Die entscheidende Detailangabe, die in den meisten Pitches fehlt
Mittlerweile hat die Mehrheit der Projektpräsentationen ein äußerst vorhersehbares Format übernommen. Sie führen das Publikum mühelos durch die übergeordnete Vision, die virtuelle Umgebung, die zentrale Gameplay-Loop, die Token-Mechanik, die NFTs und die Roadmap für die zukünftige Entwicklung. Jedes Element ist sorgfältig angeordnet, um das ultimative Potenzial des Vorhabens zu verdeutlichen.
Trotz dieses standardisierten Ablaufs bleibt eine relevante Lücke auffallend häufig bestehen. Zwar sehen wir regelmäßig fantastische Konzepte und greifbare Fortschritte bei den Spielmechaniken, doch die finanzielle Strategie wird oft als nachträglicher Gedanke behandelt. Die Ertragsgenerierung wird typischerweise ganz ans Ende der Präsentation verlagert und dort nur auf sehr hohem Niveau abgehandelt. Obwohl die kurze Einbindung zeigt, dass die Urheber das Thema erkannt haben, geht die Erklärung selten tief genug, um die tatsächlichen Mechanismen offenzulegen, wie die Ökonomie funktionieren soll.
Sobald die grundlegenden Konzepte feststehen, ist genau diese Geschäftskomponente die Information, nach der Beobachter gezielt suchen. Die Menschen möchten genau wissen, wie das Projekt in ein tragfähiges Unternehmen übergehen wird. Das Finanzmodell muss nicht vollständig finalisiert sein, um wirksam zu sein. Voreilige Zahlen oder sogar erste grobe Schätzungen sind in einer frühen Phase besonders hilfreich. Was jedoch wirklich erforderlich ist, ist eine greifbare Erklärung dazu, wie Nutzer zu zahlenden Kunden werden, welche konkreten Artikel oder Dienstleistungen sie kaufen werden und wie dieser Einnahmestrom im Laufe der Zeit wachsen kann.
Aktuell ist das Fehlen detaillierter Finanzplanung weiterhin ein weit verbreitetes Defizit unter den Teams. Letztlich mögen Entwickler, die diesen Aspekt in ihrem Pitch klar definieren, im eigentlichen Entwicklungsprozess möglicherweise nicht weiter sein, aber sie machen ihr gesamtes Geschäftsangebot für alle Beteiligten deutlich leichter verständlich.
Mittlerweile hat die Mehrheit der Projektpräsentationen ein äußerst vorhersehbares Format übernommen. Sie führen das Publikum mühelos durch die übergeordnete Vision, die virtuelle Umgebung, die zentrale Gameplay-Loop, die Token-Mechanik, die NFTs und die Roadmap für die zukünftige Entwicklung. Jedes Element ist sorgfältig angeordnet, um das ultimative Potenzial des Vorhabens zu verdeutlichen.
Trotz dieses standardisierten Ablaufs bleibt eine relevante Lücke auffallend häufig bestehen. Zwar sehen wir regelmäßig fantastische Konzepte und greifbare Fortschritte bei den Spielmechaniken, doch die finanzielle Strategie wird oft als nachträglicher Gedanke behandelt. Die Ertragsgenerierung wird typischerweise ganz ans Ende der Präsentation verlagert und dort nur auf sehr hohem Niveau abgehandelt. Obwohl die kurze Einbindung zeigt, dass die Urheber das Thema erkannt haben, geht die Erklärung selten tief genug, um die tatsächlichen Mechanismen offenzulegen, wie die Ökonomie funktionieren soll.
Sobald die grundlegenden Konzepte feststehen, ist genau diese Geschäftskomponente die Information, nach der Beobachter gezielt suchen. Die Menschen möchten genau wissen, wie das Projekt in ein tragfähiges Unternehmen übergehen wird. Das Finanzmodell muss nicht vollständig finalisiert sein, um wirksam zu sein. Voreilige Zahlen oder sogar erste grobe Schätzungen sind in einer frühen Phase besonders hilfreich. Was jedoch wirklich erforderlich ist, ist eine greifbare Erklärung dazu, wie Nutzer zu zahlenden Kunden werden, welche konkreten Artikel oder Dienstleistungen sie kaufen werden und wie dieser Einnahmestrom im Laufe der Zeit wachsen kann.
Aktuell ist das Fehlen detaillierter Finanzplanung weiterhin ein weit verbreitetes Defizit unter den Teams. Letztlich mögen Entwickler, die diesen Aspekt in ihrem Pitch klar definieren, im eigentlichen Entwicklungsprozess möglicherweise nicht weiter sein, aber sie machen ihr gesamtes Geschäftsangebot für alle Beteiligten deutlich leichter verständlich.