🟠 Bitcoin-ETFs verzeichneten nach Wochen erstmals Nettozuflüsse, doch Sorgen um die Liquidität von Stablecoins bleiben bestehen
Die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA verzeichneten am 2. Juli ihren ersten positiven Tag nach mehr als zwei Wochen und beendeten damit eine 10-tägige Abflussserie mit Zuflüssen in Höhe von 221,72 Millionen US-Dollar. Diese Wende erfolgte, nachdem in den beiden vorherigen Monaten fast 9 Milliarden US-Dollar aus diesen Fonds abgezogen worden waren – der tiefste institutionelle Abfluss seit ihrem Start im Januar. Glassnode berichtet, dass der Verkaufsdruck nachlässt und deutet darauf hin, dass der Markt in eine Konsolidierungsphase eintritt. Auch die Kursdynamik spiegelt diese Spannung wider: BTC fiel kurzzeitig unter 62.000 US-Dollar, nachdem die Offenlegung des Verkaufs von MicroStrategy bekannt wurde, bevor es sich rasant erholte. On-Chain-Kennzahlen zeigen einen Anstieg aktiver Adressen und des Transaktionsvolumens, während der durchschnittliche ETF-Anleger wieder in die Gewinnzone zurückkehrt. Dennoch wirft die rückläufige Liquidität der Stablecoins einen Schatten voraus: Sie ist innerhalb von 30 Tagen um 3,6% bei USDC und um 2% bei USDT gesunken. Dieser Mangel an leicht verfügbarer Liquidität könnte die künftige Nachfrage nach ETFs abwürgen und die Zuflüsse vom 2. Juli zu einer bloß vorübergehenden Scheinreaktion machen.
📊 Kurzfristig ist das für BTC positiv, während die ETF-Zuflüsse wieder anziehen und die Kurse potenziell nach oben treiben könnten, wenn das anhält. Doch das schrumpfende Stablecoin-Pool stellt ein Risiko dar, den Impuls zu verlangsamen und die Volatilität zu erhöhen.
Können Probleme mit der Liquidität von Stablecoins die Erholung der ETF-Zuflüsse vereiteln? 👇
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Die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA verzeichneten am 2. Juli ihren ersten positiven Tag nach mehr als zwei Wochen und beendeten damit eine 10-tägige Abflussserie mit Zuflüssen in Höhe von 221,72 Millionen US-Dollar. Diese Wende erfolgte, nachdem in den beiden vorherigen Monaten fast 9 Milliarden US-Dollar aus diesen Fonds abgezogen worden waren – der tiefste institutionelle Abfluss seit ihrem Start im Januar. Glassnode berichtet, dass der Verkaufsdruck nachlässt und deutet darauf hin, dass der Markt in eine Konsolidierungsphase eintritt. Auch die Kursdynamik spiegelt diese Spannung wider: BTC fiel kurzzeitig unter 62.000 US-Dollar, nachdem die Offenlegung des Verkaufs von MicroStrategy bekannt wurde, bevor es sich rasant erholte. On-Chain-Kennzahlen zeigen einen Anstieg aktiver Adressen und des Transaktionsvolumens, während der durchschnittliche ETF-Anleger wieder in die Gewinnzone zurückkehrt. Dennoch wirft die rückläufige Liquidität der Stablecoins einen Schatten voraus: Sie ist innerhalb von 30 Tagen um 3,6% bei USDC und um 2% bei USDT gesunken. Dieser Mangel an leicht verfügbarer Liquidität könnte die künftige Nachfrage nach ETFs abwürgen und die Zuflüsse vom 2. Juli zu einer bloß vorübergehenden Scheinreaktion machen.
📊 Kurzfristig ist das für BTC positiv, während die ETF-Zuflüsse wieder anziehen und die Kurse potenziell nach oben treiben könnten, wenn das anhält. Doch das schrumpfende Stablecoin-Pool stellt ein Risiko dar, den Impuls zu verlangsamen und die Volatilität zu erhöhen.
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