#walrus $WAL

Die meisten Systeme gehen davon aus, dass alles gut läuft.

Walrus geht davon aus, dass Dinge kaputt gehen. 🧯

Diese eine Designentscheidung verändert alles.

🔹 Realitätstest

In echten dezentralen Netzwerken:

• Knoten fallen aus

• Festplatten versagen

• Betreiber verschwinden

• Netzwerke verzögern sich

Zu behaupten, dass dies nicht passieren wird, ist der schnellste Weg zum Zusammenbruch.

🔹 Walrus behandelt Fehler als Normalität

Walrus ist mit Blick auf Knotenwechsel entworfen.

Anstatt zu fragen:

„Was ist, wenn Knoten ausfallen?“

fragt Walrus:

„Wie können wir kostengünstig wiederherstellen, wenn sie es tun?“

🔹 Spliter, nicht Dateien

Dateien werden in winzige codierte Spliter aufgeteilt.

Jeder Knoten speichert:

• Einen primären Spliter

• Einen sekundären Spliter

Diese Spliter überlappen sich mit anderen in einem 2-dimensionalen Layout.

🔹 Wiederherstellung ohne alles herunterzuladen

Hier kommt der kluge Teil 🧠

Wenn ein Knoten Daten verliert:

• Er lädt NICHT die gesamte Datei herunter

• Er fragt nur Nachbarn nach Schnittpunkten

• Fehlende Teile werden lokal wiederhergestellt

📉 Benutzte Bandbreite = nur das, was verloren ging

📈 Netzwerkbelastung bleibt stabil

🔹 Warum das selten ist

Viele Systeme können Daten speichern.

Sehr wenige können Daten effizient wiederherstellen.

Walrus erreicht:

• O(|B|/n) Wiederherstellung pro Knoten

• O(|B|) Gesamtkosten der Wiederherstellung

Das ist ein massiver Unterschied im großen Maßstab.

🔹 Warum das wichtig ist

• Langfristig laufende Netzwerke

• Große Datensätze

• Erlauben Sie eine Teilnahme ohne Erlaubnis

Walrus hat keine Angst vor Chaos.

Es ist dafür konstruiert.

🐳 Starke Systeme sind nicht diejenigen, die niemals ausfallen — sondern diejenigen, die sich leise erholen.

@Walrus 🦭/acc