In letzter Zeit singt Trump immer häufiger den Lobgesang auf die US-Börse, Bitcoin und den Kryptomarkt; der Kernzweck ist sehr klar: politische Stimmen + die eigenen Interessen.
Der Anstieg an der US-Börse ist das „Gesicht“ der US-Wirtschaft, und das Supporten des Kryptomarkts ist eine präzise Art, eine riesige Gruppe von Krypto-Wählern an sich zu binden. Für Politiker ist der Markt das beste Werkzeug für Wahlwerbung; dazu kommt, dass er selbst eng mit der Kryptoindustrie verknüpft ist – dauerhaft optimistisch zu sein, ist daher eine zwangsläufige Wahl.
Aber man sollte Folgendes klar verstehen: Mit Parolen kann man zwar die Stimmung anheizen, aber man bringt keine echten zusätzlichen Gelder.
Was den Bullen- oder Bärenmarkt wirklich bestimmt, sind immer Liquidität, das Zinsumfeld, der Kapitalfluss und die Struktur der Einsatz-/Chips – nicht ein paar Schlagzeilen oder Slogans aus den sozialen Medien. Der häufigste Fehler von Privatanlegern ist, sich durch kurzfristige öffentliche Meinung stören zu lassen und damit ihren eigenen Handelsplan durcheinanderzubringen.
Und egal ob Politiker oder Investment-Blogger: Von Natur aus wird nur bullisch geredet, Risiken werden selten angesprochen.
Der Grund ist ganz real: Niemand will die „Bärensprech“-Keule übernehmen, und niemand will der Stimmung von Privatanlegern im Weg stehen. Die meisten Menschen konsumieren Investmentinhalte nicht, um Risikomanagement zu betreiben, sondern nur um Gründe zu finden, weiterzuhalten.
Doch der Markt sieht keine Gefühle.
Optimistische Rhetorik kann den Kurs kurzfristig nach oben ziehen, aber die Blase muss irgendwann wieder der Realität Platz machen. Gefühle vergehen im Handumdrehen – Geld und der Zyklus sind die endgültigen Antworten auf die Marktlage. Wenn Handel langfristig stabil profitabel sein soll, besteht der Kern darin, den Lärm auszublenden und nur auf die harte Marktstruktur-Logik zu schauen
$BTC
Der Anstieg an der US-Börse ist das „Gesicht“ der US-Wirtschaft, und das Supporten des Kryptomarkts ist eine präzise Art, eine riesige Gruppe von Krypto-Wählern an sich zu binden. Für Politiker ist der Markt das beste Werkzeug für Wahlwerbung; dazu kommt, dass er selbst eng mit der Kryptoindustrie verknüpft ist – dauerhaft optimistisch zu sein, ist daher eine zwangsläufige Wahl.
Aber man sollte Folgendes klar verstehen: Mit Parolen kann man zwar die Stimmung anheizen, aber man bringt keine echten zusätzlichen Gelder.
Was den Bullen- oder Bärenmarkt wirklich bestimmt, sind immer Liquidität, das Zinsumfeld, der Kapitalfluss und die Struktur der Einsatz-/Chips – nicht ein paar Schlagzeilen oder Slogans aus den sozialen Medien. Der häufigste Fehler von Privatanlegern ist, sich durch kurzfristige öffentliche Meinung stören zu lassen und damit ihren eigenen Handelsplan durcheinanderzubringen.
Und egal ob Politiker oder Investment-Blogger: Von Natur aus wird nur bullisch geredet, Risiken werden selten angesprochen.
Der Grund ist ganz real: Niemand will die „Bärensprech“-Keule übernehmen, und niemand will der Stimmung von Privatanlegern im Weg stehen. Die meisten Menschen konsumieren Investmentinhalte nicht, um Risikomanagement zu betreiben, sondern nur um Gründe zu finden, weiterzuhalten.
Doch der Markt sieht keine Gefühle.
Optimistische Rhetorik kann den Kurs kurzfristig nach oben ziehen, aber die Blase muss irgendwann wieder der Realität Platz machen. Gefühle vergehen im Handumdrehen – Geld und der Zyklus sind die endgültigen Antworten auf die Marktlage. Wenn Handel langfristig stabil profitabel sein soll, besteht der Kern darin, den Lärm auszublenden und nur auf die harte Marktstruktur-Logik zu schauen
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