieder ein beeindruckendes Volumen. Viele sehen darin ein Zeichen, dass die Nachfrage nach auf Solana basierenden Memecoins weiter steigen könnte.

Während viele Experten sich sorgen, dass dieser Sektor seine besten Zeiten hinter sich hat, könnte eine Erholung der Solana-Memecoins neuen Schwung in dieses Narrativ bringen.

Pump.fun bricht Anfang 2026 Rekorde – Neue Welle an Solana-Memecoins startet

Laut Daten von DefiLlama hat Pump.fun beim täglichen DEX-Handelsvolumen einen Rekordwert von 2 Milliarden USD erreicht. Das ist der höchste Wert, der je verzeichnet wurde.

Pump.fun’s Daily DEX Trading Volume. Quelle: DefiLlama

Analysten erklären, dass dieses Rekordhoch einen starken Anstieg der Handelsaktivität bei Memecoins auf Solana zeigt, weil Pump.fun immer noch die führende Plattform zum Start von Memecoins auf dieser Chain ist.

Gleichzeitig hat Pump.fun HumidiFi und Raydium überholt und ist jetzt die zweitgrößte DEX auf Solana – direkt nach Meteora.

Zusätzlich zeigen Daten von Dune, dass die Zahl der Token, die täglich von Solana-Memecoin-Launchpads „graduieren“, ein Drei-Monats-Hoch erreicht hat. Meistens kommen diese neuen Token immer noch von Pump.fun.

Die Anzahl der täglich graduierten Token auf dem Solana-Memecoin-Launchpad. Quelle: Dune

Wenn ein neuer Token auf Pump.fun erstellt wird, startet er mit wenig Liquidität. Sobald dieser Token bestimmte Bedingungen erfüllt – in der Regel beim Handelsvolumen, bei der Zahl der Käufer oder dem Liquiditätsniveau – gilt er als „graduiert“. Das bedeutet, dass er offiziell in die Liquiditätspools der Solana-DEXes aufgenommen wird.

Je mehr Token graduieren, desto mehr neue Liquidität kommt in den Markt. Dieser Trend zeigt, dass immer mehr private Anleger zurückkehren, weil sie auf hohe Gewinne durch die Kursschwankungen der Memecoins hoffen.

„Pump.funs verrücktes Volumen auf Solana treibt den Memecoin-Hype richtig an“, sagte Investor viop.hl in einem Kommentar.

Solana-Memecoins erleben Comeback

Insgesamt ist die Marktkapitalisierung der Solana-Memecoins seit Jahresbeginn von 5,1 Milliarden USD auf fast 6,7 Milliarden USD gestiegen, so Daten von Kraken und CoinGecko. Im selben Zeitraum sprang das tägliche Handelsvolumen von 850 Millionen USD auf mehr als 2,57 Milliarden USD.

Marktkapitalisierung und tägliches Handelsvolumen von Solana-Memecoins. Quelle: Kraken

Einige aktuelle Ereignisse haben wieder mehr Privatanleger auf Solana-Memecoins aufmerksam gemacht. Zum Beispiel wurde der LAMB-Token gelauncht von Younghoon Kim, der von sich behauptet, einen IQ von 276 zu haben. Der Token ist sehr gefragt.

Außerdem wurde der White Whale Token bei Bybit, einer Tier-1-Börse, schon 30 Tage nach der Übernahme des Projekts gelistet.

„SOL und PUMP steigen. Alte Memes steigen. Zwanzig Coins verbinden sich jede Stunde. White Whale hat fast 100 Mio. erreicht. Ein zufälliger chinesischer Coin kam von null auf 20 Mio. über Nacht. Es gibt riesiges Volumen über den ganzen Tag. Es fühlt sich an, als ob ein Memecoin-Bullenmarkt 2.0 bald startet“, sagte Solana-Memecoin-Investor Ram in seiner Vorhersage.

Ein aktueller Bericht von BeInCrypto zeigt zudem, dass das Interesse von Privatanlegern an Memecoins Anfang 2026 zurückkehrt.

Allerdings warnen viele Analysten vor einer wachsenden Spaltung des Markts, die mit einer K-förmigen Erholung einhergeht. Token mit echtem Nutzen werden laut ihnen wohl bleiben, während Coins ohne echten Wert vermutlich irgendwann verschwinden.
RAIN-Kurs springt um 13 Prozent auf KuCoin – Hält das Momentum jetzt noch an?Der Kurs vom Rain Protocol (RAIN) ist nach der KuCoin-Listung stark gestiegen. Kurzzeitig konnte der Coin aus einer wichtigen Umkehrformation ausbrechen. Der Token ist in den letzten sieben Tagen um etwa 13 Prozent gestiegen, seit gestern um 8 Prozent und in den vergangenen drei Monaten um mehr als 200 Prozent. Allerdings zeigen die Daten zur Aktivität auf der Chain und zur Dynamik, dass dieser Anstieg wohl so schnell nicht weitergeht. Nach der Listung war der Kursanstieg eher eine kurzzeitige Bewegung als eine nachhaltige Nachfrage. KuCoin-Listing löste Kurssprung aus – doch die Rally flaute schnell ab Der Anstieg von RAIN beschleunigte sich nach der KuCoin-Listung. Dadurch konnte der Kurs ein umgekehrtes Kopf-Schulter-Muster im Zwölf-Stunden-Chart durchbrechen. Diese Formation zeigt oft eine Trendumkehr an. Der Ausbruch ließ eine Bewegung von etwa 31 Prozent erwarten. Das Ziel lag nahe im Bereich von 0,011 USD. Bullischer Ausbruch: TradingView Der Kurs bewegte sich schnell in diese Zone, konnte die Dynamik aber nicht halten. Schon wenige Stunden nach dem neuen Hoch fiel RAIN um fast 10 Prozent zurück. Das ist wichtig, weil starke Ausbrüche oft für Anschlusskäufe sorgen. Hier ließ das Interesse aber fast sofort nach der ersten Bewegung nach. Warum die Rally startete und dann stoppte, zeigt das Verhalten der größten Wallets. Wallets mit zehn bis 100 Mio. RAIN-Token erhöhten ihren Bestand von rund 260,85 Mio. auf etwa 385,47 Mio. Token. Das sind rund 124,6 Mio. RAIN mehr. Bei den aktuellen Kursen sind das etwa 1,1 Mio. USD. Wale kaufen RAIN: Santiment Diese Käufe begannen schon vor der Listung und halfen dabei, dass der Kurs den Widerstand durchbrach. Nach dem Ausbruch liefen die Zuflüsse großer Wallets aber aus. Wenn große Halter nicht mehr zukaufen, verlieren Rallys häufig schnell an Kraft. Gewinnmitnahmen verdrängen Käufe – On-Chain-RAIN Aktivität explodiert On-Chain-Daten zeigen: Nach dem Ausbruch wurde vor allem verkauft, nicht gesammelt. Das „Spent Coins Age Band”-Diagramm misst, wie viele Coins aller Haltergruppen auf der Chain bewegt werden. Während der Rally – zwischen fünf und sechs Januar – sprang der Wert deutlich nach oben. Rund um den Ausbruch stieg die Menge der bewegten Coins von etwa 28 Mio. auf mehr als 58 Mio. Token, also mehr als doppelt so viel. Das bedeutet: Viele Halter verschiedener Altersgruppen nutzten den Anstieg, um Token zu bewegen oder zu verkaufen, statt zu halten oder zu kaufen. So ein Verhalten sieht man oft nach ereignisgetriebenen Anstiegen – besonders nach einer Börsenlistung. Coin-Aktivität: Anstieg und Rückgang: Santiment Wichtig ist nun, was nach dem Rückgang passiert ist. Die Aktivität der bewegten Coins fiel später auf etwa 23,8 Mio. Token zurück. Dieser Rückgang zeigt: Viele haben ihre Gewinne bereits mitgenommen. Die Gruppen erwarten wohl kurzfristig keinen weiteren Kursanstieg. Momentum-Signale deuten auf Rücksetzer statt Trendfortsetzung hin Auch die Momentum-Indikatoren zeigen, dass RAIN jetzt eine Pause braucht. Der Relative Strength Index – abgekürzt RSI – zeigte im Zwölf-Stunden-Chart eine bärische Divergenz. RAIN erreichte zwischen Ende November und Anfang Januar zwar ein höheres Hoch, der RSI schaffte aber nur ein tieferes Hoch. Der RSI misst die Dynamik. So eine bärische Divergenz kündigt oft eine Erschöpfung statt einer Trendfortsetzung an. Bärische Divergenz: TradingView Auch der Money Flow Index, kurz MFI, mahnt zur Vorsicht. Der MFI misst, ob Kapital zu- oder abfließt. Zwischen 29. Dezember und sechs Januar stieg zwar der Kurs von RAIN, aber der MFI ging zurück. Das zeigt: Käufer, die Rücksetzer nutzen, wurden weniger. Fallen sowohl RSI als auch MFI zurück, wird ein Rally ohne neue Nachfrage schwer. Keine RAIN-Käufer bei Rücksetzern: TradingView Ab hier hängt die Richtung des RAIN-Kurses davon ab, ob Käufer zurückkommen. Ein starker Zwölf-Stunden-Schlusskurs über 0,010 USD, also ein neues Kurs-Hoch, würde den Weg in den Bereich von 0,0110 bis 0,0120 USD wieder öffnen. Fehlt dieser Anstieg, bleiben die Risiken nach unten bestehen. Die Unterstützung liegt bei etwa 0,0083 USD. Fällt der Kurs darunter, könnten 0,0075 USD und sogar 0,0067 USD bei einem stärkeren Rückgang erreicht werden. RAIN-Kursanalyse: TradingView Die jüngste Bewegung von RAIN wurde klar durch zwei Auslöser gestützt: Zum einen durch die wachsende Beliebtheit von Prognosemärkten, zum anderen durch frühe Whale-Positionierungen. Die anschließende Verlangsamung zeigt unter anderem Gewinnmitnahmen und nachlassende Dynamik, jedoch keinen Einbruch. Der Trend bleibt intakt. Dennoch braucht die Rallye wahrscheinlich etwas Zeit, bevor sie einen neuen Versuch starten kann.

RAIN-Kurs springt um 13 Prozent auf KuCoin – Hält das Momentum jetzt noch an?

Der Kurs vom Rain Protocol (RAIN) ist nach der KuCoin-Listung stark gestiegen. Kurzzeitig konnte der Coin aus einer wichtigen Umkehrformation ausbrechen. Der Token ist in den letzten sieben Tagen um etwa 13 Prozent gestiegen, seit gestern um 8 Prozent und in den vergangenen drei Monaten um mehr als 200 Prozent.

Allerdings zeigen die Daten zur Aktivität auf der Chain und zur Dynamik, dass dieser Anstieg wohl so schnell nicht weitergeht. Nach der Listung war der Kursanstieg eher eine kurzzeitige Bewegung als eine nachhaltige Nachfrage.

KuCoin-Listing löste Kurssprung aus – doch die Rally flaute schnell ab

Der Anstieg von RAIN beschleunigte sich nach der KuCoin-Listung. Dadurch konnte der Kurs ein umgekehrtes Kopf-Schulter-Muster im Zwölf-Stunden-Chart durchbrechen.

Diese Formation zeigt oft eine Trendumkehr an. Der Ausbruch ließ eine Bewegung von etwa 31 Prozent erwarten. Das Ziel lag nahe im Bereich von 0,011 USD.

Bullischer Ausbruch: TradingView

Der Kurs bewegte sich schnell in diese Zone, konnte die Dynamik aber nicht halten. Schon wenige Stunden nach dem neuen Hoch fiel RAIN um fast 10 Prozent zurück. Das ist wichtig, weil starke Ausbrüche oft für Anschlusskäufe sorgen. Hier ließ das Interesse aber fast sofort nach der ersten Bewegung nach.

Warum die Rally startete und dann stoppte, zeigt das Verhalten der größten Wallets. Wallets mit zehn bis 100 Mio. RAIN-Token erhöhten ihren Bestand von rund 260,85 Mio. auf etwa 385,47 Mio. Token. Das sind rund 124,6 Mio. RAIN mehr. Bei den aktuellen Kursen sind das etwa 1,1 Mio. USD.

Wale kaufen RAIN: Santiment

Diese Käufe begannen schon vor der Listung und halfen dabei, dass der Kurs den Widerstand durchbrach. Nach dem Ausbruch liefen die Zuflüsse großer Wallets aber aus. Wenn große Halter nicht mehr zukaufen, verlieren Rallys häufig schnell an Kraft.

Gewinnmitnahmen verdrängen Käufe – On-Chain-RAIN Aktivität explodiert

On-Chain-Daten zeigen: Nach dem Ausbruch wurde vor allem verkauft, nicht gesammelt. Das „Spent Coins Age Band”-Diagramm misst, wie viele Coins aller Haltergruppen auf der Chain bewegt werden. Während der Rally – zwischen fünf und sechs Januar – sprang der Wert deutlich nach oben. Rund um den Ausbruch stieg die Menge der bewegten Coins von etwa 28 Mio. auf mehr als 58 Mio. Token, also mehr als doppelt so viel.

Das bedeutet: Viele Halter verschiedener Altersgruppen nutzten den Anstieg, um Token zu bewegen oder zu verkaufen, statt zu halten oder zu kaufen. So ein Verhalten sieht man oft nach ereignisgetriebenen Anstiegen – besonders nach einer Börsenlistung.

Coin-Aktivität: Anstieg und Rückgang: Santiment

Wichtig ist nun, was nach dem Rückgang passiert ist. Die Aktivität der bewegten Coins fiel später auf etwa 23,8 Mio. Token zurück. Dieser Rückgang zeigt: Viele haben ihre Gewinne bereits mitgenommen. Die Gruppen erwarten wohl kurzfristig keinen weiteren Kursanstieg.

Momentum-Signale deuten auf Rücksetzer statt Trendfortsetzung hin

Auch die Momentum-Indikatoren zeigen, dass RAIN jetzt eine Pause braucht.

Der Relative Strength Index – abgekürzt RSI – zeigte im Zwölf-Stunden-Chart eine bärische Divergenz. RAIN erreichte zwischen Ende November und Anfang Januar zwar ein höheres Hoch, der RSI schaffte aber nur ein tieferes Hoch. Der RSI misst die Dynamik. So eine bärische Divergenz kündigt oft eine Erschöpfung statt einer Trendfortsetzung an.

Bärische Divergenz: TradingView

Auch der Money Flow Index, kurz MFI, mahnt zur Vorsicht. Der MFI misst, ob Kapital zu- oder abfließt. Zwischen 29. Dezember und sechs Januar stieg zwar der Kurs von RAIN, aber der MFI ging zurück. Das zeigt: Käufer, die Rücksetzer nutzen, wurden weniger. Fallen sowohl RSI als auch MFI zurück, wird ein Rally ohne neue Nachfrage schwer.

Keine RAIN-Käufer bei Rücksetzern: TradingView

Ab hier hängt die Richtung des RAIN-Kurses davon ab, ob Käufer zurückkommen. Ein starker Zwölf-Stunden-Schlusskurs über 0,010 USD, also ein neues Kurs-Hoch, würde den Weg in den Bereich von 0,0110 bis 0,0120 USD wieder öffnen. Fehlt dieser Anstieg, bleiben die Risiken nach unten bestehen. Die Unterstützung liegt bei etwa 0,0083 USD. Fällt der Kurs darunter, könnten 0,0075 USD und sogar 0,0067 USD bei einem stärkeren Rückgang erreicht werden.

RAIN-Kursanalyse: TradingView

Die jüngste Bewegung von RAIN wurde klar durch zwei Auslöser gestützt: Zum einen durch die wachsende Beliebtheit von Prognosemärkten, zum anderen durch frühe Whale-Positionierungen.

Die anschließende Verlangsamung zeigt unter anderem Gewinnmitnahmen und nachlassende Dynamik, jedoch keinen Einbruch. Der Trend bleibt intakt. Dennoch braucht die Rallye wahrscheinlich etwas Zeit, bevor sie einen neuen Versuch starten kann.
TradFi-DeFi Fusion: JPMorgan launcht hauseigenen Coin auf nächster BlockchainJPMorgan startet JPM Coin auf dem Canton Network und setzt damit einen wichtigen Meilenstein im institutionellen Blockchain-Finanzwesen. Ziel ist, große Abwicklungen zu beschleunigen und die Liquidität in regulierten Märkten zu stärken. Die Einführung folgt kurz auf die Ausweitung von JPM Coin auf die Base Layer-2-Blockchain Ende 2025. Das unterstreicht JPMorgans wachsendes Engagement für Blockchain-Lösungen im institutionellen Kundengeschäft. JPM Coin startet auf Canton: Bedeutung für die Finanzbranche Die Blockchain-Sparte von JPMorgan, Kinexys, steuert JPM Coin (Ticker: JPMD) nun nativ auf dem Canton Network. Das Netzwerk wurde von Digital Asset entwickelt und von Branchengrößen wie Goldman Sachs, BNP Paribas, Deutsche Börse und BNY Mellon unterstützt. Es handelt sich um die zweite Integration von JPM Coin auf einer öffentlichen, erlaubnisfreien Blockchain – nach dem Start auf Base im November 2025. Wie aus der offiziellen Pressemitteilung hervorgeht, ist das Canton Network speziell für regulatorische und operative Anforderungen konzipiert. Institutionelle Kunden erhalten Privatsphäre und schnelle Abwicklung. JPM Coin ist dabei durch US-Dollar-Einlagen bei JPMorgan gedeckt und bietet als Alternative zu klassischen Stablecoins die Sicherheit und Aufsicht einer globalen Bank. Dank dieser Integration können teilnehmende Institute Transaktionen rund um die Uhr sofort abwickeln und Gelder effizient bewegen. Zudem schafft das System neue Liquiditätsoptionen für Institutionen, die öffentliche Blockchains nutzen. Die Branchennachfrage ist hoch: Das Canton Network wurde gezielt entwickelt, um Datenschutz und Interoperabilität für große Organisationen zu gewährleisten. Der gestufte Rollout läuft bis 2026 weiter und legt den Fokus auf technische Lösungen und Geschäftsrahmen zur Förderung der Blockchain-Adoption im regulierten Finanzmarkt. In den Kommentaren betonte ein Krypto-Nachrichtenportal: Die positive Reaktion der Community unterstreicht die hohe Bedeutung des Starts für den institutionellen Blockchain-Bereich. Wie das Canton Network die Blockchain-Nutzung verändert Das Canton Network bietet konfigurierbaren Datenschutz und richtet sich gezielt an regulierte Finanzanwendungen. Durch die Interoperabilität mit klassischen Altsystemen sowie anderen Blockchains bildet Canton eine Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und On-Chain-Lösungen – ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Compliance. In einer gemeinsamen Erklärung von Digital Asset und Kinexys heißt es: „Das Projekt ermöglicht die Ausgabe, Übertragung und Rücknahme von JPMD für institutionelle Kunden direkt im Canton Network.“ CEO Yuval Rooz von Digital Asset und Kinexys-Co-Leiter Naveen Mallela sehen darin die Chance, Abwicklungsprozesse zu modernisieren und regulierten Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu schaffen. Ein Branchenexperte fasst die Erwartungen zusammen: „Keine weiteren Kommentare erforderlich. Ich freue mich sehr darauf, weitere vollständig komponierbare DvPs OnChain von TradFi zu sehen.“ Seine Einschätzung spiegelt die große Vorfreude auf vollständig automatisierte, On-Chain-Abwicklungssysteme im institutionellen Segment wider. Warum dieser Schritt für digitale Vermögenswerte so entscheidend ist Die Migration von JPM Coin auf Canton ist ein Signal an die gesamte Bankenbranche. Hier zeigt sich die Bereitschaft, digitale Infrastruktur unter Einhaltung strengster regulatorischer Vorgaben zu unterstützen. Der gestaffelte Rollout in den kommenden Monaten liefert einen Praxistest für die großflächige Blockchain-Abwicklung. Fokus auf Privatsphäre, Compliance und Interoperabilität: Die Partnerschaft will die breite Adaption von tokenisierten Assets vorantreiben. Sie könnte andere globale Banken zu ähnlichen Schritten anregen – und so den Weg für die Integration der Blockchain in den Mainstream ebnen. Mit der Unterstützung eines weiteren Finanzriesen für die öffentliche Blockchain-Anwendung bleibt abzuwarten, ob JPM Coin auf Canton die Versprechen von Effizienz, Sicherheit und regulatorischer Konformität hält.

TradFi-DeFi Fusion: JPMorgan launcht hauseigenen Coin auf nächster Blockchain

JPMorgan startet JPM Coin auf dem Canton Network und setzt damit einen wichtigen Meilenstein im institutionellen Blockchain-Finanzwesen. Ziel ist, große Abwicklungen zu beschleunigen und die Liquidität in regulierten Märkten zu stärken.

Die Einführung folgt kurz auf die Ausweitung von JPM Coin auf die Base Layer-2-Blockchain Ende 2025. Das unterstreicht JPMorgans wachsendes Engagement für Blockchain-Lösungen im institutionellen Kundengeschäft.

JPM Coin startet auf Canton: Bedeutung für die Finanzbranche

Die Blockchain-Sparte von JPMorgan, Kinexys, steuert JPM Coin (Ticker: JPMD) nun nativ auf dem Canton Network. Das Netzwerk wurde von Digital Asset entwickelt und von Branchengrößen wie Goldman Sachs, BNP Paribas, Deutsche Börse und BNY Mellon unterstützt. Es handelt sich um die zweite Integration von JPM Coin auf einer öffentlichen, erlaubnisfreien Blockchain – nach dem Start auf Base im November 2025.

Wie aus der offiziellen Pressemitteilung hervorgeht, ist das Canton Network speziell für regulatorische und operative Anforderungen konzipiert. Institutionelle Kunden erhalten Privatsphäre und schnelle Abwicklung. JPM Coin ist dabei durch US-Dollar-Einlagen bei JPMorgan gedeckt und bietet als Alternative zu klassischen Stablecoins die Sicherheit und Aufsicht einer globalen Bank.

Dank dieser Integration können teilnehmende Institute Transaktionen rund um die Uhr sofort abwickeln und Gelder effizient bewegen. Zudem schafft das System neue Liquiditätsoptionen für Institutionen, die öffentliche Blockchains nutzen.

Die Branchennachfrage ist hoch: Das Canton Network wurde gezielt entwickelt, um Datenschutz und Interoperabilität für große Organisationen zu gewährleisten. Der gestufte Rollout läuft bis 2026 weiter und legt den Fokus auf technische Lösungen und Geschäftsrahmen zur Förderung der Blockchain-Adoption im regulierten Finanzmarkt.

In den Kommentaren betonte ein Krypto-Nachrichtenportal:

Die positive Reaktion der Community unterstreicht die hohe Bedeutung des Starts für den institutionellen Blockchain-Bereich.

Wie das Canton Network die Blockchain-Nutzung verändert

Das Canton Network bietet konfigurierbaren Datenschutz und richtet sich gezielt an regulierte Finanzanwendungen. Durch die Interoperabilität mit klassischen Altsystemen sowie anderen Blockchains bildet Canton eine Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und On-Chain-Lösungen – ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Compliance.

In einer gemeinsamen Erklärung von Digital Asset und Kinexys heißt es:

„Das Projekt ermöglicht die Ausgabe, Übertragung und Rücknahme von JPMD für institutionelle Kunden direkt im Canton Network.“

CEO Yuval Rooz von Digital Asset und Kinexys-Co-Leiter Naveen Mallela sehen darin die Chance, Abwicklungsprozesse zu modernisieren und regulierten Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu schaffen. Ein Branchenexperte fasst die Erwartungen zusammen:

„Keine weiteren Kommentare erforderlich. Ich freue mich sehr darauf, weitere vollständig komponierbare DvPs OnChain von TradFi zu sehen.“

Seine Einschätzung spiegelt die große Vorfreude auf vollständig automatisierte, On-Chain-Abwicklungssysteme im institutionellen Segment wider.

Warum dieser Schritt für digitale Vermögenswerte so entscheidend ist

Die Migration von JPM Coin auf Canton ist ein Signal an die gesamte Bankenbranche. Hier zeigt sich die Bereitschaft, digitale Infrastruktur unter Einhaltung strengster regulatorischer Vorgaben zu unterstützen. Der gestaffelte Rollout in den kommenden Monaten liefert einen Praxistest für die großflächige Blockchain-Abwicklung.

Fokus auf Privatsphäre, Compliance und Interoperabilität: Die Partnerschaft will die breite Adaption von tokenisierten Assets vorantreiben. Sie könnte andere globale Banken zu ähnlichen Schritten anregen – und so den Weg für die Integration der Blockchain in den Mainstream ebnen.

Mit der Unterstützung eines weiteren Finanzriesen für die öffentliche Blockchain-Anwendung bleibt abzuwarten, ob JPM Coin auf Canton die Versprechen von Effizienz, Sicherheit und regulatorischer Konformität hält.
Morgan Stanley beantragt Ethereum ETF mit Staking: Der institutionelle Durchbruch?Morgan Stanley hat bei der US-Börsenaufsicht (SEC) einen Antrag für einen Ethereum-ETF eingereicht. Der Morgan Stanley Ethereum Trust soll direkten Zugang zum Ether-Preis bieten und Staking-Belohnungen einschließen. Mit diesem Schritt reagiert das Vermögensverwalterhaus auf die wachsende institutionelle Nachfrage nach digitalen Anlageklassen. Nach den jüngsten ETF-Anträgen für Bitcoin und Solana will der Bankengigant Anlegern jetzt auch den Zugang zu Ethereum über ein etabliertes Finanzprodukt ermöglichen – ohne die Komplexität der direkten Verwaltung. Struktur des Morgan Stanley Ethereum ETFs und zentrale Merkmale Laut Einreichung vom 6. Januar 2026 soll der Morgan Stanley Ethereum Trust als Delaware-Trust geführt werden. Der ETF hält Ethereum direkt und integriert neben Preisschwankungen auch Erträge aus Staking. Damit hebt sich das Angebot von Vorgängerprodukten ab. Anleger profitieren künftig potenziell von zusätzlichen Renditen durch Staking-Kooperationen mit Drittanbietern, wodurch die erwarteten Belohnungen in den Nettoinventarwert des Fonds einfließen. Im offiziellen SEC-Antrag legt Morgan Stanley Wert auf Transparenz und rechtliche Konformität sowie umfassenden Schutz für Anteilseigner. Die Offenlegung zu Verwahrung, Risikobewertung und Abläufen bei Anteilszeichnungen stärkt das Vertrauen in das angebotene Produkt. Die geplante Integration von Staking sorgt für Aufmerksamkeit. Während andere ETFs aus regulatorischer Unsicherheit auf Staking verzichteten, setzt Morgan Stanley auf eine Potenzialsteigerung für Anleger – ein Vorteil, zumal Ethereum vollständig auf Proof-of-Stake umgestellt hat. Ein Börsenkürzel oder Handelsplatz wurde noch nicht bekannt gegeben. Das Prospekt betont jedoch Morgan Stanleys Ziel, in den USA effiziente und leicht zugängliche Krypto-Produkte bereitzustellen. Breitere ETF-Strategie: Morgan Stanley setzt auf mehrere Kryptowährungen Nach den jüngsten Einreichungen für Bitcoin- und Solana ETFs zeigt Morgan Stanley eine klare Strategie zur Erweiterung des Krypto-Angebots. Im Bitcoin-ETF-Antrag vom selben Tag betont der Vermögensverwalter, alle Produkte auf direkter Krypto-Exponierung und Staking-Fähigkeiten – sofern sinnvoll – aufzubauen. Der Schritt, über Bitcoin hinauszugehen, spiegelt ein anhaltendes Vertrauen in digitale Vermögenswerte wider. Traditionsinvestoren erhalten dadurch die Chance, ihre Portfolios zu diversifizieren und trotzdem im regulierten US-Markt zu investieren. Mit dem Einstieg von Morgan Stanley dürfte die Akzeptanz für transparente, regelkonforme Krypto ETFs insgesamt steigen und neue Standards im Wettbewerb setzen. Ehtereum-Kursentwicklung in den letzten 7 Tagen – Quelle: BeInCrypto Markteinfluss: Was bedeutet das für Ethereum-Anleger? Zum Zeitpunkt der Einreichung lag der Ethereum-Preis bei rund 3.200 USD – ein wöchentlicher Anstieg um 8 Prozent und ein Zeichen steigenden Optimismus über die Zukunft der Kryptowährung. Viele Experten sehen in Morgan Stanleys Vorstoß einen möglichen Katalysator für zusätzliche institutionelle Zuflüsse, zumal Staking die Renditechancen erhöht. Laut SEC-Antrag bestehen weiterhin Risiken durch regulatorische Unsicherheit beim Staking und durch die Volatilität des Kryptomarkts insgesamt. Die strengen Richtlinien und der Ruf von Morgan Stanley als solider Asset-Manager steigern jedoch das Vertrauen vieler Investoren. Die aktuelle Entwicklung zeigt: Ethereum ist als Basiswert für institutionelle Krypto-Investments etabliert. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Entscheidung der SEC und Morgan Stanley, die den Weg für einen historischen Ethereum ETF ebnen könnten.

Morgan Stanley beantragt Ethereum ETF mit Staking: Der institutionelle Durchbruch?

Morgan Stanley hat bei der US-Börsenaufsicht (SEC) einen Antrag für einen Ethereum-ETF eingereicht. Der Morgan Stanley Ethereum Trust soll direkten Zugang zum Ether-Preis bieten und Staking-Belohnungen einschließen.

Mit diesem Schritt reagiert das Vermögensverwalterhaus auf die wachsende institutionelle Nachfrage nach digitalen Anlageklassen. Nach den jüngsten ETF-Anträgen für Bitcoin und Solana will der Bankengigant Anlegern jetzt auch den Zugang zu Ethereum über ein etabliertes Finanzprodukt ermöglichen – ohne die Komplexität der direkten Verwaltung.

Struktur des Morgan Stanley Ethereum ETFs und zentrale Merkmale

Laut Einreichung vom 6. Januar 2026 soll der Morgan Stanley Ethereum Trust als Delaware-Trust geführt werden. Der ETF hält Ethereum direkt und integriert neben Preisschwankungen auch Erträge aus Staking. Damit hebt sich das Angebot von Vorgängerprodukten ab. Anleger profitieren künftig potenziell von zusätzlichen Renditen durch Staking-Kooperationen mit Drittanbietern, wodurch die erwarteten Belohnungen in den Nettoinventarwert des Fonds einfließen.

Im offiziellen SEC-Antrag legt Morgan Stanley Wert auf Transparenz und rechtliche Konformität sowie umfassenden Schutz für Anteilseigner. Die Offenlegung zu Verwahrung, Risikobewertung und Abläufen bei Anteilszeichnungen stärkt das Vertrauen in das angebotene Produkt.

Die geplante Integration von Staking sorgt für Aufmerksamkeit. Während andere ETFs aus regulatorischer Unsicherheit auf Staking verzichteten, setzt Morgan Stanley auf eine Potenzialsteigerung für Anleger – ein Vorteil, zumal Ethereum vollständig auf Proof-of-Stake umgestellt hat.

Ein Börsenkürzel oder Handelsplatz wurde noch nicht bekannt gegeben. Das Prospekt betont jedoch Morgan Stanleys Ziel, in den USA effiziente und leicht zugängliche Krypto-Produkte bereitzustellen.

Breitere ETF-Strategie: Morgan Stanley setzt auf mehrere Kryptowährungen

Nach den jüngsten Einreichungen für Bitcoin- und Solana ETFs zeigt Morgan Stanley eine klare Strategie zur Erweiterung des Krypto-Angebots. Im Bitcoin-ETF-Antrag vom selben Tag betont der Vermögensverwalter, alle Produkte auf direkter Krypto-Exponierung und Staking-Fähigkeiten – sofern sinnvoll – aufzubauen.

Der Schritt, über Bitcoin hinauszugehen, spiegelt ein anhaltendes Vertrauen in digitale Vermögenswerte wider. Traditionsinvestoren erhalten dadurch die Chance, ihre Portfolios zu diversifizieren und trotzdem im regulierten US-Markt zu investieren.

Mit dem Einstieg von Morgan Stanley dürfte die Akzeptanz für transparente, regelkonforme Krypto ETFs insgesamt steigen und neue Standards im Wettbewerb setzen.

Ehtereum-Kursentwicklung in den letzten 7 Tagen – Quelle: BeInCrypto Markteinfluss: Was bedeutet das für Ethereum-Anleger?

Zum Zeitpunkt der Einreichung lag der Ethereum-Preis bei rund 3.200 USD – ein wöchentlicher Anstieg um 8 Prozent und ein Zeichen steigenden Optimismus über die Zukunft der Kryptowährung. Viele Experten sehen in Morgan Stanleys Vorstoß einen möglichen Katalysator für zusätzliche institutionelle Zuflüsse, zumal Staking die Renditechancen erhöht.

Laut SEC-Antrag bestehen weiterhin Risiken durch regulatorische Unsicherheit beim Staking und durch die Volatilität des Kryptomarkts insgesamt. Die strengen Richtlinien und der Ruf von Morgan Stanley als solider Asset-Manager steigern jedoch das Vertrauen vieler Investoren.

Die aktuelle Entwicklung zeigt: Ethereum ist als Basiswert für institutionelle Krypto-Investments etabliert. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Entscheidung der SEC und Morgan Stanley, die den Weg für einen historischen Ethereum ETF ebnen könnten.
Shiba Inu startet 2026 mit 30-Prozent-Rally – Kommt jetzt der Q1-Ausbruch?Der Kurs von Shiba Inu hat das Jahr 2026 mit einer deutlichen Erholung begonnen. SHIB ist in der ersten Woche des Jahres fast 30 Prozent gestiegen und liegt damit rund 48 Prozent über dem Tiefstand vom 31. Dezember. Diese Entwicklung fällt nach einem schwachen Jahr auf. On-Chain-Daten zeigen jedoch, dass diese Rallye vielleicht nur eine Unterbrechung des Abwärtstrends ist und noch kein klarer Ausbruch, solange eine wichtige Käufergruppe fehlt. Memecoin-Hype statt Käufe sorgten für SHIBs Kurssprung Die SHIBA INU-Rallye passt zu einem allgemeinen Aufschwung bei den Memecoins. In den letzten sieben Tagen ist dieser Bereich um etwa 23 Prozent gestiegen, und der Meme Season Index liegt nun fast bei 80 Prozent – ein Wert, der oft mit einer kurzfristigen Meme-Dynamik verbunden wird. Der Meme Season Index ist jetzt fast so hoch wie Anfang November. Danach folgte damals eine Korrektur. Meme Season: Whale Portal Das ist wichtig, weil SHIB scheinbar Teil eines Sektoren-Trends ist und nicht aus eigener Stärke steigt. Bei sogenannten Beta-Rallyes fließt das Geld oft in mehrere liquide Memecoins gleichzeitig, und nicht gezielt in ausgewählte Projekte. Daten zu den großen Walen bestätigen diese Einschätzung. Seit dem 31. Dezember ist der von Walen gehaltene SHIB-Bestand von etwa 667,2 Billionen Token auf 666,2 Billionen Token gefallen – ein Minus von etwa 1,0 Billion SHIB. Bei den aktuellen Kursen entspricht das ungefähr 9 Mio. USD an Verkäufen durch Wale. Whales Dumping: Santiment Wale verkaufen oft, wenn die Kurse schnell steigen. In diesem Fall hat das aber die Kursgewinne nicht verhindert. Die breiten Zuflüsse bei den Memecoins waren also stark genug, um die Verkäufe auszugleichen – das ist ein klares Zeichen für eine Beta-Rallye. Zusammengefasst: Die Rallye von SHIB am Jahresanfang 2026 wurde von der Dynamik des Memecoin-Bereichs getrieben, nicht durch neue Käufe von Walen. Es könnte aber Unterstützung von Kleinanlegern geben, oder? Gewinnmitnahmen sind Grund für Rücksetzer – kein Grund zur Panik On-Chain-Daten zur Coin-Aktivität deuten darauf hin, dass sogar die Unterstützung von Kleinanlegern gefehlt haben könnte. Das sogenannte Spent Coins Age Band misst, wie viele Token von Inhabern verschiedener Gruppen bewegt werden. Zwischen dem 31. Dezember und dem 7. Januar stieg die Zahl der bewegten SHIB-Coins von etwa 268,9 Mrd. auf 747,1 Mrd. Token. Das ist ein Anstieg von rund 178 Prozent. Das zeigt, dass viele Inhaber verschiedener Gruppen die Rallye genutzt haben, um ihre Coins zu bewegen oder zu verkaufen, statt neue zu kaufen. Solche Muster sind typisch für Beta-Rallyes: Es gibt mehr Gewinnmitnahmen, aber keine Panikverkäufe. Folglich kühlte die Rallye ab und der SHIB-Kurs bewegte sich seitwärts – trotz eines ansonsten bullischen Pole-and-Flag-Musters. SHIB’s Bullish Pattern: TradingView Was danach passierte, ist noch wichtiger: Nach dem 7. Januar sank die Aktivität der bewegten Coins deutlich – von 747,1 Mrd. auf nur noch 146,0 Mrd. Das ist ein Rückgang um etwa 80 Prozent. Gleichzeitig stabilisierte sich der Kurs. Das deutet darauf hin, dass die Gewinnmitnahmen fast vorbei sind und es keine Panikverkäufe gab. Declining Coin Activity: Santiment Für eine Fortsetzung der Rallye müsste es nun aber zu neuen, kräftigen Käufen bei Kursrücksetzern kommen. Der Verkaufsdruck ist zurückgegangen, jedoch braucht es neue Nachfrage für einen Ausbruch. Was muss sich ändern, damit der Shiba-Inu-Kurs im ersten Quartal ausbricht? Indikatoren für die Dynamik zeigen, dass die Kurskorrektur zu erwarten war. Der Relative Strength Index (RSI) zeigte Anfang Januar eine versteckte bärische Divergenz an. Das war ein korrektes Warnzeichen für eine Korrektur. Der RSI misst die Stärke der Kursdynamik. In diesem Fall stieg der Wert zwischen dem 7. Dezember und dem 5. Januar, während der Kurs von Shiba Inu jedoch ein tieferes Hoch bildete. Bearish Trigger: TradingView Obwohl der Kurs zurückgegangen ist, fällt auch der Money Flow Index, kurz MFI. Der MFI zeigt an, ob Geld in einen Vermögenswert fließt oder abgezogen wird. Im Moment geht der MFI zusammen mit dem Kurs nach unten. Das zeigt, dass Rückgänge gerade nicht stark gekauft werden. Das ist ein klares Zeichen gegen einen baldigen Ausbruch. Käufer bei Rückgängen fehlen: TradingView Damit es im ersten Quartal einen echten Ausbruchsversuch gibt, muss sich das ändern. Zudem sollte die Aktivität mit dem Coin, wie bereits erwähnt, weiter gering bleiben. Aus Sicht des Kurses muss SHIB einen starken Tagesabschluss über 0,0000091 USD schaffen. Danach braucht es eine Bestätigung über 0,0000095 USD, damit ein Ausbruch gelingt. Falls wieder Schwung in den Markt kommt, zeigt die gemessene Bewegung vom letzten Anstieg (Pole) in Richtung 0,0000135 USD. Wichtige Widerstände sind unterwegs vor allem die psychologische Marke von 0,0000100 USD. Shiba Inu Kursanalyse: TradingView Nach unten gibt es eine Unterstützung bei etwa 0,0000088 USD, danach folgen 0,0000080 USD und 0,0000078 USD. Ein Bruch unter diese Marken würde die Struktur schwächen. Im Moment ist die Situation ausgeglichen. Die Rallye passt zu einem Memecoin-Beta-Move. Der Rückgang stimmt mit großem Gewinnmitnahmen und einer RSI-Divergenz überein. Ein Ausbruch im ersten Quartal bleibt möglich, allerdings nur, wenn der Money Flow Index dreht und neue Käufer bei Kurseinbrüchen einsteigen.

Shiba Inu startet 2026 mit 30-Prozent-Rally – Kommt jetzt der Q1-Ausbruch?

Der Kurs von Shiba Inu hat das Jahr 2026 mit einer deutlichen Erholung begonnen. SHIB ist in der ersten Woche des Jahres fast 30 Prozent gestiegen und liegt damit rund 48 Prozent über dem Tiefstand vom 31. Dezember.

Diese Entwicklung fällt nach einem schwachen Jahr auf. On-Chain-Daten zeigen jedoch, dass diese Rallye vielleicht nur eine Unterbrechung des Abwärtstrends ist und noch kein klarer Ausbruch, solange eine wichtige Käufergruppe fehlt.

Memecoin-Hype statt Käufe sorgten für SHIBs Kurssprung

Die SHIBA INU-Rallye passt zu einem allgemeinen Aufschwung bei den Memecoins. In den letzten sieben Tagen ist dieser Bereich um etwa 23 Prozent gestiegen, und der Meme Season Index liegt nun fast bei 80 Prozent – ein Wert, der oft mit einer kurzfristigen Meme-Dynamik verbunden wird.

Der Meme Season Index ist jetzt fast so hoch wie Anfang November. Danach folgte damals eine Korrektur.

Meme Season: Whale Portal

Das ist wichtig, weil SHIB scheinbar Teil eines Sektoren-Trends ist und nicht aus eigener Stärke steigt. Bei sogenannten Beta-Rallyes fließt das Geld oft in mehrere liquide Memecoins gleichzeitig, und nicht gezielt in ausgewählte Projekte.

Daten zu den großen Walen bestätigen diese Einschätzung. Seit dem 31. Dezember ist der von Walen gehaltene SHIB-Bestand von etwa 667,2 Billionen Token auf 666,2 Billionen Token gefallen – ein Minus von etwa 1,0 Billion SHIB. Bei den aktuellen Kursen entspricht das ungefähr 9 Mio. USD an Verkäufen durch Wale.

Whales Dumping: Santiment

Wale verkaufen oft, wenn die Kurse schnell steigen. In diesem Fall hat das aber die Kursgewinne nicht verhindert. Die breiten Zuflüsse bei den Memecoins waren also stark genug, um die Verkäufe auszugleichen – das ist ein klares Zeichen für eine Beta-Rallye.

Zusammengefasst: Die Rallye von SHIB am Jahresanfang 2026 wurde von der Dynamik des Memecoin-Bereichs getrieben, nicht durch neue Käufe von Walen. Es könnte aber Unterstützung von Kleinanlegern geben, oder?

Gewinnmitnahmen sind Grund für Rücksetzer – kein Grund zur Panik

On-Chain-Daten zur Coin-Aktivität deuten darauf hin, dass sogar die Unterstützung von Kleinanlegern gefehlt haben könnte.

Das sogenannte Spent Coins Age Band misst, wie viele Token von Inhabern verschiedener Gruppen bewegt werden. Zwischen dem 31. Dezember und dem 7. Januar stieg die Zahl der bewegten SHIB-Coins von etwa 268,9 Mrd. auf 747,1 Mrd. Token. Das ist ein Anstieg von rund 178 Prozent.

Das zeigt, dass viele Inhaber verschiedener Gruppen die Rallye genutzt haben, um ihre Coins zu bewegen oder zu verkaufen, statt neue zu kaufen. Solche Muster sind typisch für Beta-Rallyes: Es gibt mehr Gewinnmitnahmen, aber keine Panikverkäufe. Folglich kühlte die Rallye ab und der SHIB-Kurs bewegte sich seitwärts – trotz eines ansonsten bullischen Pole-and-Flag-Musters.

SHIB’s Bullish Pattern: TradingView

Was danach passierte, ist noch wichtiger: Nach dem 7. Januar sank die Aktivität der bewegten Coins deutlich – von 747,1 Mrd. auf nur noch 146,0 Mrd. Das ist ein Rückgang um etwa 80 Prozent. Gleichzeitig stabilisierte sich der Kurs. Das deutet darauf hin, dass die Gewinnmitnahmen fast vorbei sind und es keine Panikverkäufe gab.

Declining Coin Activity: Santiment

Für eine Fortsetzung der Rallye müsste es nun aber zu neuen, kräftigen Käufen bei Kursrücksetzern kommen. Der Verkaufsdruck ist zurückgegangen, jedoch braucht es neue Nachfrage für einen Ausbruch.

Was muss sich ändern, damit der Shiba-Inu-Kurs im ersten Quartal ausbricht?

Indikatoren für die Dynamik zeigen, dass die Kurskorrektur zu erwarten war.

Der Relative Strength Index (RSI) zeigte Anfang Januar eine versteckte bärische Divergenz an. Das war ein korrektes Warnzeichen für eine Korrektur. Der RSI misst die Stärke der Kursdynamik. In diesem Fall stieg der Wert zwischen dem 7. Dezember und dem 5. Januar, während der Kurs von Shiba Inu jedoch ein tieferes Hoch bildete.

Bearish Trigger: TradingView

Obwohl der Kurs zurückgegangen ist, fällt auch der Money Flow Index, kurz MFI. Der MFI zeigt an, ob Geld in einen Vermögenswert fließt oder abgezogen wird. Im Moment geht der MFI zusammen mit dem Kurs nach unten. Das zeigt, dass Rückgänge gerade nicht stark gekauft werden. Das ist ein klares Zeichen gegen einen baldigen Ausbruch.

Käufer bei Rückgängen fehlen: TradingView

Damit es im ersten Quartal einen echten Ausbruchsversuch gibt, muss sich das ändern. Zudem sollte die Aktivität mit dem Coin, wie bereits erwähnt, weiter gering bleiben.

Aus Sicht des Kurses muss SHIB einen starken Tagesabschluss über 0,0000091 USD schaffen. Danach braucht es eine Bestätigung über 0,0000095 USD, damit ein Ausbruch gelingt. Falls wieder Schwung in den Markt kommt, zeigt die gemessene Bewegung vom letzten Anstieg (Pole) in Richtung 0,0000135 USD.

Wichtige Widerstände sind unterwegs vor allem die psychologische Marke von 0,0000100 USD.

Shiba Inu Kursanalyse: TradingView

Nach unten gibt es eine Unterstützung bei etwa 0,0000088 USD, danach folgen 0,0000080 USD und 0,0000078 USD. Ein Bruch unter diese Marken würde die Struktur schwächen.

Im Moment ist die Situation ausgeglichen. Die Rallye passt zu einem Memecoin-Beta-Move. Der Rückgang stimmt mit großem Gewinnmitnahmen und einer RSI-Divergenz überein. Ein Ausbruch im ersten Quartal bleibt möglich, allerdings nur, wenn der Money Flow Index dreht und neue Käufer bei Kurseinbrüchen einsteigen.
Venezuela & der 600.000 Bitcoin-Schatz: Kann das sein?Gerüchte um einen angeblich heimlich gehorteten Bitcoin-Bestand von fast 600 000 BTC durch Venezuela – im Wert von rund 60 Milliarden USD – sorgen weltweit für Schlagzeilen. Belegt sind sie jedoch nicht: Offiziellen Aufzeichnungen zufolge verfügt das Land lediglich über einen Bruchteil davon. Das heizt die Debatte um Venezuelas wirklichen Krypto-Bestand an. Insbesondere nach der Festnahme und Auslieferung von Präsident Nicolás Maduro suchen Analysten und Blockchain-Ermittler fieberhaft nach belastbaren Hinweisen. Die Diskussion zeigt erneut, wie Kryptowährungen das geopolitische Umfeld prägen und welche Wege Venezuela womöglich einschlagen könnte, um Sanktionen zu umgehen. Venezuela & der 600.000 Bitcoin-Schatz: Nur ein Krypto-Mythos? Die Spekulationen über einen gigantischen Bitcoin-Vorrat Venezuelas nahmen nach Berichten des Investigativjournalisten Bradley Hope zu. Er verweist darauf, dass das Regime unter Maduro angeblich bis zu 600.000 BTC gesammelt habe. Wäre dies zutreffend, läge das Land noch vor bekannten Großinvestoren und sogar Staaten. Doch trotz anhaltender Gerüchte gibt es keine Bestätigung durch Blockchain-Analysen. Binance und PANews verweisen im Gegenteil auf eine offizielle Bilanz von nur 240 BTC – Stand Januar 2026 rund 22 Millionen USD wert. Kurzzeitig spiegelte sich die Aufregung sogar im Bitcoin-Kurs wider. Marktanalysten verweisen jedoch darauf, dass makroökonomische Zusammenhänge – etwa institutionelle Investitionen – die Preisentwicklung viel stärker beeinflussen als anekdotische Berichte. Daher verursachte der Krypto-Mythos keine nennenswerte Kursvolatilität. In der Community der Blockchain-Forensiker wird derweil leidenschaftlich debattiert. Einige Nutzer stellten hypothetische Berechnungen an – etwa Gold-Swaps (2018 bis 2020, 45 bis 50 Milliarden USD), Öl- und USDT-Geschäfte (2023 bis 2025, 10 bis 15 Milliarden USD) sowie Mining-Beschlagnahmungen (500 Millionen USD). Doch auch Experten geben zu: Ohne öffentliche Wallet-Adressen und On-Chain-Nachweise bleiben solche Modelle rein theoretisch. Plausibel auf dem Papier, aber bisher ohne belastbare Verifizierung. In den Kommentaren bemerkte ein Nutzer: Der Nutzer verdeutlicht damit, wie sehr Vermutungen und Berechnungen im Raum stehen – ohne substanziellen Blockchain-Beleg. Laut Binance-Daten bleibt die Kluft zwischen Spekulation und Realität bestehen: „Venezuela verzeichnet zum 31. Dezember 2022 einen offiziellen Bitcoin-Bestand von 240 BTC.“ Das entspricht einer aktuellen Schätzung von etwa 22 Millionen USD, weit entfernt von den kursierenden Summen. Beobachter der Blockchain-Szene merken an, dass solch immense Reserven zwangsläufig digitale Spuren hinterlassen würden. Solange diese fehlen oder Insider Beweise vorlegen, bleibt Skepsis angebracht. Branchenvertreter raten daher, sinnliche Geschichten stets kritisch zu hinterfragen. Gerüchte, Schlüsselhalter und geopolitische Dimensionen Der Fall beschäftigt sowohl die Politik als auch die Kryptoszene – besonders seit der Festnahme Maduros. Zahlreiche Berichte behaupten, ein Schweizer Anwalt halte für das Regime mögliche Private Keys. So könnten die Vermögenswerte – sofern sie existieren – theoretisch vor westlicher Beschlagnahmung geschützt werden. „Quellen sprechen von einem Schweizer Anwalt, der Zugang zu den Wallets kontrolliert. Nach Maduros Festnahme lautet die Kernfrage nicht mehr, ob das Regime überlebt, sondern ob 60 Mrd. USD für immer in der Blockchain verschwinden“, erklärte Bradley Hope. Hope verdeutlicht die Sorge: Schweigt der Private-Key-Halter, ist ein Zugriff unmöglich. Vor dem Hintergrund, dass Alex Saab als Architekt der Staats-Assets gilt und Informant für die US-Behörden war, steht die Frage im Raum, ob Kooperationen möglich sind, um etwaige Bestände aufzuspüren. Kryptowährungen zur Sanktionsumgehung sind kein Novum, doch das Ausmaß des Falls Venezuela hat weltweite Debatten ausgelöst. Experten spekulieren über die Folgen, sollte ein solcher Schatz tatsächlich existieren. Bislang bleibt das Szenario jedoch im Bereich des Unbewiesenen – spannend, aber hypothetisch. Fakten und Einschätzungen: Was bleibt? Venezuelas Krypto-Geschichte ist bewegend, doch die offiziellen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Nach dem Mining-Verbot 2024 und der Einstellung der Petro-Digitalwährung hat sich das digitale Asset-Profil weiter reduziert. Wie Binance feststellt, liegen die aktuellen Bitcoin-Reserven des Landes weit unter den spekulierten Werten. Zwar schlagen Oppositionelle vor, das Wallet künftig aktiv zu verstärken – doch bislang bleibt es bei überschaubaren Beständen. Die Diskussion zeigt: Krypto bleibt ein starker Faktor im globalen Finanzsystem. Ob das Land je 60 Milliarden USD in Bitcoin besessen hat, ist fraglich. Klar ist jedoch, dass Digitalwerte weiterhin bestehende Finanzaufsicht und Sanktionsmechanismen herausfordern. Der Bitcoin-Kurs zeigte sich trotz der Gerüchte robust. Analysten erwarten, dass Behauptungen ohne klare On-Chain-Beweise oder eine spektakuläre Enthüllung weiterhin zwischen Legende und Warnung angesiedelt bleiben. So erreichte der Bitcoin-Kurs während der Spekulationen sogar ein Hoch von etwa 94.825 USD: Bitcoin-Kurs während Venezuela-Spekualtionen – Quelle: BeInCrypto

Venezuela & der 600.000 Bitcoin-Schatz: Kann das sein?

Gerüchte um einen angeblich heimlich gehorteten Bitcoin-Bestand von fast 600 000 BTC durch Venezuela – im Wert von rund 60 Milliarden USD – sorgen weltweit für Schlagzeilen. Belegt sind sie jedoch nicht: Offiziellen Aufzeichnungen zufolge verfügt das Land lediglich über einen Bruchteil davon. Das heizt die Debatte um Venezuelas wirklichen Krypto-Bestand an.

Insbesondere nach der Festnahme und Auslieferung von Präsident Nicolás Maduro suchen Analysten und Blockchain-Ermittler fieberhaft nach belastbaren Hinweisen. Die Diskussion zeigt erneut, wie Kryptowährungen das geopolitische Umfeld prägen und welche Wege Venezuela womöglich einschlagen könnte, um Sanktionen zu umgehen.

Venezuela & der 600.000 Bitcoin-Schatz: Nur ein Krypto-Mythos?

Die Spekulationen über einen gigantischen Bitcoin-Vorrat Venezuelas nahmen nach Berichten des Investigativjournalisten Bradley Hope zu. Er verweist darauf, dass das Regime unter Maduro angeblich bis zu 600.000 BTC gesammelt habe. Wäre dies zutreffend, läge das Land noch vor bekannten Großinvestoren und sogar Staaten. Doch trotz anhaltender Gerüchte gibt es keine Bestätigung durch Blockchain-Analysen. Binance und PANews verweisen im Gegenteil auf eine offizielle Bilanz von nur 240 BTC – Stand Januar 2026 rund 22 Millionen USD wert.

Kurzzeitig spiegelte sich die Aufregung sogar im Bitcoin-Kurs wider. Marktanalysten verweisen jedoch darauf, dass makroökonomische Zusammenhänge – etwa institutionelle Investitionen – die Preisentwicklung viel stärker beeinflussen als anekdotische Berichte. Daher verursachte der Krypto-Mythos keine nennenswerte Kursvolatilität.

In der Community der Blockchain-Forensiker wird derweil leidenschaftlich debattiert. Einige Nutzer stellten hypothetische Berechnungen an – etwa Gold-Swaps (2018 bis 2020, 45 bis 50 Milliarden USD), Öl- und USDT-Geschäfte (2023 bis 2025, 10 bis 15 Milliarden USD) sowie Mining-Beschlagnahmungen (500 Millionen USD).

Doch auch Experten geben zu: Ohne öffentliche Wallet-Adressen und On-Chain-Nachweise bleiben solche Modelle rein theoretisch. Plausibel auf dem Papier, aber bisher ohne belastbare Verifizierung. In den Kommentaren bemerkte ein Nutzer: Der Nutzer verdeutlicht damit, wie sehr Vermutungen und Berechnungen im Raum stehen – ohne substanziellen Blockchain-Beleg.

Laut Binance-Daten bleibt die Kluft zwischen Spekulation und Realität bestehen:

„Venezuela verzeichnet zum 31. Dezember 2022 einen offiziellen Bitcoin-Bestand von 240 BTC.“ Das entspricht einer aktuellen Schätzung von etwa 22 Millionen USD, weit entfernt von den kursierenden Summen.

Beobachter der Blockchain-Szene merken an, dass solch immense Reserven zwangsläufig digitale Spuren hinterlassen würden. Solange diese fehlen oder Insider Beweise vorlegen, bleibt Skepsis angebracht. Branchenvertreter raten daher, sinnliche Geschichten stets kritisch zu hinterfragen.

Gerüchte, Schlüsselhalter und geopolitische Dimensionen

Der Fall beschäftigt sowohl die Politik als auch die Kryptoszene – besonders seit der Festnahme Maduros. Zahlreiche Berichte behaupten, ein Schweizer Anwalt halte für das Regime mögliche Private Keys. So könnten die Vermögenswerte – sofern sie existieren – theoretisch vor westlicher Beschlagnahmung geschützt werden.

„Quellen sprechen von einem Schweizer Anwalt, der Zugang zu den Wallets kontrolliert. Nach Maduros Festnahme lautet die Kernfrage nicht mehr, ob das Regime überlebt, sondern ob 60 Mrd. USD für immer in der Blockchain verschwinden“, erklärte Bradley Hope.

Hope verdeutlicht die Sorge: Schweigt der Private-Key-Halter, ist ein Zugriff unmöglich. Vor dem Hintergrund, dass Alex Saab als Architekt der Staats-Assets gilt und Informant für die US-Behörden war, steht die Frage im Raum, ob Kooperationen möglich sind, um etwaige Bestände aufzuspüren.

Kryptowährungen zur Sanktionsumgehung sind kein Novum, doch das Ausmaß des Falls Venezuela hat weltweite Debatten ausgelöst. Experten spekulieren über die Folgen, sollte ein solcher Schatz tatsächlich existieren. Bislang bleibt das Szenario jedoch im Bereich des Unbewiesenen – spannend, aber hypothetisch.

Fakten und Einschätzungen: Was bleibt?

Venezuelas Krypto-Geschichte ist bewegend, doch die offiziellen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Nach dem Mining-Verbot 2024 und der Einstellung der Petro-Digitalwährung hat sich das digitale Asset-Profil weiter reduziert. Wie Binance feststellt, liegen die aktuellen Bitcoin-Reserven des Landes weit unter den spekulierten Werten. Zwar schlagen Oppositionelle vor, das Wallet künftig aktiv zu verstärken – doch bislang bleibt es bei überschaubaren Beständen.

Die Diskussion zeigt: Krypto bleibt ein starker Faktor im globalen Finanzsystem. Ob das Land je 60 Milliarden USD in Bitcoin besessen hat, ist fraglich. Klar ist jedoch, dass Digitalwerte weiterhin bestehende Finanzaufsicht und Sanktionsmechanismen herausfordern.

Der Bitcoin-Kurs zeigte sich trotz der Gerüchte robust. Analysten erwarten, dass Behauptungen ohne klare On-Chain-Beweise oder eine spektakuläre Enthüllung weiterhin zwischen Legende und Warnung angesiedelt bleiben. So erreichte der Bitcoin-Kurs während der Spekulationen sogar ein Hoch von etwa 94.825 USD:

Bitcoin-Kurs während Venezuela-Spekualtionen – Quelle: BeInCrypto
Supreme-Court urteilt über Trump-Zölle: Warum das für Bitcoin so bedeutend istDer Bitcoin-Kurs setzt seine Erholung fort – doch ein Urteil zu Trump-Zöllen am 9. Januar könnte die Märkte erschüttern und neue Unsicherheit für BTC bringen. Das Urteil könnte das Finanzministerium zwingen, 133 bis 140 Milliarden USD an Importeure zurückzuzahlen. Das würde für starke Schwankungen bei Krypto, Aktien und Anleihen sorgen. Bitcoin-Schock möglich: Trump-Urteil am 9. Januar Im Zentrum des Falls steht die Frage, ob Trump beim Verhängen der Zölle seine Befugnisse überschritten hat. Nach seinen Angaben haben die Zölle etwa 600 Milliarden USD eingebracht. Die Richter kehren nach vier Wochen Pause zurück und geben am Freitag ab 10:00 Uhr ET ihre Entscheidungen bekannt. Ein Urteil gegen die Zölle würde zu sofortigem finanziellen Druck und politischer Unsicherheit führen. Hohe Chance auf ungültige Zölle Prognosemärkte zeigen das wahrgenommene Risiko. Bei Polymarket wird die Chance, dass Trumps Zölle bestehen bleiben, auf 22 Prozent geschätzt. Das bedeutet eine 78-Prozent-Chance, dass das Gericht die Zölle kippt. Wahrscheinlichkeit, dass der Oberste Gerichtshof für Trumps Zölle entscheidet. Quelle: Polymarket „Dieser Freitag wird der schlimmste Tag in 2026! Trump behauptet, die Zölle hätten rund 600 Mrd. USD eingebracht. Wenn das Gericht die Zölle zurücknimmt, stellt sich am Markt sofort eine Frage: Wie viel wird zurückgezahlt und wie schnell? Das ist keine ‚Klarheit‘. Das ist Chaos … und die Märkte müssen alles auf einmal neu bewerten. … Das ist eine Volatilitätsbombe zum schlechtesten Zeitpunkt“, sagte Trader Wimar.X und zeigte damit die Gefahr deutlicher Preissprünge über verschiedene Anlageklassen hinweg auf. Die Folgen gehen über Rückzahlungen hinaus, da eine plötzliche Änderung die Schwankungen auf klassischen und digitalen Märkten verstärken kann. Bitcoin reagiert stark auf solche politischen und wirtschaftlichen Schocks. Folglich könnten starke Kursbewegungen auftreten. Makrobedingungen erhöhen Risiko für Bitcoin Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten macht Krypto und andere Märkte verwundbar. Aktienbewertungen sind hoch, Firmen geben viel Geld aus, und passives Anlegen sorgt für hohe Risiken bei den wichtigsten Indizes. Vor diesem Hintergrund könnte ein großer Politik-Schock schnelle Anpassungen erzwingen. Das würde institutionelle sowie private Anleger betreffen. Laut Analysten könnten die Zinsen für Anleihen stark steigen, Aktienkurse fallen und Krypto dem folgen. Andere Experten meinen zudem, dass ein Scheitern von Trump in diesem Fall eines der größten unterschätzten Risiken am Markt ist. Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf Handel, Inflation und Geldströme zwischen Ländern haben. Änderungen bei den Zöllen betreffen die Importkosten, Firmengewinne und sogar die Liquidität auf DeFi-Plattformen und bei Token, die auf internationale Kapitalflüsse angewiesen sind. Obwohl das aktuelle Bitcoin-Hoch technisch wichtig ist, steht Krypto nun vor einer sehr unsicheren Lage. Der 9. Januar könnte ein Wendepunkt für Bitcoin und die gesamten Finanzmärkte werden.

Supreme-Court urteilt über Trump-Zölle: Warum das für Bitcoin so bedeutend ist

Der Bitcoin-Kurs setzt seine Erholung fort – doch ein Urteil zu Trump-Zöllen am 9. Januar könnte die Märkte erschüttern und neue Unsicherheit für BTC bringen.

Das Urteil könnte das Finanzministerium zwingen, 133 bis 140 Milliarden USD an Importeure zurückzuzahlen. Das würde für starke Schwankungen bei Krypto, Aktien und Anleihen sorgen.

Bitcoin-Schock möglich: Trump-Urteil am 9. Januar

Im Zentrum des Falls steht die Frage, ob Trump beim Verhängen der Zölle seine Befugnisse überschritten hat. Nach seinen Angaben haben die Zölle etwa 600 Milliarden USD eingebracht.

Die Richter kehren nach vier Wochen Pause zurück und geben am Freitag ab 10:00 Uhr ET ihre Entscheidungen bekannt. Ein Urteil gegen die Zölle würde zu sofortigem finanziellen Druck und politischer Unsicherheit führen.

Hohe Chance auf ungültige Zölle

Prognosemärkte zeigen das wahrgenommene Risiko. Bei Polymarket wird die Chance, dass Trumps Zölle bestehen bleiben, auf 22 Prozent geschätzt. Das bedeutet eine 78-Prozent-Chance, dass das Gericht die Zölle kippt.

Wahrscheinlichkeit, dass der Oberste Gerichtshof für Trumps Zölle entscheidet. Quelle: Polymarket

„Dieser Freitag wird der schlimmste Tag in 2026! Trump behauptet, die Zölle hätten rund 600 Mrd. USD eingebracht. Wenn das Gericht die Zölle zurücknimmt, stellt sich am Markt sofort eine Frage: Wie viel wird zurückgezahlt und wie schnell? Das ist keine ‚Klarheit‘. Das ist Chaos … und die Märkte müssen alles auf einmal neu bewerten. … Das ist eine Volatilitätsbombe zum schlechtesten Zeitpunkt“, sagte Trader Wimar.X und zeigte damit die Gefahr deutlicher Preissprünge über verschiedene Anlageklassen hinweg auf.

Die Folgen gehen über Rückzahlungen hinaus, da eine plötzliche Änderung die Schwankungen auf klassischen und digitalen Märkten verstärken kann. Bitcoin reagiert stark auf solche politischen und wirtschaftlichen Schocks. Folglich könnten starke Kursbewegungen auftreten.

Makrobedingungen erhöhen Risiko für Bitcoin

Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten macht Krypto und andere Märkte verwundbar. Aktienbewertungen sind hoch, Firmen geben viel Geld aus, und passives Anlegen sorgt für hohe Risiken bei den wichtigsten Indizes.

Vor diesem Hintergrund könnte ein großer Politik-Schock schnelle Anpassungen erzwingen. Das würde institutionelle sowie private Anleger betreffen.

Laut Analysten könnten die Zinsen für Anleihen stark steigen, Aktienkurse fallen und Krypto dem folgen. Andere Experten meinen zudem, dass ein Scheitern von Trump in diesem Fall eines der größten unterschätzten Risiken am Markt ist.

Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf Handel, Inflation und Geldströme zwischen Ländern haben. Änderungen bei den Zöllen betreffen die Importkosten, Firmengewinne und sogar die Liquidität auf DeFi-Plattformen und bei Token, die auf internationale Kapitalflüsse angewiesen sind.

Obwohl das aktuelle Bitcoin-Hoch technisch wichtig ist, steht Krypto nun vor einer sehr unsicheren Lage. Der 9. Januar könnte ein Wendepunkt für Bitcoin und die gesamten Finanzmärkte werden.
CNBC nennt XRP den heißesten Krypto-Trade 2026 – Starke Januar-Rally sorgt für AufsehenCNBC hat XRP (XRP) gerade als heißesten Krypto-Trade des Jahres bezeichnet, weil die starke Kursentwicklung den Token wieder ins Rampenlicht rückt. Der Altcoin ist mit einem starken Start ins Jahr 2026 gestartet und zeigt die zweitgrößten Gewinne unter den zwanzig führenden Kryptos nach Marktkapitalisierung. XRP schlägt große Coins Anfang 2026 Daten von BeInCrypto Markets zeigen, dass XRP seit Anfang Januar 2026 um 24 Prozent gestiegen ist. Damit hat XRP den Bitcoin-Kurs mit 5,5 Prozent Plus und Ethereum mit 9,7 Prozent deutlich übertroffen. Der Anstieg von XRP macht den Coin zu einem der stärksten unter den großen Coins. Nur Dogecoin (DOGE) steht noch besser da. Der Memecoin ist um 28,6 Prozent gestiegen und führt aktuell die Top 20 bei den Jahresgewinnen an. Die Rallye hat es XRP außerdem ermöglicht, BNB zu überholen und sich als viertgrößten digitalen Vermögenswert nach Marktkapitalisierung zu positionieren. Allerdings war die Bewegung nicht linear. Der übergreifende Kryptomarkt hatte heute eine leichte Korrektur, die durch Gewinnmitnahmen nach fast einer Woche mit Gewinnen ausgelöst wurde. Dadurch kam es auch bei XRP zu einem Rücksetzer. Zum Zeitpunkt des Artikels lag der Kurs von XRP bei 2,28 USD. Das entspricht einem Minus von 2,47 Prozent in den vergangenen 24 Stunden. XRP-Kursentwicklung. Quelle: BeInCrypto Markets CNBC feiert Coin als „neuen Krypto-Liebling“ für 2026 Trotz der kurzfristigen Korrektur bleibt die starke Entwicklung von XRP nicht unbemerkt. CNBC erklärte, XRP sei leise zum Gewinner des Krypto-Jahres 2026 geworden und nannte den Coin sogar den „neue Krypto-Liebling“. „Der heißeste Krypto-Trade des Jahres ist nicht Bitcoin, es ist nicht Ether, es ist XRP”, sagte Brian Sullivan, Moderator von CNBC Power Lunch, im Fernsehen. CNBC-Moderatorin Mackenzie Sigalos erklärte, XRP habe während einer Zeit, in der das Interesse an anderen großen Kryptos schwach war, Anleger angezogen – und das habe sich ausgezahlt. In den schwachen Marktmonaten im vierten Quartal haben viele Investoren XRP-ETFs gekauft. Das ist bemerkenswert, weil Anleger bei Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs normalerweise dem Preisanstieg folgen. Bei XRP verhielten sie sich jedoch anders. „Es ging darum, dass man bei XRP auf einen höheren prozentualen Sprung hoffen konnte. Also haben Leute im vierten Quartal den Dip bei XRP gekauft, weil sie dachten: Das ist ein weniger überfüllter Trade als Bitcoin oder Ether. Und das stimmte dann auch – schon in den ersten sechs Handelstagen im Januar”, so Sigalos. BeInCrypto berichtete vor Kurzem, dass die XRP-ETFs seit ihrem Start ununterbrochene Zuflüsse verzeichnen. Daten von SoSoValue zeigen, dass die Gesamtsumme der Zuflüsse in die XRP-Spot-ETFs bei 1,25 Mrd. USD liegt. Am 6. Januar wurden netto 19,12 Mio. USD investiert. Zuflüsse bei XRP-ETFs. Quelle: SoSoValue Analyst Chad Steingraber schätzt, dass solche ETF-Zuflüsse dazu führen könnten, dass bis 2026 bis zu 4,8 Mrd. XRP von den Fonds aufgekauft werden, wenn täglich 20 Mio. XRP gekauft werden. „Was passiert, wenn die XRP-ETFs jeden Tag 20 Mio. XRP vom Markt nehmen? … 20 Mio. XRP pro Tag mal fünf – das sind 100 Mio. XRP pro Handelswoche. 100 Mio. XRP pro Woche mal vier – das sind 400 Mio. XRP pro Handelsmonat. 400 Mio. XRP pro Monat mal zwölf – das ergibt 4,8 Mrd. XRP im Jahr 2026”, schrieb Steingraber auf X. Wenn es wirklich zu einer solchen dauerhaften Aufstockung kommt, könnte das die verfügbare Menge am Markt deutlich senken. Folglich könnte das den Kurs von XRP steigen lassen – je nach Nachfrage und Gesamtmarkt. Neben den ETFs meinte Sigalos zudem, dass die langjährige Rolle von XRP bei grenzüberschreitenden Zahlungen die Geschichte des Coins gestärkt hat. Allerdings argumentiert Analyst Dom, dass der Kursanstieg von XRP nicht durch starke Kaufnachfrage entsteht, sondern andere Gründe hat. Vor allem sehr geringe Verkaufslimit-Orders (Ask-Liquidität) erlaubten den Preisanstieg. „Das wurde nicht durch aggressives Kaufen am Markt ausgelöst. Die meisten Börsen sind bei Taker-Volumen insgesamt negativ. Das zeigt den Unterschied zwischen echter Nachfrage und besonderen Orderbuch-Bewegungen“, sagte er. „Ich schaue genau hin, weil dieses Wachstum nicht ideal ist, es sei denn, Gebote beginnen zu steigen und zu unterstützen.“ Obwohl XRP stark in das Jahr 2026 gestartet ist und weiter hohe ETF-Zuflüsse bekommt, sind sich Analysten uneinig, ob die Rallye nachhaltig ist. Ob der aktuelle Aufwärtstrend weitergeht, bleibt abzuwarten.

CNBC nennt XRP den heißesten Krypto-Trade 2026 – Starke Januar-Rally sorgt für Aufsehen

CNBC hat XRP (XRP) gerade als heißesten Krypto-Trade des Jahres bezeichnet, weil die starke Kursentwicklung den Token wieder ins Rampenlicht rückt.

Der Altcoin ist mit einem starken Start ins Jahr 2026 gestartet und zeigt die zweitgrößten Gewinne unter den zwanzig führenden Kryptos nach Marktkapitalisierung.

XRP schlägt große Coins Anfang 2026

Daten von BeInCrypto Markets zeigen, dass XRP seit Anfang Januar 2026 um 24 Prozent gestiegen ist. Damit hat XRP den Bitcoin-Kurs mit 5,5 Prozent Plus und Ethereum mit 9,7 Prozent deutlich übertroffen.

Der Anstieg von XRP macht den Coin zu einem der stärksten unter den großen Coins. Nur Dogecoin (DOGE) steht noch besser da. Der Memecoin ist um 28,6 Prozent gestiegen und führt aktuell die Top 20 bei den Jahresgewinnen an.

Die Rallye hat es XRP außerdem ermöglicht, BNB zu überholen und sich als viertgrößten digitalen Vermögenswert nach Marktkapitalisierung zu positionieren. Allerdings war die Bewegung nicht linear.

Der übergreifende Kryptomarkt hatte heute eine leichte Korrektur, die durch Gewinnmitnahmen nach fast einer Woche mit Gewinnen ausgelöst wurde. Dadurch kam es auch bei XRP zu einem Rücksetzer. Zum Zeitpunkt des Artikels lag der Kurs von XRP bei 2,28 USD. Das entspricht einem Minus von 2,47 Prozent in den vergangenen 24 Stunden.

XRP-Kursentwicklung. Quelle: BeInCrypto Markets CNBC feiert Coin als „neuen Krypto-Liebling“ für 2026

Trotz der kurzfristigen Korrektur bleibt die starke Entwicklung von XRP nicht unbemerkt. CNBC erklärte, XRP sei leise zum Gewinner des Krypto-Jahres 2026 geworden und nannte den Coin sogar den „neue Krypto-Liebling“.

„Der heißeste Krypto-Trade des Jahres ist nicht Bitcoin, es ist nicht Ether, es ist XRP”, sagte Brian Sullivan, Moderator von CNBC Power Lunch, im Fernsehen.

CNBC-Moderatorin Mackenzie Sigalos erklärte, XRP habe während einer Zeit, in der das Interesse an anderen großen Kryptos schwach war, Anleger angezogen – und das habe sich ausgezahlt. In den schwachen Marktmonaten im vierten Quartal haben viele Investoren XRP-ETFs gekauft.

Das ist bemerkenswert, weil Anleger bei Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs normalerweise dem Preisanstieg folgen. Bei XRP verhielten sie sich jedoch anders.

„Es ging darum, dass man bei XRP auf einen höheren prozentualen Sprung hoffen konnte. Also haben Leute im vierten Quartal den Dip bei XRP gekauft, weil sie dachten: Das ist ein weniger überfüllter Trade als Bitcoin oder Ether. Und das stimmte dann auch – schon in den ersten sechs Handelstagen im Januar”, so Sigalos.

BeInCrypto berichtete vor Kurzem, dass die XRP-ETFs seit ihrem Start ununterbrochene Zuflüsse verzeichnen. Daten von SoSoValue zeigen, dass die Gesamtsumme der Zuflüsse in die XRP-Spot-ETFs bei 1,25 Mrd. USD liegt. Am 6. Januar wurden netto 19,12 Mio. USD investiert.

Zuflüsse bei XRP-ETFs. Quelle: SoSoValue

Analyst Chad Steingraber schätzt, dass solche ETF-Zuflüsse dazu führen könnten, dass bis 2026 bis zu 4,8 Mrd. XRP von den Fonds aufgekauft werden, wenn täglich 20 Mio. XRP gekauft werden.

„Was passiert, wenn die XRP-ETFs jeden Tag 20 Mio. XRP vom Markt nehmen? … 20 Mio. XRP pro Tag mal fünf – das sind 100 Mio. XRP pro Handelswoche. 100 Mio. XRP pro Woche mal vier – das sind 400 Mio. XRP pro Handelsmonat. 400 Mio. XRP pro Monat mal zwölf – das ergibt 4,8 Mrd. XRP im Jahr 2026”, schrieb Steingraber auf X.

Wenn es wirklich zu einer solchen dauerhaften Aufstockung kommt, könnte das die verfügbare Menge am Markt deutlich senken. Folglich könnte das den Kurs von XRP steigen lassen – je nach Nachfrage und Gesamtmarkt. Neben den ETFs meinte Sigalos zudem, dass die langjährige Rolle von XRP bei grenzüberschreitenden Zahlungen die Geschichte des Coins gestärkt hat.

Allerdings argumentiert Analyst Dom, dass der Kursanstieg von XRP nicht durch starke Kaufnachfrage entsteht, sondern andere Gründe hat. Vor allem sehr geringe Verkaufslimit-Orders (Ask-Liquidität) erlaubten den Preisanstieg.

„Das wurde nicht durch aggressives Kaufen am Markt ausgelöst. Die meisten Börsen sind bei Taker-Volumen insgesamt negativ. Das zeigt den Unterschied zwischen echter Nachfrage und besonderen Orderbuch-Bewegungen“, sagte er. „Ich schaue genau hin, weil dieses Wachstum nicht ideal ist, es sei denn, Gebote beginnen zu steigen und zu unterstützen.“

Obwohl XRP stark in das Jahr 2026 gestartet ist und weiter hohe ETF-Zuflüsse bekommt, sind sich Analysten uneinig, ob die Rallye nachhaltig ist. Ob der aktuelle Aufwärtstrend weitergeht, bleibt abzuwarten.
Dieser Coin ist in drei Tagen rund 140 % im Kurs gestiegenDieser Coin ist in dieser Woche rund 140 % gestiegen. Geht es jetzt noch weiter bergauf oder folgt eine Abwärtsbewegung? Wer in den Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) zum besten Einstiegspunkt am Sonntag 10.000 EUR investiert hat, saß gestern bereits auf rund 24.000 EUR. CZ’s Dog (BROCCOLI) weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD auf Mit einer Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD befindet sich CZ’s Dog (BROCCOLI) auf Platz 851 im Coingecko Ranking. Damit ist der Coin noch sehr klein. Das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden beträgt dabei rund 138 Millionen USD – das fällt im Verhältnis zur Marktkapitalisierung extrem hoch aus. Die Kryptowährung CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf der Krypto-Börse Binance und Bitget gehandelt. CZ’s Dog (BROCCOLI) auf coingecko Dieser Coin belegt den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) belegt in dieser Woche den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt. Laut Coingecko ist er innerhalb der letzten sieben Tage rund 193 % im Kurs gestiegen. Dabei weist er ein starkes Handelsvolumen von rund 138 Millionen USD auf – im Vergleich zu nur 14,35 Millionen USD vom ersten Platz “Destra Network (DSYNC). Die stärksten Kursgewinne auf dem Krypto-Markt von Coingecko Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen. Dabei hat er den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,0422 USD erreicht, woran der Kurs bärisch abgewiesen wurde. Damit könnte der Kurs zu den nächsten Fib Unterstützungen bei rund 0,0322 USD respektive 0,025 USD korrigieren. Bei rund 0,025 USD fungiert der 50-4H-EMA als zusätzliche Unterstützung. Die MACD Linien stehen dabei kurz vor einer bärischen Überkreuzung, während das Histogramm des MACDs derzeit bärisch tiefer tickt. Die EMAs weisen dabei ein Golden Crossover auf, womit der Trend kurzfristig bullisch bestätigt ist. CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview Zuvor konnte der Coin rund 635 % in einem Tag steigen Zuvor ist der Kurs in nur einem Tag rund 635 % gestiegen. Den Großteil der Aufwärtsbewegung wurde aber von den Bären noch am selben Tag neutralisiert. Nichtsdestoweniger befindet sich der Kurs seit wenigen Tagen in einer stabilen Aufwärtsbewegung. Sollte der Kurs den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,042 USD brechen, wartet am Golden Ratio Niveau bei rund 0,06 USD der nächste signifikante Widerstand. So weist das MACD Histogramm einen Aufwärtstrend auf und die MACD Linien sind bullisch überkreuzt, während sich der RSI in überkauften Regionen aufhält. Die EMAs weisen dabei noch ein Death Cross im Tageschart auf, womit der Trend kurz- bis mittelfristig bärisch bestätigt bleibt. CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview Seit zwei Wochen geht es stark bergauf für den Coin CZ’s Dog Im Wochenchart wird ersichtlich, dass CZ’s Dog (BROCCOLI) spätestens bei rund 0,055 USD auf historischen Widerstand stößt. Darüber hinaus haben sich die MACD Linien im Wochenchart bullisch überkreuzt und das Histogramm des MACDs tickt seit einigen Wochen bullisch höher, während sich der RSI neutral zeigt. CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf den Krypto-Börsen Gate und MEXC gehandelt. Hier geht es zur letzten Krypto-Erfolgsgeschichte vom 04. Januar 2026

Dieser Coin ist in drei Tagen rund 140 % im Kurs gestiegen

Dieser Coin ist in dieser Woche rund 140 % gestiegen. Geht es jetzt noch weiter bergauf oder folgt eine Abwärtsbewegung?

Wer in den Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) zum besten Einstiegspunkt am Sonntag 10.000 EUR investiert hat, saß gestern bereits auf rund 24.000 EUR.

CZ’s Dog (BROCCOLI) weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD auf

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD befindet sich CZ’s Dog (BROCCOLI) auf Platz 851 im Coingecko Ranking. Damit ist der Coin noch sehr klein.

Das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden beträgt dabei rund 138 Millionen USD – das fällt im Verhältnis zur Marktkapitalisierung extrem hoch aus.

Die Kryptowährung CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf der Krypto-Börse Binance und Bitget gehandelt.

CZ’s Dog (BROCCOLI) auf coingecko Dieser Coin belegt den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt

Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) belegt in dieser Woche den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt. Laut Coingecko ist er innerhalb der letzten sieben Tage rund 193 % im Kurs gestiegen. Dabei weist er ein starkes Handelsvolumen von rund 138 Millionen USD auf – im Vergleich zu nur 14,35 Millionen USD vom ersten Platz “Destra Network (DSYNC).

Die stärksten Kursgewinne auf dem Krypto-Markt von Coingecko Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen

Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen. Dabei hat er den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,0422 USD erreicht, woran der Kurs bärisch abgewiesen wurde.

Damit könnte der Kurs zu den nächsten Fib Unterstützungen bei rund 0,0322 USD respektive 0,025 USD korrigieren. Bei rund 0,025 USD fungiert der 50-4H-EMA als zusätzliche Unterstützung.

Die MACD Linien stehen dabei kurz vor einer bärischen Überkreuzung, während das Histogramm des MACDs derzeit bärisch tiefer tickt. Die EMAs weisen dabei ein Golden Crossover auf, womit der Trend kurzfristig bullisch bestätigt ist.

CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview Zuvor konnte der Coin rund 635 % in einem Tag steigen

Zuvor ist der Kurs in nur einem Tag rund 635 % gestiegen. Den Großteil der Aufwärtsbewegung wurde aber von den Bären noch am selben Tag neutralisiert.

Nichtsdestoweniger befindet sich der Kurs seit wenigen Tagen in einer stabilen Aufwärtsbewegung. Sollte der Kurs den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,042 USD brechen, wartet am Golden Ratio Niveau bei rund 0,06 USD der nächste signifikante Widerstand.

So weist das MACD Histogramm einen Aufwärtstrend auf und die MACD Linien sind bullisch überkreuzt, während sich der RSI in überkauften Regionen aufhält. Die EMAs weisen dabei noch ein Death Cross im Tageschart auf, womit der Trend kurz- bis mittelfristig bärisch bestätigt bleibt.

CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview Seit zwei Wochen geht es stark bergauf für den Coin CZ’s Dog

Im Wochenchart wird ersichtlich, dass CZ’s Dog (BROCCOLI) spätestens bei rund 0,055 USD auf historischen Widerstand stößt. Darüber hinaus haben sich die MACD Linien im Wochenchart bullisch überkreuzt und das Histogramm des MACDs tickt seit einigen Wochen bullisch höher, während sich der RSI neutral zeigt.

CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview

CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf den Krypto-Börsen Gate und MEXC gehandelt.

Hier geht es zur letzten Krypto-Erfolgsgeschichte vom 04. Januar 2026
Coinbase-Manager warnt: Zwei Risiken durch Quantencomputer für den Bitcoin-KursDavid Duong, Leiter der Investmentforschung bei Coinbase, sagt, dass Fortschritte beim Quantencomputing nicht nur private Schlüssel von Bitcoin betreffen. Sie könnten auch langfristig die wirtschaftlichen und sicheren Grundlagen des Netzwerks gefährden. Allerdings betont er, dass die derzeitige Quantentechnologie noch lange nicht stark genug ist, um die kryptografischen Schutzmechanismen von Bitcoin zu knacken. Deswegen ist das eher ein langfristiges Problem und kein sofortiges Risiko. Zwei aktuelle Gefahren für das Bitcoin-Fundament In einem ausführlichen Beitrag erklärt Duong, dass das Hauptproblem am sogenannten „Q-Day“ auftreten könnte. Das ist ein Zeitpunkt in der Zukunft, an dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die Kryptografie von Bitcoin mit Algorithmen wie Shor‘s und Grover‘s aushebeln können. Er sagt außerdem, dass die Sicherheit von Bitcoin auf zwei wichtigen kryptografischen Grundlagen basiert: ECDSA schützt die Transaktionssignaturen und das Eigentum, während SHA-256 das Proof-of-Work-Mining und die Unveränderlichkeit der Blockchain absichert. Laut ihm: „Das bedeutet, Quantencomputer sind für Bitcoin tatsächlich gleich zweifach gefährlich.“ Duong erklärt, dass Systeme mit Quantenfähigkeit die kryptografischen Sicherungen privater Schlüssel brechen könnten. Dadurch steigt das Risiko, dass jemand ohne Erlaubnis Bitcoin von anfälligen Adressen ausgibt. Diese Gefahr bei den Signaturen lässt sich in zwei Arten aufteilen. „Langfristige Angriffe auf Outputs, deren öffentliche Schlüssel bereits onchain sind, und kurzfristige Angriffe: Hier könnten Angreifer beim Erscheinen des öffentlichen Schlüssels im Mempool vor der Transaktion handeln“, ergänzt er. Laut Duong könnten etwa 6,51 Mio. Bitcoin, also ungefähr 32,7 Prozent der gesamten Coins, bei Block 900.000 für langfristige Quantenangriffe offen sein. Hauptgrund ist die Wiederverwendung von Adressen und bestimmte Skripttypen, die die öffentlichen Schlüssel direkt auf der Chain zeigen. Dazu gehören Pay-to-Public-Key (P2PK), einfache Multisignaturen (P2MS) und Taproot (P2TR). Besonders Coins aus der frühen Bitcoin-Zeit, der sogenannten Satoshi-Ära, machen einen großen Teil der alten P2PK-Outputs aus. „Jeder Output ist genau in dem Moment, in dem er ausgegeben wird, für kurzfristige Angriffe angreifbar. Deshalb ist ein baldiger Wechsel zu quantenresistenten Signaturen wichtig – auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs aktuell gering ist“, meint der Experte. Abgesehen von der Schlüssel-Sicherheit sieht Duong noch ein weiteres Problem: Quantum-fähiges Mining könnte sehr effizient werden und so die heutige Konsensökonomie sowie die Sicherheit des Netzwerks herausfordern. „Wir denken, Quantum-Mining ist aktuell weniger wichtig, weil es noch technische Limits gibt. Im Mittelpunkt steht jetzt aber das Umstellen der Signaturen“, sagt er. So rüstet sich BTC gegen Quantenrisiken Im zweiten Teil seiner Analyse stellt Duong verschiedene Möglichkeiten vor, Risiken durch Quantencomputer zu senken. Am wichtigsten ist aus seiner Sicht, schon früh auf Quanten-Sicherheit zu setzen. Dazu gehören Algorithmen, die auch bei Quantum-Angriffen noch sicher sind. Er verweist auf die Liste des US National Institute of Standards and Technology für quantensichere Kryptografie: Dazu zählen CRYSTALS-Dilithium, SPHINCS+ und FALCON. Duong nennt auch Untersuchungen von Chaincode Labs, die zwei Wege beschreiben. Gibt es einen rasanten Durchbruch beim Quantencomputing, müsste alles im Notfall innerhalb von zwei Jahren umgestellt werden. Bleibt die Entwicklung langsam, könnte Bitcoin in mehreren Jahren – bis zu sieben – mit Hilfe eines Soft Forks quantensichere Signaturen einführen. Das zeigt, wie schwierig größere Signaturen, langsamere Prüfungen und nötige Anpassungen für Wallets, Nodes und den Gebührenmarkt sein können. Außerdem suchen technische Vorschläge wie BIP-360, BIP-347 und Hourglass nach Lösungen für das Quantum-Problem. „Zu den besten Strategien gehört, Adresswiederholung zu vermeiden, gefährdete UTXOs auf neue Adressen zu verschieben, und Anleitungen für Nutzer zu entwickeln, um möglichst viele auf Quanten-Sicherheit umzustellen. Aktuell gilt: Die meisten gefährdeten Skripte werden nicht genutzt, und Limits pro Adresse helfen, ein zu großes Risiko zu verhindern“, erklärt er. Zuletzt unterstreicht Duong: Quantencomputing ist kein „unmittelbar drohendes Risiko“. Viele Stimmen aus der Branche sehen das ähnlich. Experten wie Jameson Lopp, Gründer von Casa, Adam Back, CEO von Blockstream, und Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, meinen ebenfalls, dass Quanten-Angriffe nicht so bald relevant werden. Einige bleiben jedoch vorsichtig. David Carvalho vom Naoris Protocol warnt, der Durchbruch könnte schon in zwei bis drei Jahren kommen. Das Quantum Doomsday Clock Projekt sagt sogar voraus, dass die Verschlüsselung von Bitcoin spätestens am 8. März 2028 gebrochen wird.

Coinbase-Manager warnt: Zwei Risiken durch Quantencomputer für den Bitcoin-Kurs

David Duong, Leiter der Investmentforschung bei Coinbase, sagt, dass Fortschritte beim Quantencomputing nicht nur private Schlüssel von Bitcoin betreffen. Sie könnten auch langfristig die wirtschaftlichen und sicheren Grundlagen des Netzwerks gefährden.

Allerdings betont er, dass die derzeitige Quantentechnologie noch lange nicht stark genug ist, um die kryptografischen Schutzmechanismen von Bitcoin zu knacken. Deswegen ist das eher ein langfristiges Problem und kein sofortiges Risiko.

Zwei aktuelle Gefahren für das Bitcoin-Fundament

In einem ausführlichen Beitrag erklärt Duong, dass das Hauptproblem am sogenannten „Q-Day“ auftreten könnte. Das ist ein Zeitpunkt in der Zukunft, an dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die Kryptografie von Bitcoin mit Algorithmen wie Shor‘s und Grover‘s aushebeln können.

Er sagt außerdem, dass die Sicherheit von Bitcoin auf zwei wichtigen kryptografischen Grundlagen basiert: ECDSA schützt die Transaktionssignaturen und das Eigentum, während SHA-256 das Proof-of-Work-Mining und die Unveränderlichkeit der Blockchain absichert. Laut ihm:

„Das bedeutet, Quantencomputer sind für Bitcoin tatsächlich gleich zweifach gefährlich.“

Duong erklärt, dass Systeme mit Quantenfähigkeit die kryptografischen Sicherungen privater Schlüssel brechen könnten. Dadurch steigt das Risiko, dass jemand ohne Erlaubnis Bitcoin von anfälligen Adressen ausgibt. Diese Gefahr bei den Signaturen lässt sich in zwei Arten aufteilen.

„Langfristige Angriffe auf Outputs, deren öffentliche Schlüssel bereits onchain sind, und kurzfristige Angriffe: Hier könnten Angreifer beim Erscheinen des öffentlichen Schlüssels im Mempool vor der Transaktion handeln“, ergänzt er.

Laut Duong könnten etwa 6,51 Mio. Bitcoin, also ungefähr 32,7 Prozent der gesamten Coins, bei Block 900.000 für langfristige Quantenangriffe offen sein. Hauptgrund ist die Wiederverwendung von Adressen und bestimmte Skripttypen, die die öffentlichen Schlüssel direkt auf der Chain zeigen.

Dazu gehören Pay-to-Public-Key (P2PK), einfache Multisignaturen (P2MS) und Taproot (P2TR). Besonders Coins aus der frühen Bitcoin-Zeit, der sogenannten Satoshi-Ära, machen einen großen Teil der alten P2PK-Outputs aus.

„Jeder Output ist genau in dem Moment, in dem er ausgegeben wird, für kurzfristige Angriffe angreifbar. Deshalb ist ein baldiger Wechsel zu quantenresistenten Signaturen wichtig – auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs aktuell gering ist“, meint der Experte.

Abgesehen von der Schlüssel-Sicherheit sieht Duong noch ein weiteres Problem: Quantum-fähiges Mining könnte sehr effizient werden und so die heutige Konsensökonomie sowie die Sicherheit des Netzwerks herausfordern.

„Wir denken, Quantum-Mining ist aktuell weniger wichtig, weil es noch technische Limits gibt. Im Mittelpunkt steht jetzt aber das Umstellen der Signaturen“, sagt er.

So rüstet sich BTC gegen Quantenrisiken

Im zweiten Teil seiner Analyse stellt Duong verschiedene Möglichkeiten vor, Risiken durch Quantencomputer zu senken. Am wichtigsten ist aus seiner Sicht, schon früh auf Quanten-Sicherheit zu setzen. Dazu gehören Algorithmen, die auch bei Quantum-Angriffen noch sicher sind.

Er verweist auf die Liste des US National Institute of Standards and Technology für quantensichere Kryptografie: Dazu zählen CRYSTALS-Dilithium, SPHINCS+ und FALCON.

Duong nennt auch Untersuchungen von Chaincode Labs, die zwei Wege beschreiben. Gibt es einen rasanten Durchbruch beim Quantencomputing, müsste alles im Notfall innerhalb von zwei Jahren umgestellt werden.

Bleibt die Entwicklung langsam, könnte Bitcoin in mehreren Jahren – bis zu sieben – mit Hilfe eines Soft Forks quantensichere Signaturen einführen.

Das zeigt, wie schwierig größere Signaturen, langsamere Prüfungen und nötige Anpassungen für Wallets, Nodes und den Gebührenmarkt sein können. Außerdem suchen technische Vorschläge wie BIP-360, BIP-347 und Hourglass nach Lösungen für das Quantum-Problem.

„Zu den besten Strategien gehört, Adresswiederholung zu vermeiden, gefährdete UTXOs auf neue Adressen zu verschieben, und Anleitungen für Nutzer zu entwickeln, um möglichst viele auf Quanten-Sicherheit umzustellen. Aktuell gilt: Die meisten gefährdeten Skripte werden nicht genutzt, und Limits pro Adresse helfen, ein zu großes Risiko zu verhindern“, erklärt er.

Zuletzt unterstreicht Duong: Quantencomputing ist kein „unmittelbar drohendes Risiko“. Viele Stimmen aus der Branche sehen das ähnlich. Experten wie Jameson Lopp, Gründer von Casa, Adam Back, CEO von Blockstream, und Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, meinen ebenfalls, dass Quanten-Angriffe nicht so bald relevant werden.

Einige bleiben jedoch vorsichtig. David Carvalho vom Naoris Protocol warnt, der Durchbruch könnte schon in zwei bis drei Jahren kommen. Das Quantum Doomsday Clock Projekt sagt sogar voraus, dass die Verschlüsselung von Bitcoin spätestens am 8. März 2028 gebrochen wird.
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