Am vergangenen Freitag erlebten wir unerwartete Bewegungen auf dem Devisenmarkt: Der japanische Yen sprang plötzlich um mehr als 3,5 Yen gegenüber dem US-Dollar innerhalb kurzer Zeit, was die Händler verwirrte und Spekulationen anheizte.
🤔 Die Frage, die jeder stellte:
Hat die Bank von Japan heimlich wieder interveniert?
📌 Keine klaren Beweise für Interventionen (bis jetzt)
Als die offiziellen Daten am Montag veröffentlicht wurden, stellte sich heraus, dass das japanische Leistungsbilanzüberschuss voraussichtlich um etwa 630 Milliarden Yen sinken wird.
Und obwohl die Zahl höher als erwartet ist, ist sie immer noch viel kleiner als frühere Interventionen, die eine Billion Yen überschritten haben, weshalb viele Analysten nicht überzeugt sind.
Yuichiro Takai (Tokyo Tanshi): Die Zahl ist zu klein, um eine Intervention zu bestätigen.
Tsuyoshi Ueno (NLI Research): Schwankungen in Höhe von Hunderten von Milliarden Yen sind üblich, und es ist wahrscheinlich, dass die Regierung nichts unternommen hat.
Warum ist der Yen also so stark gestiegen?
🔥 Der wahre Grund: Gerüchte über die „Währungsprüfung“ der USA
Während der Sitzung in New York verbreiteten sich Berichte, dass amerikanische Beamte eine „Währungsprüfung“ durchführen, was impliziert, dass eine gemeinsame Intervention zwischen den Vereinigten Staaten und Japan wahrscheinlich ist.
Und das allein war genug, um den Markt schnell zu bewegen.
📌 Wichtige Erinnerung:
Die letzte gemeinsame Intervention zwischen Amerika und Japan zur Unterstützung des Yens fand 2011 statt.
Warum ist die gemeinsame Intervention so wichtig?
Denn die Botschaft hier wird sehr stark sein:
„Hört auf, gegen den Yen zu wetten.“
Und das könnte eine ernsthafte Warnung für Yen-Verkäufer sein, auch wenn es keine tatsächliche Intervention gibt.
Japanische Beamte schüren Verwirrung
Der japanische Finanzminister Shunichi Suzuki weigerte sich, klare Antworten zu geben, was die Unsicherheit verstärkte.
Kabinettssekretär Hirokazu Matsuno sagte:
„Japan und die Vereinigten Staaten stehen in engem Kontakt und werden entsprechend den Vereinbarungen handeln.“
Diese Aussage schloss die Intervention nicht aus, bestätigte sie aber auch nicht.
Psychologische Kriegsführung im Markt
Der Markt sieht jetzt aus wie ein Geduldsspiel:
Der Gouverneur der Bank von Japan, Ueda, wiederholt, dass die Zinssätze steigen werden, aber die Umsetzung verzögert sich.
Der Yen bewegt sich heftig.
Händler sind nervös und fragen sich:
„Wer wagt es, zuerst zu intervenieren?“
Einige Prognosen besagen, dass Japan seit Juli nicht interveniert hat, als USD/JPY 161,95 erreichte.
Und wenn Japan erneut interveniert, könnte es gezwungen sein, die Zinsen früher zu erhöhen, was eine große Veränderung wäre.
Zusammenfassung:
Bis die offiziellen Daten am 30. Januar veröffentlicht werden, bleibt alles offen.
Aber sicher ist jetzt:
🔥 Händler sind in großer Alarmbereitschaft
Die „nationalen Teams“ könnten jederzeit intervenieren, um aggressive Verkaufspositionen gegen den Yen zu beseitigen.
Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, und der nächste Schritt könnte alle überraschen.
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