Ken Griffin, der CEO von Citadel, hat Bedenken hinsichtlich des Einflusses des US-Präsidenten Donald Trump auf Unternehmensangelegenheiten geäußert und dies als 'unangenehm' beschrieben. Das Wall Street Journal (Märkte) postete auf X, dass Griffin das Unbehagen unter den CEOs bezüglich Trumps Einflussnahme auf Geschäftsanliegen hervorhob. Griffins Bemerkungen spiegeln ein breiteres Gefühl innerhalb der Unternehmenswelt wider, wo Führungskräfte besorgt über den politischen Einfluss sind, der ihre Abläufe beeinträchtigen könnte. Diese Perspektive unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen politischer Führung und unternehmerischer Autonomie. Griffins Kommentare kommen vor dem Hintergrund einer zunehmenden Überprüfung der Beziehung zwischen der Regierung und den Führungskräften des Privatsektors.
