Ab und zu taucht in den Medien ein neuer „sensationeller Szenario“ auf:
„Die USA könnten die Bitcoin-Reserven Venezuelas konfiszieren“
Klingt beeindruckend. Aber das Problem ist eines:
Dieses Szenario besteht fast vollständig aus Annahmen.
1️⃣ In Venezuela gibt es kein „staatliches Bitcoin-Reserve-Depot“
keine offiziellen Wallets;
keine öffentliche Berichterstattung;
kein rechtlicher Status als Vermögenswert auf staatlicher Ebene.
Kryptowährung in Venezuela ist vor allem privates Eigentum einzelner Personen oder Gruppen, kein staatlicher Fonds.
2️⃣ Bitcoin ist grundsätzlich schwer durch Zwang zu konfiszieren
Bitcoin ist kein Bankkonto und kein Gold in einem Depot.
Es gibt keine:
zentralen Betreiber;
Register der Eigentümer;
einer einzigen Zugangstaste“.
Selbst wenn man eine Person festsetzt, bedeutet das nicht, dass jemand ihre Schlüssel erhält.
3️⃣ Wenn die Elite BTC besitzt, ist es verteilt
In solchen Systemen sind Vermögenswerte:
verteilt auf Adressen;
verteilt auf Menschen und Rechtsordnungen;
häufig so eingerichtet, dass es leichter ist, sie für immer zu verlieren als sie auf Anforderung zurückzugeben.
📌 Die Realität ist die folgende:
Ja, einzelne Konfiskationen sind möglich.
Aber der Szenario „Die USA haben die Kryptowährung Venezuelas weggenommen“ ist eine schöne Fernsehphantasie, keine reale Strategie.
Bitcoin ist kein Instrument politischen Zwangs.
Dies ist ein Teil der Finanzinfrastruktur, der sich sehr schlecht durch Gewalt zerstören lässt.
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