Ich wollte nur mal kurz über @NewtonProtocol drüberschauen…
aber irgendwie hat mich das Thema gepackt, ohne dass ich’s gemerkt habe 😅

Sagen wir: Jetzt hab ich’s verstanden.
Sogar darüber hinaus …

Was mich besonders angesprochen hat:
Er will uns eine Lösung geben für ein Problem, das viele übersehen.
Und zwar: Wie man Regeln und Bedingungen innerhalb von Transaktionen selbst steuert.

Also nicht einfach: Geld senden und fertig.
Sondern es gibt ein System, das dabei mitläuft.

Ich habe die Details gefunden.
Und gesehen, dass es auf EigenLayer basiert.
Mit dazugehörigen Zero-Knowledge-Techniken von Succinct.

Und hier wurde mir das klar:
Das läuft nicht nur aus einem einzelnen Team.
Es gibt ein komplettes Ökosystem aus Daten-Partnern,
wie Etherscan, Veriff und den Rest.

Was mich echt überrascht hat, war ich 😅
dass sie das System gerade ausbauen.

Dazu kamen Einheiten wie Chainalysis fürs Risk/Monitoring,
RedStone für die Preise,
und sogar Credora zur Bewertung der Risiken.

Jedes Teil hat seine Aufgabe.
Und sie helfen sich gegenseitig.

Was mir gefallen hat:
Das System ist offen. Und das ist wichtig.
Jeder Datenanbieter kann einsteigen.
Und jeder Entwickler kann wählen, was er braucht.

Es gibt nichts Abgeschlossenes oder Beschränktes.

Und auf der anderen Seite sieht man:
Sie fokussieren auf die tatsächliche Anwendung.
Nicht nur Gerede und falsche Versprechen.

Sagen wir nicht, dass es das Beste ist.
Aber es wirkt so, als wäre die Idee weit weg von dem ganzen Fake-Gewitter, über das ich zuvor gesprochen habe.

Da steckt echte Arbeit drin.
Mit dem Versuch, etwas aufzubauen, das lange hält.
Gerade als ich über die Verteilung in meinem vorherigen Post gesprochen habe—schaut da nochmal rein.

Nicht so wie manche Projekte, die ich gesehen habe:
Am Anfang mit voller Power… und dann sterben sie innerhalb kürzester Zeit.

#newt $NEWT