Cross-Chain Oracle Interoperabilität und sichere Datenbrücken für das OpenLedger-Ökosystem

Da sich Blockchain-Ökosysteme erweitern, sind Anwendungen nicht mehr auf ein einzelnes Netzwerk beschränkt. Dezentrale Finanzen, Datenmarktplätze und KI-gesteuerte Anwendungen arbeiten über mehrere Chains hinweg. Damit diese Systeme effektiv funktionieren, müssen zuverlässige Daten überall verfügbar sein. Das ORCA-Framework von OpenLedger adressiert diese Herausforderung, indem es sich auf die Interoperabilität zwischen Chains und sichere Datenbrücken konzentriert. Durch die Gewährleistung, dass Daten nahtlos und sicher über Chains fließen, stärkt ORCA den Nutzen des OpenLedger-Ökosystems.

Die Herausforderung fragmentierter Daten

Jede Blockchain verwaltet ihren eigenen Zustand und Konsens. Während diese Struktur Sicherheit bietet, schafft sie auch Isolation. Ein Smart Contract auf einer Chain kann nicht einfach auf Daten zugreifen, die auf einer anderen validiert wurden. Ohne Interoperabilität sehen sich Entwickler mit Ineffizienzen, duplizierter Infrastruktur und inkonsistenten Informationen konfrontiert. Oracles überbrücken diese Lücke, aber ohne Standardisierung und sichere Brücken bleiben Risiken von Manipulation und Inkonsistenz bestehen.

Sichere Datenbrücken

Brücken sind entscheidend für die Ermöglichung von Interoperabilität. Viele traditionelle Token-Brücken haben jedoch aufgrund schwacher Vertrauensannahmen unter Ausnutzung gelitten. ORCA geht Brücken anders an, indem es sich auf den sicheren Datentransfer anstatt auf den Asset-Transfer konzentriert. Aggregierte Oracle-Ergebnisse werden finalisiert und dann über Chains hinweg mit kryptografischen Nachweisen überprüft. Dies stellt sicher, dass das, was in einer Chain validiert wird, anderswo ohne erneute Validierung vertraut werden kann.

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