#人生k线 Warum ist es so schlimm abgestürzt? Die ganze Geschichte

1. Wie hat alles angefangen?

人生 K 线 begann ursprünglich als ein Werkzeugprojekt mit einem starken Fokus auf Web3 und Esoterik. Der Kern lag in der Erstellung von Lebenskurven und der Vorhersage von Glück, es handelte sich dabei nicht um ein Token-Projekt. Doch als das IP innerhalb der chinesischsprachigen Community an Popularität gewann, gründeten Mitglieder der Community eigenständig eine gleichnamige Meme-Münze namens $人生K线, die den Storytelling- und Traffic-Aspekt von 人生 K 线 nutzte. Ab diesem Moment wurden Produkt-IP und Meme-Münze in der Wahrnehmung vieler Nutzer stark vermischt.

2. Cyber-Gebetskasten

Am 10. Januar veröffentlichte Sakura die Ankündigung des "Cyber-Gebetskastens" und schlug vor, BSC-Token zu spenden, um einen Premium-Schlüssel für 人生 K 线 zu erhalten. Gleichzeitig versprach sie, 50 % der eingesammelten Token zu verbrennen und 50 % an die Giggle Academy zu spenden. Zudem bat sie die Community um Rückmeldung.

3. Opinion Labs

Am 11. Januar integrierte 人生 K 线 Opinion Labs, um die Analyse von Ereignis-Links durchzuführen. Die Interaktionen waren insgesamt positiv, die Marktsituation beruhigte sich vorübergehend.

Doch am 12. Januar drehte sich die Lage dramatisch: Sakura kündigte die Gründung einer Stiftung an, veröffentlichte mehrere signierte Wallets, bestätigte die Spendenregeln (50 % Verbrennung / 50 % Spenden an gemeinnützige Zwecke) und erklärte, dass die offizielle Einführung kurz bevorstehe.

4. Kontroverse um Sakura-Wallet

Am selben Nachmittag begannen Community-Accounts, die Transaktionen auf der Blockchain zu untersuchen und darauf hinzuweisen, dass ein Teil der Transaktionsgebühren an Sakura persönlich, nicht an die Stiftungswallet, geleitet wurde. Die Münzenkurse stürzten schnell ab, es folgte ein Panikverkauf.

Anschließend veröffentlichte Sakura einen Beitrag, in dem sie betonte, dass sie lediglich eine arme Studentin sei, die bislang nur geringe Beträge (etwa 30.000 RMB) an Gebühren erhalten habe, was nicht ausreiche, um die Kosten zu decken. Sie habe 10 % dieser Beträge bereits zurückgekauft und verbrannt.

Zudem erklärte sie, dass ihre persönliche Wallet keine weiteren Spenden mehr annehmen werde. Gleichzeitig distanzierte sie sich offiziell vom Projekt 人生 K 线 und trennte es klar von der gleichnamigen Meme-Münze. Die Regeln für die Spenden wurden verschärft und angepasst.

5. Nochmalige ausführliche Erklärung

Am 14. Januar veröffentlichte Sakura erneut einen ausführlichen Beitrag zur Klärung der Lage. Sie betonte, dass die Spenden ausschließlich über die offizielle Webseite erfolgen müssen, die Verwendung der Mittel vollständig auf-chain nachvollziehbar ist (Verbrennung / Spende an Giggle), dass 人生 K 线 sich ausschließlich auf Produktentwicklung und internationale Betreuung konzentriere und keinerlei Verbindung zur Meme-Münze habe. Außerdem teilte sie mit, dass sie bereits Anwälte hinzugezogen habe, um Verleumdung und persönliche Drohungen zu verfolgen.

Doch zu diesem Zeitpunkt war die öffentliche Meinung bereits vollständig umgekippt. Die negativen Kommentare nahmen weiter zu, und die Community kam zu der Überzeugung, dass das Problem nicht nur um Geld ging, sondern vor allem um die langjährige Verwirrung zwischen IP und Meme, sowie um die Fehlanpassung von Storytelling und Verantwortung. Letztendlich brach ein Vertrauenskrise aus.

In diesem Kontext stürzte der Kurs der Meme-Münze $人生K线 um die Hälfte ab