
Die Menge an Bitcoin $BTC , die auf dem Markt akkumuliert wird, bleibt relativ schwach, und dies spiegelt sich ziemlich deutlich in den jüngsten On-Chain-Indikatoren wider. Seit Anfang Februar hat der Akkumulationstrend mehrfach versucht, die Schwelle von 0,5 zu überschreiten, konnte dies jedoch nicht aufrechterhalten, was zeigt, dass die nachhaltige Kaufkraft noch nicht klar ausgeprägt ist.
Der bemerkenswerte Punkt liegt in der Struktur des Cashflows. Die Kaufaktivitäten von großen Haltergruppen – einschließlich Wale und Institutionen – sind noch nicht in ausreichendem Maße zurückgekehrt, um eine Unterstützung für den Markt zu bilden.
In früheren Zyklen war es gerade dieses große Kapital, das oft dazu beitrug, die Preise zu stabilisieren und die Grundlage für die nächsten Anstiege zu schaffen.
Wenn dieses Kapital fehlt, kann der Markt leicht in einen zustandslosen Liquiditätsmangel geraten, was dazu führt, dass die Erholungsphasen kurz und wenig zuverlässig sind.
Das ist nicht unbedingt ein langfristiges negatives Signal, aber es zeigt, dass die gegenwärtige Phase eher eine Anpassung und Neuausrichtung ist, als den Beginn eines neuen Aufwärtstrends. Wenn das Kapital nicht in großem Umfang zurückkehrt, könnte die Erholung des Bitcoin-Preises langsam verlaufen, mit vielen Seitwärtsbewegungen oder kurzfristigen Anstiegen, gefolgt von Rücksetzern.
Sobald die kumulierten Indikatoren deutlich verbessert sind und großes Kapital zurück auf den Markt fließt, wird die Preisstruktur eine solidere Basis haben, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu bilden.
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