Die Beschäftigungsentwicklung in den USA verlangsamte sich im Dezember, was die Unterstützung für #美联储 die vorübergehende Einstellung dieses Monats bietet #降息

Aufgrund der vorsichtigeren Einstellungspraktiken der Unternehmen verlangsamte sich die Beschäftigungsentwicklung in den USA im Dezember stärker als erwartet.

Unternehmen zögern, mehr Mitarbeiter einzustellen, da die Unsicherheit bezüglich der Einfuhrzölle besteht und Investitionen im Bereich Künstliche Intelligenz sehr kostspielig sind; Unternehmen bevorzugen es daher, Geld in Technologie zu investieren statt Personal zu vergrößern.

Allerdings sank die Arbeitslosenrate leicht auf 4,4 %, was die Märkte davon überzeugt, dass die Federal Reserve diese Monat wahrscheinlich keine Zinssenkung vornehmen wird, sondern lieber eine Warteposition einnimmt.

Die Daten, die das Bureau of Labor Statistics (BLS) des US-Arbeitsministeriums am Freitag veröffentlichte, zeigen:

Beschäftigungszuwachs im Dezember nicht landwirtschaftlich 50.000

Die Daten für November wurden nach unten korrigiert auf 56.000

Während die Ökonomen im Reuters-Umfrage zuvor erwartet hatten

Im Dezember sollte ein Zuwachs von 60.000 erwartet werden

Die ursprüngliche Veröffentlichung für November betrug 64.000

Marktreaktion

Aktienmärkte: Nach Veröffentlichung der Beschäftigungsdaten stiegen die Futures weiter

Anleihen: Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen stiegen zunächst, kehrten dann aber wieder zurück
Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe liegt aktuell bei etwa 4,18 %, nahezu unverändert

US-Dollar: Der US-Dollar-Index verzeichnete eine verlangsamte Aufwärtsbewegung, aktuell leicht um 0,1 % gestiegen

Analyse der Nicht-Agrar-Beschäftigung

1. Lindsay Rosner | Leiterin mehrwertiger festverzinslicher Anlagen bei Goldman Sachs Asset Management
Die Senkung der Arbeitslosenquote spiegelt nicht zwangsläufig eine Verbesserung der Beschäftigung wider
Die Beschäftigungszunahme im Dezember lag deutlich unter den Erwartungen, und gleichzeitig sank die Erwerbsbeteiligung, was darauf hindeutet, dass die Gesamtgröße der Arbeitskräfte schrumpft.

Die Verbesserung der Arbeitslosenquote spiegelt nicht zwangsläufig eine Verbesserung der Beschäftigung wider; ein Teil dieser Entwicklung könnte darauf zurückzuführen sein, dass Arbeitslose aus dem Erwerbsleben ausscheiden und die Suche nach einer Stelle aufgeben.

2. Marktnachrichten positiv
Die Beschäftigungszunahme der letzten drei Monate beträgt nun -22.000 – ein Warnsignal

Aber die gute Nachricht ist: Dies gibt der Fed Raum für zukünftige Zinssenkungen, was für die Märkte insgesamt eher positiv ist

Außerdem ist zu beachten: Dies ist das vierte Quartal / die Urlaubszeit, die normalerweise die stärkste Beschäftigungsphase ist. Wenn die Entwicklung jetzt weiter abnimmt, muss man sich Sorgen um die Unternehmensgewinne machen

3. Peter Cardillo | Chefökonom bei Spartan Capital Securities
Es könnten im Jahr 2026 noch zwei Zinssenkungen erfolgen.

Es zeigen sich erste Anzeichen einer Stabilisierung des Arbeitsmarktes

Die Fed wird voraussichtlich in Kürze weiter abwarten

Die Verbesserung der Arbeitslosenquote deutet darauf hin, dass die Verschlechterung im November eher ein einmaliger Faktor war und kein strukturelles Problem darstellt

4. Todd Schoenberger | Chief Investment Officer bei Crosscheck Management
Die mittelfristige Entwicklung des Arbeitsmarktes bleibt unverändert

Die neue Beschäftigung beträgt etwa 50.000, unter dem Marktkonsens, aber über meinen persönlichen Erwartungen.

Dies ist ein eher gemäßigter Beschäftigungsbericht, der die mittelfristige Entwicklung des Arbeitsmarktes nicht grundlegend verändert. Einzig etwas überraschend war die Lohnsteigerung von 0,3 %. Man hatte ursprünglich mit einem niedrigeren Wert gerechnet.

Insgesamt wird dieser Bericht die Renditen nicht deutlich erhöhen. Die Fed wird weiterhin die Entwicklung des Arbeitsmarktes beobachten, bevor sie entscheidet, ob sie im ersten Quartal senken wird.

Der durchschnittliche Beschäftigungszuwachs pro Quartal könnte sich bei etwa 30.000 pro Monat bewegen, was ausreichend Raum für Zinssenkungen bietet.

5. Jerry Tempelman | Vice President Research Fixed Income bei Mutual of America Capital Management
Die Sorge vor einer Rezession könnte erneut auftauchen

Dieser Bericht schließt ein Jahr mit Beschäftigungsangst und Unsicherheit ab

Der Arbeitsmarkt bleibt weiter schwach, was die Sorge vor einer Rezession erneut aufkommen lässt

Aber aus einer anderen Perspektive: Dies bietet der Fed sogar einen weiteren Grund für eine erneute Zinssenkung. Die sofortige Kurssteigerung an den Aktienmärkten ist eine normale Reaktion, da die Märkte die Geldpolitik als „Treibstoff“ betrachten

6. Brian Jacobsen | Chefökonom bei Annex Wealth Management
Aufgrund der Datenverwirrung infolge der vorherigen Regierungsschließung ist dies der informativste Beschäftigungsbericht der letzten drei Monate

Seine Einschätzung lautet: Die Beschäftigung ist tatsächlich schwächer als erwartet, was die Notwendigkeit einer Zinssenkung Ende 2025 erklärt, reicht aber nicht aus, um eine sofortige Zinssenkung in diesem Monat zu rechtfertigen.

7. Zusammenfassung
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Zinssenkung wird jetzt nicht erfolgen, aber die gängige Erwartung ist

Es gibt noch 1–2 Zinssenkungen im Jahr 2026

Für Aktien und BTC ist dies eher positiv, aber kein gewaltiger, entscheidender Vorteil

#非农 #特朗普 #US-Wirtschaft