Plasma wurde mit starker institutioneller Unterstützung gegründet, was es ihm ermöglichte, Rekordmittel zu sammeln und von Tag eins an Liquidität zu sichern:
• Investoren mit hohem Profil: Er wird von Peter Thiel (über Founders Fund) und Christian Angermayer unterstützt. Auch Firmen wie Framework Ventures sind beteiligt.
• Branchenführer: Zu seinen direkten Unterstützern gehören Paolo Ardoino (CEO von Tether) und einflussreiche Persönlichkeiten wie Cobie.
• Partner im DeFi: Bei seiner Einführung integrierte er Branchenriesen, um Nutzen und Liquidität zu gewährleisten, darunter Aave, Ethena, Curve, Uniswap, Pendle, Fluid und Euler.
• Börsen und Infrastruktur: Hält enge Beziehungen zu Bitfinex, Bybit und Binance, wo der Token XPL gelistet und beworben wurde.
2. Das Technologische Ökosystem
Die technische "Partnerschaft" von Plasma kombiniert das Beste aus zwei Welten:
• Sicherheit von Bitcoin: Funktioniert als Sidechain von Bitcoin und verankert seine Sicherheit in diesem Netzwerk durch eine native Brücke.
• Flexibilität von Ethereum: Ist mit der EVM (Ethereum Virtual Machine) kompatibel, was es ermöglicht, dass jede Ethereum-Anwendung problemlos zu Plasma migriert.
• Zahlungsinfrastruktur: Arbeitet mit regionalen Stablecoin-Anbietern wie BiLira und Yellow Card zusammen, um Überweisungen in aufstrebenden Märkten (Afrika, Türkei usw.) zu erleichtern.
3. Nutzen des Token XPL
Obwohl Plasma USDT-Übertragungen ohne Gebühren ermöglicht (dank eines "Paymaster"-Systems, das das Gas deckt), ist der Token XPL das Herz des Netzwerks:
Wichtige Tatsache: "Plasma One" (2026)
Einer der Pfeiler seiner Partnerschaftsstrategie für dieses Jahr ist die Einführung von Plasma One, einer nativen Neobank des Netzwerks, die Debitkarten und Konten anbieten wird, um USDT direkt von der Blockchain an traditionelle Geschäfte auszugeben, zu sparen und zu senden.

