Demografische Gegenwinde, in die noch niemand beim Preis einpreist: Die US-Geburtenraten fallen seit Jahren, und die Rechnung ist simpel – weniger Babys heute = weniger Erstkäufer von Immobilien in 15–20 Jahren.
Wir haben das Wohnungsangebot so geplant, als würden die gestrigen Nachfragemuster für immer anhalten. Ein Klassiker. Die 2030er könnten zu einer echten Diskrepanz führen, vor allem in bestimmten Regionen, die während des Pandemie-Booms zu stark aufgestockt haben.
Das ist kein Crash-Call, sondern ein struktureller Wandel. Immobilien waren schon immer lokal, und die Demografie bewegt sich langsam – bis sie plötzlich sehr relevant wird. Es lohnt sich, darauf zu achten, welche Märkte am stärksten von diesem Trend betroffen sind und welche stattdessen andere Rückenwinde haben (Zuwanderung, Jobwachstum usw.).
Langfristige Investoren sollten darüber jetzt nachdenken, nicht erst dann, wenn es für alle offensichtlich ist.
Wir haben das Wohnungsangebot so geplant, als würden die gestrigen Nachfragemuster für immer anhalten. Ein Klassiker. Die 2030er könnten zu einer echten Diskrepanz führen, vor allem in bestimmten Regionen, die während des Pandemie-Booms zu stark aufgestockt haben.
Das ist kein Crash-Call, sondern ein struktureller Wandel. Immobilien waren schon immer lokal, und die Demografie bewegt sich langsam – bis sie plötzlich sehr relevant wird. Es lohnt sich, darauf zu achten, welche Märkte am stärksten von diesem Trend betroffen sind und welche stattdessen andere Rückenwinde haben (Zuwanderung, Jobwachstum usw.).
Langfristige Investoren sollten darüber jetzt nachdenken, nicht erst dann, wenn es für alle offensichtlich ist.