Etwas Ungewöhnliches geschieht auf dem Goldmarkt.
Investoren kaufen Optionsverträge, die darauf wetten, dass Gold $20.000 pro Unze erreichen könnte.

Das ist kein emotionaler Kommentar.
Es ist kein angstbasierter Lärm in den sozialen Medien.
Es ist eine echte finanzielle Positionierung in den realen Märkten.

Die eigentliche Frage ist nicht:
Ist diese Zahl übertrieben?

Sondern eher:
Warum sollte jemand überhaupt bereit sein, für dieses Szenario zu bezahlen?

Gibt es ruhige Positionierungen für eine Neubewertung von Gold?

Niemand kann mit Sicherheit sagen.

Aber jeder, der die Geldgeschichte versteht, weiß Folgendes:
Was in Zeiten der Stabilität "unmöglich" erscheint
wird oft in Zeiten übermäßiger Schulden "logisch".

Die heutige Welt ist mit Schulden durchsetzt:

  • Staatsschulden

  • Unternehmensschulden

  • Haushaltsschulden

  • Große unfinanzierte Verbindlichkeiten

In einem solchen System gibt es nur einen Vermögenswert, der global als endgültiges Abrechnungsinstrument ohne Gegenpartei-Risiko anerkannt ist:
Gold.

Nicht, weil es eine großartige "Investition" ist.
Sondern weil es Geld ohne Verbindlichkeiten ist.

Die Berechnung, die wenige hören wollen

Die Vereinigten Staaten besitzen ungefähr 8.000 Tonnen Gold.

Bei 5.000 $ pro Unze wäre dieses Gold etwa 1,2 Billionen $ wert.

Inzwischen besitzen ausländische Inhaber etwa 9 Billionen $ an US-Schulden.

Wenn die USA jemals gezwungen wären, sich unter extremem Stress unbestreitbar solvent gegenüber externen Gläubigern zu zeigen, müsste Gold weit über 5.000 $ neu bewertet werden.

Mathematisch impliziert eine solche Bilanzanpassung Zahlen über 30.000 $ pro Unze.

Das ist kein Verschwörungsglauben.
Es ist Arithmetik.

Warum 20.000 $ nicht reine Fantasie sind

Es gibt nur wenige historische Wege, die Gold in solche Höhen treiben könnten, und keiner ist ohne Präzedenzfall:

1) Große interne Instabilität in den USA.

Nicht unbedingt morgen, aber innerhalb eines Zeitrahmens von 10-15 Jahren.
Mit zunehmender Polarisierung ist dieses Szenario nicht mehr undenkbar.

2) Ein großer Krieg oder globaler Konflikt

Die Geschichte ist klar:
Jeder große Krieg im vergangenen Jahrhundert stellte die monetäre Relevanz von Gold wieder her.

3) Eine goldgestützte Handelsarchitektur

Wenn China einen goldgebundenen Yuan für den internationalen Handel in seinem riesigen Partnernetzwerk einführen würde, würde sich die globale monetäre Ordnung strukturell verändern.

Gold ist kein Trend, es ist monetäre Erinnerung

Seit tausenden von Jahren bildet Gold die Grundlage monetärer Systeme.

Die wirkliche Anomalie ist nicht Gold, sondern die letzten 80 Jahre, in denen westliche Zentralbanken die Goldbeschränkungen entfernt haben, um eine ungehinderte monetäre Expansion zu ermöglichen.

Die unbegrenzte Geldschöpfung endet historisch immer gleich:
Eine Neubewertung von realen Vermögenswerten.

Gold tendiert dazu, diese Neubewertung anzuführen.

Die unbequeme Schlussfolgerung

Gold muss nicht "produktiv" sein.
Es muss keine "Rendite" generieren.

Seine Funktion ist anders:
Es wirkt wie ein Spiegel, der den Stress im monetären System widerspiegelt.

Wenn Sie Wetten auf Gold zu 20.000 $ sehen,
das bedeutet nicht, dass jeder Reichtum erwartet.

Es könnte bedeuten, dass einige große Akteure gegen ein Szenario absichern.
wenige sind bereit, offen darüber zu sprechen.

Gold steigt selten, weil die Welt stabil ist.
Es steigt, wenn das Vertrauen schwächer wird.

Und das ist genau
was dieses Diagramm beunruhigend macht
für diejenigen, die Gold nicht mögen.

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