Stablecoins stehen vor einer Wende: Das ist kein Vorteil, sondern eine "Neuordnung"
Eine Nachricht, die viele noch nicht beachtet haben
Die USA treiben den CLARITY Act voran,
und haben sich mit dem Weißen Haus an einem entscheidenden Punkt geeinigt:
Das Problem der Stablecoin-Erträge (yield) ist grundsätzlich geklärt.
Was bedeutet das?
Sobald diese langwierige Uneinigkeit gelöst ist,
wird das gesamte Gesetz wahrscheinlich schnell voranschreiten.
Doch der Schwerpunkt liegt nicht auf "Durchsetzung",
sondern darauf, wie die Regeln geschrieben werden.
Der größte Konflikt ist eigentlich ganz einfach:
Banken: Wollen keine Erträge für Stablecoins (aus Angst, dass Gelder abgezogen werden)
Krypto: Muss Erträge bieten (sonst nutzt es niemand)
Jetzt wurde ein Kompromiss erzielt, der im Wesentlichen auf einen Satz hinausläuft:
Wer Erträge ausgeben kann, wer nicht, muss in die Regeln aufgenommen werden.
Viele denken, das ist ein Vorteil,
aber ich denke eher – das ist der Beginn einer Branchenneuordnung.
Warum sage ich das?
Weil, sobald die Regeln in Kraft treten:
Regulierungsbehörden werden eintreten
Kleinunternehmer werden verdrängt
Und das Wichtigste ist:
Stablecoins sind nicht mehr nur "Werkzeuge", sondern "Finanzprodukte".
Was bedeutet das?
Die Konkurrenz der Stablecoins wird in Zukunft nicht mehr sein:
Wer schneller ist
Wer niedrigere Gebühren hat
Sondern:
Wer regelkonformer ist, wer überlebt.
Früher waren Stablecoins auf wilde Wege angewiesen,
in Zukunft wird es um Lizenzen gehen.
Diese Welle ist kein einfacher Vorteil,
sondern – die Spielregeln beginnen sich zu ändern. #稳定币 #美联储3月议息会议 #加密货币观察
