
Die Diskussion über Bitcoin-L2s ist in letzter Zeit wieder stark aufgeflammt, besonders weil viele nach Wegen suchen, Bitcoin nutzen zu können, ohne die Kontrolle über ihre Vermögenswerte abzugeben. Ich habe bemerkt, dass die Entwicklung des GOAT Network basierend auf BitVM2 bereits 90 % erreicht hat, und der Mainnet-Start scheint nahezu unmittelbar bevorzustehen – das Projekt scheint genau zum richtigen Zeitpunkt zu laufen.
GOAT Network ist ein ZK-Rollup, der ursprünglich auf Bitcoin basiert, mit einem klaren Ziel: Ihre ungenutzten Bitcoins sollen Zinsen generieren. Im Gegensatz zu Inflationsmodellen, die durch die Emission neuer Tokens entstehen, wird der Wert aus echten Aktivitäten auf der Chain, wie Gasgebühren und MEV-Anteilen, generiert. Einige Mitglieder des Teams waren bereits an der Forschung zu ZKM und BitVM beteiligt und arbeiten seit Mitte 2024 konsequent daran. Der zentrale Ansatz bleibt die Selbstverwaltung und echte Erträge.
In den letzten Updates von GOAT fand ich mehrere Punkte besonders hervorragend. Einerseits technisch: Sie nutzen die BitVM2-GC-Lösung, und gemäß dem Jahresbericht von ZK House kann damit der Aufwand für Betrugsnachweise auf ein extrem niedriges Niveau reduziert werden – etwa tausendmal günstiger als bei traditionellen Modellen. Das bedeutet, dass Streitfälle auch bei hoher Netzwerkbelastung oder hohen Gebühren weiterhin durchführbar sind, und die Sicherheit wird dadurch noch stärker. Andererseits haben sie bereits über 113.000 Follower gesammelt, die On-Chain-Aktivität bleibt gut erhalten, und ihre Community-Anreize legen Wert auf echte Beteiligung, nicht nur auf Marketing-Gimmicks.
Auf der Produktseite haben sie echte Nutzer durch Pilotprojekte mit Partnern wie Ditobanx eingeführt, und derzeit liegt der native #BTC-Return zwischen etwa 1,5 % und 8 %. Außerdem gibt es ein Produkt namens Safebox, eine festverzinsliche Lösung für institutionelle Nutzer. Außerdem dauert der native Bridge-Depotvorgang etwa 10 bis 15 Minuten, und nach der Integration mit Kreditprotokollen wie Avalon können Nutzer auch wiederholende Positionen halten. Neuere Rückmeldungen deuten darauf hin, dass die kombinierte jährliche Rendite zwischen 8 % und 11 % liegen könnte.
Bezüglich der Sequencer-Architektur haben sie sich für eine Rotation mehrerer Operatoren entschieden und nutzen das Bitcoin-Netzwerk, um Sanktionen durchzuführen. Dies deutet darauf hin, dass das Risiko eines einzelnen Ausfallpunkts deutlich reduziert werden soll – besonders, wenn die eingebundenen Volumina wachsen und die Stabilität des Netzwerks immer wichtiger wird. Die Einkommensströme sind klar: Sie stammen direkt aus den Protokoll-Einnahmen und werden an die Staker oder die Inhaber von Safebox verteilt.
Die Verwendung von zkMIPS gewährleistet EVM-Kompatibilität, sodass Entwickler und Nutzer damit keine Hürden haben. In Kombination mit BitVM2 als minimal vertrauenswürdiger Cross-Chain-Brücke und Auszahlungssystem ergibt sich ein technisches Ökosystem, das sowohl innovativ als auch nutzerfreundlich ist.
#GOAT Network möchte offensichtlich eine L2 für Bitcoin-Inhaber werden, die echte Nutzen bietet. Es geht nicht darum, einfach nur Coins zu halten, sondern Bitcoin aktiv in die Blockchain-Wirtschaft einzubinden, wobei die Rendite-Modelle mit den langfristigen Interessen der Miner konsistent sind.
Wenn sie innerhalb des nächsten Jahres die BitVM-Hauptnetz-Implementierung erfolgreich voranbringen und weitere institutionelle Kapitalströme hinzufügen können, könnte Bitcoin nicht nur eine reine Wertspeicherfunktion erfüllen, sondern tatsächlich eine solide Basis für eine auf-chain-Wirtschaft werden. Ich halte diese Richtung für sehr vielversprechend und lohnt sich, weiterhin zu verfolgen.
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