🚨 Die Wirtschaft Russlands tritt in eine kritische Phase
Die Wirtschaft Russlands bewegt sich in das, was viele Analysten als "kritische Zone" bezeichnen.
Dies ist kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern ein langsamer Druckaufbau, verursacht durch langfristige Kriegsanstrengungen und wirtschaftliche Belastungen.
❌ Was schadet der Wirtschaft
Hohe Zinssätze (16%+)
Das Geschäftswachstum und der Hauskauf haben stark nachgelassen.
Arbeitskräftemangel
Kriegstote und Migration haben die Arbeitskräfte reduziert.
Hohe Militärausgaben
Fast 40% des Nationalbudgets fließen in die Verteidigung.
Steigende Inflation
Mehr Geld wird gedruckt, weniger Konsumgüter sind verfügbar.
Russland verdient weiterhin mit Ölexporten, aber die Wirtschaft steht unter Druck und verlässt sich stark auf kurzfristige Überlebenstaktiken anstelle von langfristigem Wachstum.
⚖️ Die andere Seite: Warum es kein totaler Zusammenbruch ist
Trotz des Drucks hat Russland immer noch Stärken:
🔹 Industriedynamik
Die Sanktionen haben die lokale Produktion erzwungen. Kleine und mittelständische Unternehmen ersetzen Importe.
🔹 Niedrige Staatsverschuldung
Das Verhältnis von Schulden zu BIP Russlands ist im Vergleich zu vielen westlichen Volkswirtschaften immer noch niedrig, was Spielraum für einen späteren Wiederaufbau lässt.
🔹 Infrastrukturwandel
Neue Handelsrouten, Pipelines und logistische Verbindungen in Richtung Asien erweitern sich.
🔹 Humankapital
Höhere Löhne aufgrund von Arbeitskräftemangel und starker Fokussierung auf MINT könnten zukünftige Innovationen unterstützen.
📌 Letzte Einschätzung
Die Wirtschaft Russlands steht unter Druck, ist aber nicht tot.
Wenn der Konflikt sich stabilisiert und die militärische Produktion auf zivile Industrien umschwenkt, könnte das Land autonomer werden, obwohl es sich sehr von früher unterscheiden würde.
Das Ergebnis hängt davon ab, wie lange der Krieg dauert und wie die Öleinnahmen verwendet werden – Wiederaufbau vs. anhaltender Konflikt.
Keine Finanzberatung.
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