"Wie Regulierung das Eigentum an In-Game-Assets neu gestalten könnte."
@Vanar Wenn die Regulierung eingreift, wem gehören wirklich die In-Game-Assets: dem Spieler, der Plattform oder dem Staat?
Die Idee, In-Game-Assets zu besitzen, wurde als eines der radikalsten Versprechen des Blockchain-Gamings verkauft. Den Spielern wird gesagt, dass Waffen, Skins, Land oder Charaktere nicht mehr von Verlegern gemietet, sondern vollständig im Besitz sind, übertragbar und über die Lebensdauer eines einzelnen Spiels hinaus beständig. Plattformen wie Vanar Chain stehen im Mittelpunkt dieser Erzählung und positionieren sich als Infrastruktur für eine Zukunft, in der Spiele sich eher wie offene Volkswirtschaften als wie geschlossene Vergnügungsparks verhalten. Aber es gibt eine schwierige Frage, der die Branche immer wieder ausweicht: Was passiert mit dieser Idee des Eigentums, wenn die Regulierung ernst wird?