Venedig——Die von dem ehemaligen ShapeShift-CEO Erik Voorhees gegründete datenschutzorientierte KI-Plattform hat soeben eine A-Runde über 65 Millionen US-Dollar abgeschlossen; angeführt wurde sie von Coinbase Ventures.
Im Gegensatz zu den gängigen KI-Giganten, die Nutzerunterhaltungen sowie Aufzeichnungen zu Bildgenerierungen vollständig archivieren, wählt Venice den schwierigeren Weg des „Nichtspeicherns“: Dialoge und Bilder werden lokal verarbeitet, die Plattform lässt keine Datenspuren zurück.
Mit zunehmend strengerem KI-Regulierungsrahmen und häufigen Datenlecks ist es, „Datenschutz“ als erstes Prinzip des Produkts zu setzen, eine weitere klare, positive Antwort von Kryptoveteranen auf das Web2-Paradigma. Voorhees’ Vita verleiht dieser Erzählung zudem ganz natürlich eine ausgeprägte Zensurresistenz.
65 Millionen US-Dollar sind keine Kleinigkeit; damit kann Venice bei Rechenleistung und Modellkompetenz nachziehen. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob die Nutzerbasis, die bereit ist, für Privatsphäre zu zahlen, auch diese Bewertung tragen kann.
#AI #Privacy #Crypto
Im Gegensatz zu den gängigen KI-Giganten, die Nutzerunterhaltungen sowie Aufzeichnungen zu Bildgenerierungen vollständig archivieren, wählt Venice den schwierigeren Weg des „Nichtspeicherns“: Dialoge und Bilder werden lokal verarbeitet, die Plattform lässt keine Datenspuren zurück.
Mit zunehmend strengerem KI-Regulierungsrahmen und häufigen Datenlecks ist es, „Datenschutz“ als erstes Prinzip des Produkts zu setzen, eine weitere klare, positive Antwort von Kryptoveteranen auf das Web2-Paradigma. Voorhees’ Vita verleiht dieser Erzählung zudem ganz natürlich eine ausgeprägte Zensurresistenz.
65 Millionen US-Dollar sind keine Kleinigkeit; damit kann Venice bei Rechenleistung und Modellkompetenz nachziehen. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob die Nutzerbasis, die bereit ist, für Privatsphäre zu zahlen, auch diese Bewertung tragen kann.
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