Rede des Fed-Vorsitzenden: eher „taubenhaft“—die Erwartungen an Zinserhöhungen kühlen ab, der Goldpreis stabilisiert sich und steigt
Am Mittwoch hielt Fed-Vorsitzender Kevin Warsh auf dem EZB-Forum in Sintra (Portugal) eine Rede. Dabei erklärte er, dass die Inflationsaussichten und Inflationsrisiken in den vergangenen Wochen zurückgegangen seien. Diese Aussage wurde vom Markt als eher „taubenhaftes“ Signal interpretiert.
Infolge dieser Meldung wurden die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen seitens der Fed gedämpft. Der US-Dollar-Index fiel daraufhin, während der Goldpreis den bisherigen Aufwärtstrend fortsetzte.
Analysten wiesen darauf hin, dass Warshs Rede diesmal nicht so hart ausfiel wie vom Markt erwartet. Das habe das Vertrauen der Anleger in risikobehaftete Vermögenswerte in gewissem Maße gestärkt.
In seiner Rede betonte Warsh, dass die Fed entschlossen daran festhalten werde, die Inflation auf den politischen Zielwert von 2 % zurückzuführen. Zudem bekräftigte er die Unabhängigkeit der Zentralbank und erklärte, dass sie bei der Ausarbeitung des geldpolitischen Pfads ihren eigenen Entscheidungsspielraum wahren werde.
Er sagte außerdem, dass die Fed keine weitere vorausschauende Orientierung mehr liefern werde. Das bedeutet, dass sich die Art und Weise der künftigen geldpolitischen Kommunikation der Fed deutlich verändern wird; der Markt kann die nächsten Schritte der Politik daher schwerer anhand üblicher Leitlinien vorhersagen.
Insgesamt haben Warshs Aussagen nicht nur die Sorge des Marktes vor aggressiven Zinserhöhungen durch die Fed abgemildert, sondern auch kurzfristige Unterstützung für sichere Häfen wie Gold geboten und gleichzeitig ein vorteilhafteres Umfeld für Aktienmärkte und andere risikobehaftete Vermögenswerte geschaffen.
#美联储主席鲍威尔讲话
Am Mittwoch hielt Fed-Vorsitzender Kevin Warsh auf dem EZB-Forum in Sintra (Portugal) eine Rede. Dabei erklärte er, dass die Inflationsaussichten und Inflationsrisiken in den vergangenen Wochen zurückgegangen seien. Diese Aussage wurde vom Markt als eher „taubenhaftes“ Signal interpretiert.
Infolge dieser Meldung wurden die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen seitens der Fed gedämpft. Der US-Dollar-Index fiel daraufhin, während der Goldpreis den bisherigen Aufwärtstrend fortsetzte.
Analysten wiesen darauf hin, dass Warshs Rede diesmal nicht so hart ausfiel wie vom Markt erwartet. Das habe das Vertrauen der Anleger in risikobehaftete Vermögenswerte in gewissem Maße gestärkt.
In seiner Rede betonte Warsh, dass die Fed entschlossen daran festhalten werde, die Inflation auf den politischen Zielwert von 2 % zurückzuführen. Zudem bekräftigte er die Unabhängigkeit der Zentralbank und erklärte, dass sie bei der Ausarbeitung des geldpolitischen Pfads ihren eigenen Entscheidungsspielraum wahren werde.
Er sagte außerdem, dass die Fed keine weitere vorausschauende Orientierung mehr liefern werde. Das bedeutet, dass sich die Art und Weise der künftigen geldpolitischen Kommunikation der Fed deutlich verändern wird; der Markt kann die nächsten Schritte der Politik daher schwerer anhand üblicher Leitlinien vorhersagen.
Insgesamt haben Warshs Aussagen nicht nur die Sorge des Marktes vor aggressiven Zinserhöhungen durch die Fed abgemildert, sondern auch kurzfristige Unterstützung für sichere Häfen wie Gold geboten und gleichzeitig ein vorteilhafteres Umfeld für Aktienmärkte und andere risikobehaftete Vermögenswerte geschaffen.
#美联储主席鲍威尔讲话
