Intel und AMD rutschen trotz starker KI-Entwicklungen
Die Intel-Aktie fiel um etwa 11%, obwohl das Unternehmen in dem Quartal 16,1 Milliarden US-Dollar Umsatz meldete. Damit lag es rund 1,7 Milliarden US-Dollar über den Analystenerwartungen und verzeichnete das stärkste Wachstum seit mehr als 15 Jahren. Die Sparte Rechenzentren und KI wuchs um 59% auf 6,3 Milliarden US-Dollar.
Auch AMD sank um 5,5%, nachdem eine große Partnerschaft mit Anthropic angekündigt wurde – inklusive 2 Gigawatt Chip-Kapazität und einer Investition von 5 Milliarden US-Dollar.
Der gleichzeitige Kursrutsch deutet auf eine breitere Schwäche im gesamten Technologiesektor hin, statt auf enttäuschte Erwartungen, die nur dem jeweiligen Unternehmen zuzuschreiben wären. Der Chip-ETF SOXX liegt weiterhin fast 16% unter seinem Junihöchststand, während steigende Renditen von US-Staatsanleihen und geopolitische Bedenken zusätzlichen Druck auf Tech-Aktien ausüben.
In sozialen Medien wurde Intels Rückgang mit den bullischen Kommentaren von Jim Cramer in Verbindung gebracht, doch historische Forschung legt nahe, dass seine Empfehlungen typischerweise weit geringere Beträge beeinflussen als die zig Milliarden US-Dollar, die von Intels Marktwert ausgelöscht wurden.
Die Intel-Aktie fiel um etwa 11%, obwohl das Unternehmen in dem Quartal 16,1 Milliarden US-Dollar Umsatz meldete. Damit lag es rund 1,7 Milliarden US-Dollar über den Analystenerwartungen und verzeichnete das stärkste Wachstum seit mehr als 15 Jahren. Die Sparte Rechenzentren und KI wuchs um 59% auf 6,3 Milliarden US-Dollar.
Auch AMD sank um 5,5%, nachdem eine große Partnerschaft mit Anthropic angekündigt wurde – inklusive 2 Gigawatt Chip-Kapazität und einer Investition von 5 Milliarden US-Dollar.
Der gleichzeitige Kursrutsch deutet auf eine breitere Schwäche im gesamten Technologiesektor hin, statt auf enttäuschte Erwartungen, die nur dem jeweiligen Unternehmen zuzuschreiben wären. Der Chip-ETF SOXX liegt weiterhin fast 16% unter seinem Junihöchststand, während steigende Renditen von US-Staatsanleihen und geopolitische Bedenken zusätzlichen Druck auf Tech-Aktien ausüben.
In sozialen Medien wurde Intels Rückgang mit den bullischen Kommentaren von Jim Cramer in Verbindung gebracht, doch historische Forschung legt nahe, dass seine Empfehlungen typischerweise weit geringere Beträge beeinflussen als die zig Milliarden US-Dollar, die von Intels Marktwert ausgelöscht wurden.
