Amerikas $38,5 Billionen Schuldenproblem: Powells letztes Warnsignal 🚹

Die Fed-Vorsitzende Jerome Powell hat gerade eine RealitĂ€tssicht prĂ€sentiert, die der Markt nicht ignorieren kann: Die US-Nationalverschuldung ist auf $38,5 Billionen gestiegen, und seinen eigenen Worten zufolge ist der Weg, auf dem wir uns befinden, nicht mehr nachhaltig. Mit Beginn des Jahres 2026 beginnen die Zahlen zu beißen.

Wichtige Höhepunkte

Schulden im Autopilot: Die USA hÀufen jeden Tag fast $8 Milliarden neue Schulden an.

Zinsen sind die eigentliche Bedrohung: Die jĂ€hrlichen Zinskosten werden voraussichtlich die $1 Billionen-Marke ĂŒberschreiten, was nun die gesamten US-Verteidigungsausgaben ĂŒbersteigt.

Wachstum vs. Schuldenfehlanpassung: Powells grĂ¶ĂŸte Sorge ist, dass die Schulden schneller steigen als das BIP, was das Risiko wirtschaftlicher Belastungen wĂ€hrend zukĂŒnftiger AbschwĂŒnge erhöht.

„Wir leihen uns effektiv von zukĂŒnftigen Generationen
 dieser fiskalische Weg ist nicht nachhaltig.“ — Jerome Powell

Warum es wichtig ist: Die Fed kann die Zinsen bewegen, aber sie kontrolliert die Staatsausgaben – diese Verantwortung liegt beim Kongress. Da Powells Amtszeit im Mai 2026 endet, klingt seine Warnung wie eine letzte Botschaft an die politischen EntscheidungstrĂ€ger: Die Verwaltung einer Wirtschaft, in der die Schuldendienstkosten zu einem dominierenden Haushaltsposten werden, wird eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen fĂŒr den nĂ€chsten Fed-Vorsitzenden sein.

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