a16z hat 5,18 Millionen US-Dollar auf die Börse überwiesen, auf <t-2/>
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In vielen Gruppen, sobald man On-Chain-Daten sieht, meldet sich das alte Muster sofort: alle rufen sofort „Institutionen drücken den Kurs, schnell weg da!“
Ehrlich gesagt, wenn man solche Reaktionen erst mal gewohnt ist, wirkt das schon ziemlich ironisch.
Wenn du dir wirklich einmal diese neueste 4-Stunden-Kerzenchart ansiehst, wirst du erkennen: Das ist überhaupt nicht der Beginn einer Panik. Diese Coin wurde von 20.475 quasi hart nach oben auf 76.991 hochgezogen – ein Ungetüm.
Jetzt pendelt der Preis um 66.028. Das Handelsvolumen in den Hochlagen ist deutlich zurückgegangen. Das nennt man Range-Volatilität/„Wash“ in der Hochzone, nicht Crash.
Viele denken, sobald Institutionen Coins umschichten, wollen sie den Markt mit einem Schlag „durchbrechen“.
Geh mal mit dem Kopf ran: Was bedeutet die Position
$HYPE im Vergleich zu dem, was dort damals passiert ist – wie oft wurde das Ganze vervielfacht? Wie viel Gewinn hat a16z darauf gemacht? Für normale Leute sind 5,18 Millionen US-Dollar ein Vermögen, aber für so einen erstklassigen VC sind das wahrscheinlich einfach normale Gewinnrealisierung – oder sie geben es dem Market Maker, um den alltäglichen Ausgleich der Liquidität in Hochlagen zu steuern.
Der Markt ist im Moment ziemlich interessant. Sobald Privatanleger eine Überweisung sehen, erschrecken sie und geben ihre Einsatzstücke ab, ignorieren aber die Tatsache, dass der Preis tatsächlich stur oberhalb der MA25 (um 63,95) fest verankert ist.
Das führt zu einer sehr realistischen Logik: Wenn die großen Player wirklich grenzenlos fliehen wollen, dann kann diese Position mit dem schrumpfenden Volumen die eigenen Orders nicht auffangen. Die Kerzen wären längst eine Talfahrt losgefahren – direkt Richtung MA99.
Diese Hochpreis-Seitwärtsbewegung wirkt jetzt eher wie „Zeit gegen Raum tauschen“: die Gewinnsammel-Positionen aus den früheren Tiefständen und die Panik-Orders werden Stück für Stück wieder abgearbeitet.
Das Auto ist in Hochlagen zu schwer – ohne diese „Gruselgeschichte“ vom Institutional-Transfer, wie bringt man wackelige Coinsets dazu auszusteigen?
Meine Meinung ist ziemlich subjektiv und auch ziemlich direkt: In einem Bullenmarkt gibt es viele heftige Abverkäufe, und in Hochlagen gibt es viele Storys. Solange 63–64 als kritische gleitende-Mittelwert-Unterstützung nicht bei nachlassendem Volumen nach unten bricht, ist diese Überweisung über 5,18 Millionen US-Dollar am Ende nur Rauch.
Wenn man hier seine Coins abgibt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man vor dem Morgengrauen liegen bleibt – und wartet dann erst ein paar Tage später, wenn die Seitwärtsphase durch ist, um wieder nach oben zu durchbrechen, nur um dann wieder in den Hochlagen unter Tränen hinterherzulaufen.
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