Risikobereitschaft Immer Noch Schwach
Der wöchentliche Rückgang von Bitcoin passt derzeit zum größeren makroökonomischen Bild. Der Druck kommt nicht nur aus dem Kryptobereich. Der anhaltende Iran-Konflikt hält Investoren defensiv, treibt die Ölpreise nach oben und belebt die Inflationsängste auf den globalen Märkten. Reuters berichtete von Rekordzuflüssen in US-Geldmarktfonds, da die kriegsbedingte Risikoaversion zunahm, während auch die breiteren Aktienmärkte unter Druck blieben.
Barron’s berichtete, dass Bitcoin in dieser Woche um etwa 6,1 % gefallen ist, wobei der Rückgang teilweise mit denselben kriegsbedingten Bedenken hinsichtlich der Energiepreise und strengerer finanzieller Bedingungen verbunden ist.
Für mich ist das die eigentliche Botschaft hier:
Dies ist immer noch ein Markt, in dem die makroökonomische Angst stärker ist als das Vertrauen in den Kauf bei Rückgängen. Bis der geopolitische Druck nachlässt, könnte Bitcoin Schwierigkeiten haben, eine saubere Erholung aufzubauen.
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