$SNDK Gestern Abend um 1 % gefallen, Funding-Rate liegt bei 0,00, und das OI ist um die 80.000 herum fast unverändert. Auf X ist die Spaltung zwischen Long und Short bei dieser Coin extrem klar. Die Long-Seite betrachtet das als eine Kettenabbildung der US-Börse im Halbleiterbereich – mit einem langfristigen Durchdringungs-Logikansatz; die Short-Fraktion schaut nur auf die Kursposition und meint, in höheren Bereichen käme kein frisches Kapital nach, daher sei die Richtung noch nicht wirklich herausgebildet.
Meine aktuelle Einschätzung: Das ist ein typisches Muster, in dem sich Long und Short gegenseitig abtasten, und niemand will als Erster seine Karten aufdecken. Ein Rückgang von 1 % zeigt, dass die Bären nicht wirklich Druck machen; dass die Funding-Rate bei null liegt, bedeutet auch, dass die Bullen nicht eilig nachkaufen. In so einem Setup ist am schlimmsten nicht, die Richtung falsch zu sehen, sondern in eine missliche Zone zu rutschen, in der keiner der beiden klar die Oberhand gewinnt. Historisch ist die Struktur aus leichtem Minus + Funding auf null + OI seitwärts meist so, dass später ein externer Auslöser gebraucht wird, um die Lage zu durchbrechen; der Kurs allein kann sich daraus sehr wahrscheinlich nicht von selbst in einen Trend entwickeln.
Konkret habe ich mir drei Beobachtungsbedingungen gesetzt. Wenn der Kurs unter 1800 fällt und gleichzeitig das OI zu beschleunigt schrumpfen beginnt, dann könnte das bedeuten, dass sich ein Short-Trend bildet – und dann wäre es sinnvoll, Short zu verfolgen. Umgekehrt: Wenn der Kurs langsam über 1850 gedrückt wird, während die Funding-Rate weiterhin nicht ins Positive dreht, heißt das, dass sich ein organischer Long-Orderflow aufbaut; dann würde ich erst über einen Long nachdenken. Wenn der Kurs dagegen weiter bei 1820 eng seitwärts läuft, bleibe ich einfach stehen und mache nichts, kein voreiliges Hinterherlaufen.
Trading-Tag: #TradFi #链上美股 #SNDK
Alle reden davon, dass SNDK steigen/sinken wird – auf welcher Seite stehst du?
Meine aktuelle Einschätzung: Das ist ein typisches Muster, in dem sich Long und Short gegenseitig abtasten, und niemand will als Erster seine Karten aufdecken. Ein Rückgang von 1 % zeigt, dass die Bären nicht wirklich Druck machen; dass die Funding-Rate bei null liegt, bedeutet auch, dass die Bullen nicht eilig nachkaufen. In so einem Setup ist am schlimmsten nicht, die Richtung falsch zu sehen, sondern in eine missliche Zone zu rutschen, in der keiner der beiden klar die Oberhand gewinnt. Historisch ist die Struktur aus leichtem Minus + Funding auf null + OI seitwärts meist so, dass später ein externer Auslöser gebraucht wird, um die Lage zu durchbrechen; der Kurs allein kann sich daraus sehr wahrscheinlich nicht von selbst in einen Trend entwickeln.
Konkret habe ich mir drei Beobachtungsbedingungen gesetzt. Wenn der Kurs unter 1800 fällt und gleichzeitig das OI zu beschleunigt schrumpfen beginnt, dann könnte das bedeuten, dass sich ein Short-Trend bildet – und dann wäre es sinnvoll, Short zu verfolgen. Umgekehrt: Wenn der Kurs langsam über 1850 gedrückt wird, während die Funding-Rate weiterhin nicht ins Positive dreht, heißt das, dass sich ein organischer Long-Orderflow aufbaut; dann würde ich erst über einen Long nachdenken. Wenn der Kurs dagegen weiter bei 1820 eng seitwärts läuft, bleibe ich einfach stehen und mache nichts, kein voreiliges Hinterherlaufen.
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