8 Minuten! In der Zeit, in der man sich eine Zigarette gönnt!
DJI hat die lebensgefährliche Lieferroute auf einer Höhe von 6000 Metern am Mount Everest brutal von 8 Stunden auf 8 Minuten zusammengestutzt.
Ganz ehrlich: Ohne die Aufregung und Berichte aus Japan hätte ich nicht gewusst, dass unsere eigenen Drohnen dort unten am Everest-Basislager schon heimlich so einen großen Auftrag erledigt haben.
Zehnmalhunderttausend Kilogramm Material und Müll! Früher—was bedeutete das denn?
Das war doch für die Sherpa vor Ort: Sie traten über Eisfugen, die sich jederzeit öffnen konnten, kämpften gegen Sauerstoffmangel, setzten einen Schritt nach dem anderen—mit dem Einsatz ihres Lebens.
Und heute?
Diese „Eisenschrott“-Dinger, die nicht atmen müssen, keine Angst vor Kälte haben—brummen, brummen, brummen, fliegen hoch; 8 Minuten für hin und zurück, nicht mal einen Schluck Wasser nötig.
Ich starre aufs Handy, und mir stellen sich die Nackenhaare.
Wenn man sich die verrückte, halsbrecherische Weiterentwicklung von DJI ansieht—wird dann künftig, wenn jemand wegen Höhenkrankheit beim Klettern in Gefahr gerät, einfach eine Positionsangabe geschickt und die Drohne fliegt direkt rüber und zieht die Person einfach „raus“?
Das ist doch keine Lieferung, das ist, als würde man dem Leben einen Boss-Modus geben! Unsere chinesische Hardtech—da kann man wirklich nur den Hut ziehen.
Aber nachdem der Kick vorbei ist, bleibt in meinem Kopf plötzlich ein eigenartiger Mix aus Gefühlen.
Dieser Zug der Zeit, er fährt einfach zu brutal schnell.
Die Sherpa, die über Generationen hinweg davon gelebt haben, Kletterern als „menschliche Tragetasche“ zu dienen—wenn sie jetzt die Maschinen über ihren Köpfen vorbeifliegen sehen, dürfte ihnen ziemlich mulmig sein.
Sie hätten sich im Traum nicht vorstellen können, dass am Ende nicht ein junger, starker Kerl aus dem Nachbardorf ihnen den Job wegnimmt, sondern eine chinesische Drohne, die keinen Lohn bekommt.
Ach—wenn die Technologie nach vorn durchstartet, dann macht sie eben keine Pause für eine Begrüßung. $SOL
DJI hat die lebensgefährliche Lieferroute auf einer Höhe von 6000 Metern am Mount Everest brutal von 8 Stunden auf 8 Minuten zusammengestutzt.
Ganz ehrlich: Ohne die Aufregung und Berichte aus Japan hätte ich nicht gewusst, dass unsere eigenen Drohnen dort unten am Everest-Basislager schon heimlich so einen großen Auftrag erledigt haben.
Zehnmalhunderttausend Kilogramm Material und Müll! Früher—was bedeutete das denn?
Das war doch für die Sherpa vor Ort: Sie traten über Eisfugen, die sich jederzeit öffnen konnten, kämpften gegen Sauerstoffmangel, setzten einen Schritt nach dem anderen—mit dem Einsatz ihres Lebens.
Und heute?
Diese „Eisenschrott“-Dinger, die nicht atmen müssen, keine Angst vor Kälte haben—brummen, brummen, brummen, fliegen hoch; 8 Minuten für hin und zurück, nicht mal einen Schluck Wasser nötig.
Ich starre aufs Handy, und mir stellen sich die Nackenhaare.
Wenn man sich die verrückte, halsbrecherische Weiterentwicklung von DJI ansieht—wird dann künftig, wenn jemand wegen Höhenkrankheit beim Klettern in Gefahr gerät, einfach eine Positionsangabe geschickt und die Drohne fliegt direkt rüber und zieht die Person einfach „raus“?
Das ist doch keine Lieferung, das ist, als würde man dem Leben einen Boss-Modus geben! Unsere chinesische Hardtech—da kann man wirklich nur den Hut ziehen.
Aber nachdem der Kick vorbei ist, bleibt in meinem Kopf plötzlich ein eigenartiger Mix aus Gefühlen.
Dieser Zug der Zeit, er fährt einfach zu brutal schnell.
Die Sherpa, die über Generationen hinweg davon gelebt haben, Kletterern als „menschliche Tragetasche“ zu dienen—wenn sie jetzt die Maschinen über ihren Köpfen vorbeifliegen sehen, dürfte ihnen ziemlich mulmig sein.
Sie hätten sich im Traum nicht vorstellen können, dass am Ende nicht ein junger, starker Kerl aus dem Nachbardorf ihnen den Job wegnimmt, sondern eine chinesische Drohne, die keinen Lohn bekommt.
Ach—wenn die Technologie nach vorn durchstartet, dann macht sie eben keine Pause für eine Begrüßung. $SOL
