🚨⚡ DIE ZENTRALBANKEN ERWEITERN DIE LIQUIDITÄT, WÄHREND SIE ÜBER EINE STRANGULIERUNG SPRECHEN ⚡🚨
Die wichtigsten Zentralbanken erhöhen die Geldmenge, während sie weiterhin eine restriktive Politik kommunizieren.
Die Daten zeigen eine klare und synchronisierte Richtung unter den sechs größten Volkswirtschaften der Welt.
China hat 49,96 Billionen Dollar M2 erreicht, mit einem monatlichen Anstieg von 2,73%. Europa folgt mit 19,4 Billionen (+2,71%), während die Vereinigten Staaten bei 22,67 Billionen (+1%) stehen.
Deutschland und das Vereinigte Königreich erreichen neue Höchststände, während Japan die einzige Ausnahme ist, die sich noch im Erholungsprozess befindet.
Dies bringt das globale M2 auf neue Höchststände und schafft dasselbe Liquiditätsumfeld, das jeden großen Marktzyklus der letzten Zeit geprägt hat.
Das M2 repräsentiert das gesamte Geld im System: Wenn es wächst, fließt Kapital in die Finanzmärkte und treibt die Preise nach oben; wenn es sich zusammenzieht, geschieht das Gegenteil.
Zwischen 2020 und 2021 hat die monetäre Expansion Rallyes bei Aktien, Kryptowährungen und Immobilien angeheizt.
Im Jahr 2022 hat die Straffung weitreichende Korrekturen verursacht.
Jetzt kehrt sich der Trend um.
Der Schlüsselfaktor ist China, das seit Monaten konstant Liquidität injiziert.
Dieses Kapital bleibt nicht eingeschlossen, sondern breitet sich in den globalen Märkten durch Rohstoffe, Schwellenmärkte und risikobehaftete Anlagen aus.
Historisch gesehen antizipiert das M2 die Marktbewegungen: Aktien und Gold bewegen sich parallel, während Bitcoin mit einer Verzögerung von 3-4 Monaten folgt.
Die Liquidität nimmt bereits zu, auch wenn sich die Preise noch nicht vollständig widerspiegeln.
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