Der Vorsitzende der SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gibt positive Erklärungen zum Kryptowährungsmarkt ab!

Ein neuer Fortschritt wird in der rechtlichen Herangehensweise an Kryptowährungen unter der Präsidentschaft von Donald Trump unternommen. Nachdem das Transparency Act überraschend im Senat ausgesetzt wurde, bereiten die US-Behörden die Einführung von Vorschriften im Rahmen ihrer bestehenden Befugnisse vor, um die Entwicklung des Kryptowährungssektors zu unterstützen.

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In einem gemeinsamen Interview mit der Wall Street Journal, erklärten der Vorsitzende der Securities and Exchange Commission (SEC) Paul Atkins und der Vorsitzende der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) Michael Selig ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Regulierung von Kryptowährungen. Die beiden Behörden planen, ein Memorandum of Understanding (MoU) zu unterzeichnen, um die Überwachungsbereiche auf dem Kryptowährungsmarkt zu klären.

Herr Atkins erklärte, dass die Einhaltung der Vorschriften langfristig Priorität hat, und fügte hinzu: „Ich hoffe, dass der Gesetzentwurf in diesem Jahr verabschiedet wird, aber wir können auch mit den bestehenden Befugnissen fortfahren.“ Die Aufsichtsbehörden gaben bekannt, dass die erlassenen Vorschriften mit den zukünftigen Gesetzen in Einklang stehen werden.

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Die Verzögerung des Transparency Act hat die Unsicherheit im Kryptowährungs- und Bankwesen erhöht. Der Gesetzentwurf, der voraussichtlich von einem Senatsausschuss geprüft wird, wurde verschoben, nachdem Coinbase, die größte Krypto-Börse in den USA, ihre Unterstützung aufgrund von Streitigkeiten mit Banken über Stablecoin-Belohnungen zurückgezogen hat. Der Widerstand des Coinbase-CEOs Brian Armstrong führte dazu, dass der Gesetzentwurf während der Short-Zeit vorübergehend ausgesetzt wurde.

Nach dem neuen Ansatz plant die SEC, sich auf tokenisierte Wertpapiere zu konzentrieren, während die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) digitale Vermögenswerte und Kryptowährungen wie Waren überwachen wird. Herr Selig erklärte: „Wir müssen eine klare Klassifizierung schaffen und unseren Verantwortungsbereich in Bezug auf die Durchsetzung des Gesetzes einhalten“, während Herr Atkins hinzufügte: „Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass keine Vermögenswerte aufgegeben werden.“

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Dieser Ansatz unterscheidet sich von der harten Haltung, die unter der Biden-Administration verfolgt wurde. Der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler regulierte den Kryptowährungssektor hauptsächlich durch Sanktionen. Die neuen Führungskräfte äußerten ebenfalls die Ansicht, dass der zunehmende Druck nach dem Zusammenbruch von FTX im Jahr 2022 einige Unternehmen dazu veranlasst hat, die USA zu verlassen.

Im Gegensatz dazu verfolgen Atkins und Selig einen „innovationsfreundlicheren“ Ansatz. Atkins ist der Meinung, dass es möglich sein sollte, eine „Innovationsausnahme“ für diesen Bereich zu gewähren, um die Markteinführung neuer Token und Technologien zu beschleunigen. Er bemerkte: „Die Menschen wünschen sich Klarheit; Unsicherheit ist der größte Feind der Innovation.“

*Dies ist keine Anlageberatung.

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