âđ $337 Milliarden: Das verborgene Gewicht auf der Bilanz der US-Banken
âDie neuesten FDIC-Daten sind da, und sie zeigen eine massive â aber sich verbessernde â Zahl, die jeder Investor im Auge behalten sollte.
âUS-Banken sitzen derzeit auf $337,1 Milliarden an unrealisierte Verluste aus ihren Anlagewerten. Auch wenn das nach einer erschreckenden Zahl klingt, gibt es mehr zur Geschichte als nur die Schlagzeile.
âđ Was passiert gerade?
âAls die ZinssĂ€tze 2022 schnell stiegen, fiel der Marktwert von "sicheren" Anleihen, die von Banken gehalten werden, dramatisch. Dies schuf eine massive LĂŒcke zwischen dem, was die Banken fĂŒr diese Anleihen bezahlt haben und dem, was sie heute wert sind.
âDer Höhepunkt: An einem Punkt nĂ€herten sich diese "Papierverluste" 700 Milliarden Dollar.
âDer Fortschritt: Die aktuellen 337 Milliarden Dollar sind tatsĂ€chlich eine Verbesserung um 14,7 % im Vergleich zum letzten Quartal â der niedrigste Stand, den wir seit Anfang 2022 gesehen haben.
âDie AufschlĂŒsselung: Der GroĂteil (222 Milliarden Dollar) befindet sich in Held-to-Maturity (HTM) Konten, was bedeutet, dass die Banken beabsichtigen, bis zur vollstĂ€ndigen RĂŒckzahlung der Anleihen zu warten.
ââïž Warum das wichtig ist
âDiese Verluste sind "unrealisiert", was bedeutet, dass sie nur auf dem Papier existieren, es sei denn, eine Bank ist gezwungen, sie zu verkaufen, um Bargeld (LiquiditĂ€t) zu beschaffen.
âDie gute Nachricht: Höhere Bewertungen dieser Wertpapiere verschaffen den Banken mehr "finanzielle Atemluft" und bessere Kapitalquoten.
âDas Risiko: Ein plötzlicher Bedarf an LiquiditĂ€t â wie ein Anstieg der Einlageneinziehungen â könnte eine Bank zwingen, diese "Papierverluste" in "reale Verluste" zu verwandeln.
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âDie Krise der "Papierverluste", die den Bankensektor 2023 erschĂŒtterte, taut stetig auf, wĂ€hrend sich die ZinssĂ€tze stabilisieren. Allerdings, mit 337 Milliarden Dollar, die noch in den BĂŒchern stehen, ist die Branche noch nicht ĂŒber den Berg.
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