Saylor hat gerade einmal geblinzelt. Strategys mNAV ist unter 1,0 eingebrochen, und der aggressivste börsennotierte Bitcoin-Käufer, der derzeit lebt, könnte gezwungen sein, mit dem Kauf aufzuhören.
So sieht das Ganze tatsächlich aus:
— Strategy hält 847,363 $BTC im Wert von ~50,9 Milliarden USD, Kostenbasis ~75.646 USD/Coin
— Nicht realisierter Verlust: ~13 Milliarden USD, während BTC nahe 60.000 USD steht
— Saylor hat am 28. Juni „Wir brauchen mehr Diagramme“ gepostet — sein klassisches Vor-Kauf-Signal
— Problem: Unternehmenssatzungen verlangen, dass mNAV über 1,22x liegt, damit Aktien für BTC-Käufe ausgegeben werden dürfen. Aktuelles mNAV: 0,99x
— Das bedeutet: Der Kreislauf, der den Stapel von 847k $BTC aufgebaut hat, ist im Moment mechanisch blockiert
— STRC-Vorzugsaktien sind auf 74,57 USD eingebrochen; die Barmittel reichen nur für etwa 10–14 Monate, um Verpflichtungen abzudecken
— Garlinghouse von Ripple und der Research-Head von CryptoQuant sagen öffentlich beide, dass Saylor mit dem Kaufen aufhören und Bargeld neu aufbauen soll
Das ist das erste Mal seit Beginn der Strategie, dass Signal und Mathematik nicht zusammenpassen.
Wenn Saylor trotzdem kauft, dann ist es Überzeugung oder Verzweiflung — je nachdem, wie diese Woche ausgeht.
Wenn er nicht kauft, bekommt die „Nie verkaufen, für immer kaufen“-Erzählung ihren ersten echten Schlag.
Wie auch immer: BTC nahe 60.000 USD ist jetzt eine Abstimmung darüber, ob das Strategy-Playbook noch funktioniert.
Ist Saylor noch immer der klügste Mann in Bitcoin — oder bricht der Kreislauf endlich? Schreib deine Meinung unten.
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Von Wajid Zwak | AlphaMetrics1