Die unbequemste Stelle auf dem Orderbuch ist nicht der Preis, sondern die Anzahl der Kontrakte.
$BTC 24 Stunden lang hat sich nur 0,25% bewegt, Hoch- und Tiefpunkt liegen gerade mal bei 62436 bis 63999. Aber der Kontrakthandel ist schon auf das 10-fache des Kassa-Markts gestiegen. Die Open Interest liegt immer noch bei 103.888 Kontrakten, und die Funding-Rate liegt nur bei +0,0051%. Das zeigt: Eine ganze Menge Leute drängen sich in denselben Zug und starren sich gegenseitig an, während auf der Kassaseite kaum jemand wirklich Geld aus dem Fenster wirft.
In Korea heißt es, dass Leverage-ETFs den Aktienmarkt zu einem Casino machen. Ich finde, diese Aussage ist im Krypto-Bereich überhaupt nicht neu. Der Preis bewegt sich kaum, aber die Stimmung füllt den Leverage zuerst auf. Genau so ein Chart-Setup liebt es, Leuten die falschen Hoffnungen um die Ohren zu hauen. Du glaubst, man würde auf die Richtung wetten, aber oft wettet man darauf, wer zuerst nicht mehr durchhält.
Ich bin eher bärisch bei dieser Struktur.
Es geht nicht darum, dass $BTC gleich abtauchen muss. Es ist eher so, dass ich an dieser Stelle nicht einmal den Kontrakt anfassen will. Der Kassamarkt hat kein Volumenwachstum, die Funding-Rate ist auch nicht heiß – das bedeutet, wir sind noch nicht in einer Phase mit einseitiger Übereinstimmung. Gleichzeitig ist das Open Interest aber nicht niedrig, wodurch es am leichtesten passieren kann, dass es sowohl nach oben als auch nach unten „abgeräumt“ wird.
Man kann sagen, dass die Gegenposition nicht ganz unberechtigt ist – aber auch nicht. Wenn plötzlich eine große Volumen-Candle mit klar bullischem Verlauf kommt, kann diese überfüllte Positionierung sofort entzündet werden.
Aber im Moment wirkt dieses Setup wie das perfekte Beispiel für die Art „Scheingeselligkeit“, die Leverage-Produkte am liebsten erzeugen. Würdet ihr in so einem 10-fachen Kontrakt-Verhältnis einsteigen?
$BTC #BTC走势分析 #BinanceSquare
Wenn du es nicht aushältst, steig gar nicht erst ein. Erfahrungsgemäß bin ich ja auch genau damit in die Verluste gerannt.
$BTC 24 Stunden lang hat sich nur 0,25% bewegt, Hoch- und Tiefpunkt liegen gerade mal bei 62436 bis 63999. Aber der Kontrakthandel ist schon auf das 10-fache des Kassa-Markts gestiegen. Die Open Interest liegt immer noch bei 103.888 Kontrakten, und die Funding-Rate liegt nur bei +0,0051%. Das zeigt: Eine ganze Menge Leute drängen sich in denselben Zug und starren sich gegenseitig an, während auf der Kassaseite kaum jemand wirklich Geld aus dem Fenster wirft.
In Korea heißt es, dass Leverage-ETFs den Aktienmarkt zu einem Casino machen. Ich finde, diese Aussage ist im Krypto-Bereich überhaupt nicht neu. Der Preis bewegt sich kaum, aber die Stimmung füllt den Leverage zuerst auf. Genau so ein Chart-Setup liebt es, Leuten die falschen Hoffnungen um die Ohren zu hauen. Du glaubst, man würde auf die Richtung wetten, aber oft wettet man darauf, wer zuerst nicht mehr durchhält.
Ich bin eher bärisch bei dieser Struktur.
Es geht nicht darum, dass $BTC gleich abtauchen muss. Es ist eher so, dass ich an dieser Stelle nicht einmal den Kontrakt anfassen will. Der Kassamarkt hat kein Volumenwachstum, die Funding-Rate ist auch nicht heiß – das bedeutet, wir sind noch nicht in einer Phase mit einseitiger Übereinstimmung. Gleichzeitig ist das Open Interest aber nicht niedrig, wodurch es am leichtesten passieren kann, dass es sowohl nach oben als auch nach unten „abgeräumt“ wird.
Man kann sagen, dass die Gegenposition nicht ganz unberechtigt ist – aber auch nicht. Wenn plötzlich eine große Volumen-Candle mit klar bullischem Verlauf kommt, kann diese überfüllte Positionierung sofort entzündet werden.
Aber im Moment wirkt dieses Setup wie das perfekte Beispiel für die Art „Scheingeselligkeit“, die Leverage-Produkte am liebsten erzeugen. Würdet ihr in so einem 10-fachen Kontrakt-Verhältnis einsteigen?
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Wenn du es nicht aushältst, steig gar nicht erst ein. Erfahrungsgemäß bin ich ja auch genau damit in die Verluste gerannt.