📊 Indische Haushalte besitzen ~$4,5 Billionen in Gold — Wird es die Ausgaben steigern?

• Goldvermögen erreicht Rekordniveau

Indische Haushalte halten gemeinsam etwa 28.000 Tonnen Gold (einschließlich Tempel), das jetzt auf etwa 4,5 Billionen Dollar geschätzt wird — was das geschätzte BIP Indiens für das Haushaltsjahr 26 übersteigt.

• Vermögen ≠ Konsumsteigerung

Trotz dieses massiven Valuation-Anstiegs (Goldpreise stiegen um ~42% zwischen FY24–26) führt der Vermögenseffekt nicht zu einem breiten Anstieg der Verbraucherausgaben. Kulturelle Vorlieben führen dazu, dass die meisten Besitzer Gold halten, anstatt es zu verkaufen.

• Goldkredite füllen die Lücke

Anstatt zu liquidieren, nutzen Haushalte zunehmend Gold als Sicherheiten für Kredite — was hilft, Bargeld für ländlichen Konsum, Geschäftsbedürfnisse, Bildung und Gesundheitsversorgung freizusetzen, ohne das Metall zu verkaufen.

• Schmucknachfrage verlangsamt sich

Rekordpreise für Goldbarren werden voraussichtlich die Schmucknachfrage in diesem Haushaltsjahr um ~15% im Jahresvergleich reduzieren, während die Anlagennachfrage stabil bleibt.

💡 Experteneinsicht:

Indiens Goldreserve ist ein riesiges latentes Vermögen, aber ihr Einfluss auf den wirtschaftlichen Konsum ist begrenzt, es sei denn, mehr Vermögen wird über Finanzinstrumente oder Kreditmärkte kanalisiert, anstatt in Schmuck und Tresoren eingeschlossen zu bleiben.

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