đ ZELENSKYY SETZT ROTE LINIEN IN DER NEUJAHRSANSREDE â âFRIEDEN, ABER NICHT UM JEDEN PREISâ
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, nutzte seine Neujahrsansprache, um eine klare Botschaft an die Welt zu senden:
⢠âWir wollen Frieden â aber nicht das Ende der Ukraine.â
⢠âSind wir mĂźde? Sehr. Bereit aufzugeben? Absolut nicht.â
⢠âJede schwache Vereinbarung befeuert nur den Krieg.â
⢠âMeine Unterschrift wird nur auf einer starken Vereinbarung platziert.â
Selenskyj betonte, dass die aktuelle Diplomatie darauf abzielt, einen **dauerhaften Frieden** zu sichern, nicht eine vorĂźbergehende Pause.
Nicht Tage. Nicht Wochen.
Sondern Frieden, der Jahre halten soll.
đşđ¸ Er merkte auch an, dass die Verhandlungen mit dem US-Präsidenten Donald Trump Berichten zufolge **90% abgeschlossen** sind â
wobei die verbleibenden 10% die Zukunft der Ukraine und Europas bestimmen.
Territorium bleibt das zentrale ungelĂśste Problem.
đˇđş Unterdessen schlug der russische Präsident Wladimir Putin in seiner eigenen Neujahrsansprache einen vertrauten Ton an,
indem er den Truppen sagte, dass Moskau weiterhin glaubt, zu gewinnen, während der Krieg ein weiteres Jahr eintritt.
đ§ Markt & geopolitische Erkenntnisse:
Beide Seiten signalisieren Entschlossenheit, nicht RĂźckzug.
Starke Worte deuten auf eine Positionierung fĂźr Einflussnahme hin â nicht auf Kompromisse.
Während die Hoffnung auf Frieden bleibt,
deutet der Ton dieser Ansprachen darauf hin, dass ein Waffenstillstand noch fern sein kĂśnnte.
Lass uns hoffen, dass 2026 Frieden und Stabilität bringt â
aber Realismus ist ebenso wichtig wie Optimismus.
