Recherche zum Geschäftsmodell und damit verbundenen rechtlichen Fragen des DePIN-Projekts
Angesichts der herausragenden Leistung von Projekten in der Sol-Kette wie Honey und Mobile auf dem Sekundärmarkt richten immer mehr Investoren ihre Aufmerksamkeit auf Projekte auf der DePIN-Strecke. Was ist also die Geschäftslogik von DePIN, einem sogenannten Billionen-Dollar-Track? Welche möglichen rechtlichen Risiken birgt das DePIN-Projekt? Der Autor wird es in diesem Artikel für jedermann analysieren.
Das Geschäftsmodell von DePIN
DePIN ist die Abkürzung für Decentralized Physical Infrastructure Networks (Dezentralisierte physische Infrastrukturnetzwerke). Sein Kern besteht darin, Benutzer zum Kauf von Hardware-Geräten zu ermutigen, die unter Verwendung der Projektökologie bereitgestellt werden, indem die ausgegebenen Projekt-Tokens belohnt werden, wodurch reale Waren und Dienstleistungen oder digitale Ressourcen bereitgestellt werden. Davon umfasst die physische Infrastruktur hauptsächlich zwei Kategorien: Physical Resource Networks (PRN) und Digital Resource Networks (DRN).