Die "Architekt" kehrt zurück: CFTC signalisiert aggressive Krypto-Expansion für 2026

​In einem Schritt, der die "pro-Innovation"-Wende der US-Regierung festigt, hat der CFTC-Vorsitzende Michael Selig offiziell Amir Zaidi als Stabschef ernannt. Dies ist nicht nur eine Standard-Einstellung – es ist eine strategische Heimkehr für den Mann, der half, die Lücke zwischen Wall Street und Bitcoin zu schließen.

​Die Höhepunkte:

​Die Rückkehr des Architekten: Zaidi, der von 2010 bis 2019 bei der CFTC tätig war, war der leitende Beamte hinter der Einführung von regulierten Bitcoin-Futures im Jahr 2017. Seine Rückkehr signalisiert eine Bewegung hin zu anspruchsvollen, institutionellen Krypto-Rahmenbedingungen.

​Ein Machtspiel für 2026: Die Ernennung erfolgt, während der CLARITY Act (oder ähnliche Gesetze zur Marktstruktur) dem Schreibtisch des Präsidenten näherkommt. Dieses Gesetz soll der CFTC direkte Aufsicht über Krypto-Spotmärkte geben, eine massive Erweiterung ihres aktuellen Mandats, das nur Derivate umfasst.

​TradFi trifft DeFi: Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde im Jahr 2019 war Zaidi Global Head of Compliance bei TP ICAP. Seine Mischung aus hochrangiger regulatorischer Erfahrung und Compliance im Privatsektor wird als die "stabile Hand" angesehen, die benötigt wird, um neue Gesetze für digitale Vermögenswerte umzusetzen.

​Warum es wichtig ist:

​Vorsitzender Selig hat sich lautstark dafür ausgesprochen, die USA zur "globalen Krypto-Hauptstadt" zu machen. Indem die Behörde Zaidi anheuert, priorisiert sie einen "zweckmäßigen" Regulierungsstil – weg von den durchsetzungsstarken Taktiken vergangener Jahre und hin zu einem klaren, regelbasierten Umfeld für digitale Waren.

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