JPMorgan prognostiziert, dass der Goldpreis bis Ende 2026 auf 6300 USD pro Unze steigen wird, und hebt gleichzeitig die Preiserwartungen für langfristige Ziele an.

Laut einem Bericht von Reuters vom 25. Februar hat die international bekannte Investmentbank JPMorgan in einem kürzlich veröffentlichten Bericht eine Zielprognose für den Goldpreis abgegeben und erwartet, dass der Goldpreis bis Ende 2026 auf 6300 USD/Unze steigen wird.

Gleichzeitig hat die Investmentbank auch die langfristige Preisprognose für Gold auf 4500 USD pro Unze angehoben, was ihre feste optimistische Haltung zum mittelfristigen Trend des Goldmarktes unterstreicht.

JPMorgan stellt in dem Bericht klar, dass der Hauptantrieb, der den Goldpreis bis Ende 2026 auf 6300 USD treiben wird, aus der anhaltend starken Nachfrage von Zentralbanken und Investoren weltweit in diesem Jahr kommen wird.

Tatsächlich ist dies nicht das erste Mal, dass diese Bank ihre Goldpreiszielvorgabe anhebt. Bereits Anfang Februar hatte JPMorgan das vorherige Ziel angehoben, und jetzt wurde es erneut angehoben und das langfristige Zielpreis weiter bekräftigt, was die Erwartungen des Marktes bezüglich Gold stärkt.

Analysten glauben, dass die anhaltenden Käufe von Gold durch Zentralbanken einer der Schlüsselfaktoren für JPMorgans optimistische Sicht auf Gold sind. JPMorgan erwartet, dass die Nachfrage von Zentralbanken nach Gold und der Trend zur Diversifizierung der Devisenreserven im Jahr 2026 weiterhin eine solide Unterstützung für den Goldpreis bieten werden.

Neben der Nachfrage nach Gold durch Zentralbanken ist auch der Ausbruch der Nachfrage von Investoren zu einer weiteren Kernkraft geworden, die den Goldpreis in die Höhe treibt. Diese Reihe von Phänomenen zeigt, dass Gold als zentrales Instrument zur Absicherung gegen makroökonomische und geopolitische Risiken bei immer mehr Investoren an Beliebtheit gewinnt.

Darüber hinaus zeigt das Volumen der Gold-ETFs ebenfalls einen stetigen Anstieg, und die anhaltend starke Nachfrage nach Goldbarren und Goldprodukten zeigt, dass die gesamte Investmentnachfrage des Marktes die bisherigen Preiserwartungen dieser Bank übersteigt.

Was die Nachhaltigkeit des weiteren Anstiegs des Goldpreises betrifft, so kommt JPMorgan zu dem Schluss, dass kurzfristige Schwankungen den Aufwärtstrend nicht beeinträchtigen und die Kernlogik, die den Goldpreis stützt, nach wie vor fest verankert ist.

Der Bericht stellt außerdem fest, dass der aktuelle Markt noch nicht die Grenzen erreicht hat, die einen strukturellen Anstieg des Goldpreises vorantreiben könnten, und dass das gesamte Umfeld weiterhin günstig für den mittelfristigen Trend von Gold ist.

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