Das Base-Hauptnetz wird am 9. Juli um 2:00 Uhr (Beijing-Zeit) offiziell den B20-Token-Standard aktivieren.

Der ursprünglich für den 27. Juni geplante Start wurde wegen Stabilitätsproblemen verschoben; diesmal wird damit gewissermaßen die zuvor festgelegte Zeitschiene nachgeholt.

B20 ist das native Token-Format von Base. Die Kernidee besteht darin, die Abwicklung schneller, günstiger und stärker zu standardisieren. Die Richtung ist klar: Globale Finanzanlagen sollen als programmierbares Kapital auf Base laufen und von Natur aus eine On-Chain-Komponierbarkeit besitzen.

Persönliche Perspektive: Die Bedeutung dieses Schritts liegt nicht darin, dass „wieder ein Token-Standard“ hinzukommt, sondern darin, dass Base versucht, die grundlegenden Bahnen für RWA und On-Chain-Assets zu vereinheitlichen. Wenn B20 tatsächlich die Reibung bei Emission und Abwicklung reduziert, wird sich die Asset-Schicht im Base-Ökosystem deutlich anders anfühlen.

Nach der Aktivierung lohnt sich vor allem auf zwei Dinge zu achten: Erstens, ob sich große Emittenten zu B20 migrieren oder B20-Assets zuerst herausbringen; zweitens, wie schnell DEX- und Kreditprotokolle B20 adaptieren.

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