Im Kryptowährungsmarkt macht es zwar Spaß, Memes zu verfolgen, aber das große Geld steckt oft in den Infrastrukturen, die die Kostenstruktur der Branche verändern.
Heute möchte ich über das Projekt sprechen, das persönlich von Mysten Labs (dem Sui-Entwicklungsteam) ins Leben gerufen wurde – das Walrus-Protokoll. Meiner Meinung nach ist es nicht nur die Speicherschicht des Sui-Ökosystems, sondern auch eine vollständige "technische Abrechnung" von DePIN gegenüber Filecoin.
1. Technologische Barrieren: Lebewohl zu schweren Kopien von Nachweisen
Viele Menschen irren sich und denken, dass Walrus nur "ein weiteres IPFS" ist. Das ist ein großer Fehler. Die Logik von Filecoin basiert auf "Kopien von Nachweisen". Um eine Datei zu speichern, benötigt das gesamte Netzwerk redundante Speicherung mehrerer Kopien, was zu extrem hohen Hardwarekosten führt, während die Abrufgeschwindigkeit sehr langsam ist. Das Geheimnis von Walrus ist eine zweidimensionale Fehlerkorrekturtechnik namens "Red Stuff". Einfach gesagt, es zerlegt Dateien in winzige Stücke, die verteilt gespeichert werden. Selbst wenn die meisten Knoten offline sind, kann die Datei sofort wiederhergestellt werden, solange eine kleine Anzahl von Stücken zurückgerufen wird. Das bedeutet: geringere Speicherkosten, schnellere Abrufgeschwindigkeit und höhere Robustheit. Das ist es, was für Unternehmensanwendungen (wie Video-Streaming, KI-Datensätze) wirklich benötigt wird.
2. Kern-Narrativ: AI x Crypto Datenlake
Die aktuelle KI-Trainingsphase benötigt riesige Datenmengen, Ethereum kann nicht genug speichern, Filecoin ist zu teuer und zu langsam. Das Erscheinen von Walrus füllt perfekt die ökologische Nische des „dezentralen Speichers für KI-Daten“. Mit dem Ausbruch von Spielen auf der Sui-Chain (Voll-Chain-Spiele) und SocialFi wird eine große Menge an Bildern, Audios und 3D-Modell-Daten erzeugt, die letztendlich nur bei Walrus landen können. Solange das Sui-Ökosystem wächst, bleibt Walrus eine Notwendigkeit.
3. Investitionslogik und Operationsstrategie
Als erfahrener Spieler lege ich Wert auf die Quoten. Derzeit wurde die Bewertungslogik von Walrus vom Markt noch nicht vollständig aufgenommen. Im Vergleich zu Arweave und Filecoin hat Walrus noch erheblichen Aufholbedarf.
Gewinnquote: 70% (unterstützt von der Technologie von Mysten Labs, nahezu kein Rug-Risiko)
Strategie: Machen Sie nicht nur Swing-Trading. Es wird empfohlen, nach dem Aufbau einer Position im Sekundärmarkt direkt an der Node-Staking teilzunehmen.
Frühe Staker in Speicherprojekten profitieren oft von passiven Airdrops von Öko-Anwendungen (wie Cloud-Speicher und Bildhosting-Projekten). Dies ist eine goldene Gelegenheit, die viele Vorteile bietet.
Walrus ist nicht nur eine Speicherwährung, sondern auch die Kernwaffe von Sui, um die Position von Solana herauszufordern. Im Infrastrukturwettlauf von 2026 ist dies ein unverzichtbares Beta-Asset.


