Und die Märkte reagieren bereits darauf.
Gerade jetzt fallen Aktien und Kryptowährungen beide stark, und viele Menschen denken, dass dieser Rückgang keinen klaren Grund hat.
Aber wenn Sie sich die Wirtschaftsdaten aus den USA ansehen, wird die Schwäche sehr sichtbar, und das ist es, was die Märkte einpreisen.
Erstes Signal: Der Arbeitsmarkt bricht zusammen.
In den neuesten Daten wurden im Januar allein mehr als 100.000 Arbeitsplatzabbau verzeichnet. Dies ist die höchste Zahl an Entlassungen im Januar seit 2009, dem gleichen Zeitraum, in dem die US-Wirtschaft in einer Rezession war.
Zur gleichen Zeit kamen die JOLTS-Stellenangebote viel niedriger als erwartet.
Neue Stellenangebote sind jetzt auf dem niedrigsten Stand seit 2023.
Das bedeutet, dass Unternehmen keine neuen Mitarbeiter einstellen und stattdessen Stellen abbauen, ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Geschäftslage sich verschlechtert.
Wenn die Einstellungen zurückgehen und die Entlassungen gleichzeitig steigen, sinken in der Regel auch die Verbraucherausgaben.
Zweites Signal: Stress im Technologiekreditmarkt.
Ein großer Teil der Technologie-Darlehen und Anleihen ist jetzt in Schwierigkeiten.
• Das Verhältnis der Schuldenprobleme im Technologiesektor liegt bei etwa 14,5 %, dem höchsten seit dem Bärenmarkt 2022.
• Das Verhältnis der Schuldenprobleme bei Technologieanleihen liegt bei etwa 9,5 %, dem höchsten seit Q4 2023.
Das bedeutet, dass viele Technologieunternehmen Schwierigkeiten haben, Schulden zu bedienen.
Wenn Unternehmen mit Schuldenstress konfrontiert sind, senken sie die Kosten, frieren Einstellungen ein und reduzieren die Ausgaben, was die Gesamtwirtschaft weiter verlangsamt.
Drittes Signal: Die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bricht zusammen.
Die Verkäufer von Immobilien in den USA übersteigen jetzt die Käufer um etwa 530.000, der größte Unterschied, der je aufgezeichnet wurde. Dies zeigt, dass die Nachfrage schwach ist.
Der Wohnungsbau ist einer der größten Teile der Wirtschaft.
Wenn der Wohnungsbau nachlässt, betrifft das die Bauwirtschaft, Banken, Kredite und das Vertrauen der Verbraucher; alles Sektoren, die mit einer Rezession verbunden sind.
Viertes Signal: Die Fed lockert noch nicht.
Trotz wirtschaftlicher Schwäche hält die Federal Reserve weiterhin eine aggressive Haltung aufrecht. Zinssenkungen sind ausgesetzt, und kurzfristige Senkungen erscheinen unwahrscheinlich.
Das bedeutet, dass die Liquidität nicht zunimmt, was den wirtschaftlichen Stress eher verschärft als verringert.
Fünftes Signal: Der Anleihemarkt sendet Rezessionswarnungen.
Der Renditeabstand zwischen den US 2Y und 10Y hat das höchste Niveau seit vier Jahren erreicht, ein Schritt, der als Bärensteiler bekannt ist.
Historisch gesehen hat dieser Wandel vor Rezessionen bereits stattgefunden.
Wenn Sie alle Punkte verbinden, wird das Bild klar:
• Stellenabbau steigt
• Einstellungsrückgang
• Stress durch Unternehmensschulden nimmt zu
• Wohnungsnachfrage schwächt sich ab
• Fed bleibt aggressiv
• Anleihemarkt signalisiert Rezession
Die Märkte dumpen nicht ohne Grund. Sie reagieren auf wachsende Anzeichen, dass die US-Wirtschaft sich verlangsamt und sich möglicherweise in Richtung einer Rezessionsphase bewegt.

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